Rache in Shuraja [Hera & SoulDragon]

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    • Rache in Shuraja [Hera & SoulDragon]

      Zur Vorstellung gehts hier

      Story:
      Auf einem Kontinent übersät mit Königreichen existieren dazwischen gesetzlose Gebiete die sich von verschiedenen Clans geteilt werden. Selbstredend herrschen zwischen diesen ständig Machtkämpfe. In einem der gesetzlosen Territorien befindet sich der Dschungel Shuraja und das angrenzende namenlose Gebirge. Was diesen Ort so besonders macht ist das er von zwei Stämmen Gestaltenwandler regiert wird. Tief im Herzen des Dschungels die Pumas und weit oben in dem Gebirge die Wölfe. Stark verfeindet mit ständigen Machtkämpfen stehen sich diese beiden Stämme gegenüber und den Vorteil an Macht besitzen ganz klar die Pumas, da diese die meiste Zeit stärker, wendiger und schneller sind. Einen Terrain-Vorteil besitzen diese durch den Dschungel ebenfalls. Dennoch genießen die Wölfe an einem einzigen Tag im Monat große Macht und nutzen diese für ihre Rache an den Pumas. Diese Rächen sich dann erneut. Diesen Kreislauf aus Rache versucht, bis auf einer Ausnahme aus dem Clan der Wölfe (Inuru), Niemand zu entrinnen, da jeder der festen Überzeugung ist das Recht auf seiner Seite zu haben. Im Stamm der Puma existiert eine wunderschöne weibliche Puma (Miara), welche auf Blutrache aus ist und deswegen temporär ohne ihren Clan durch Shuraja streift, auf der Suche nach den Mördern ihrer Eltern. Den Clan der Wölfe.

      Steckis:

      Spoiler anzeigen
      Name: Miara
      Alter: 20
      Fähigkeiten: Instinkte einer Raubkatze und kann die Stimmung sowie die Aura spüren
      Wesen: Gestaltwandlerin (Puma)
      Charakter: gnadenlos, risikofreudig,kampflustig, sozial
      Hintergrundgeschichte: Miara wurde wohlbehütet und liebevoll von ihren Eltern aufgezogen. Als es zu Miaras 1. jagt allein als Gestaltwandlerin und als junge Frau kam, ist es passiert. Während sie weg war, wurden ihre Eltern kaltblütig ermordet. Als sie zurückkam, witterte sie die Wölfe und sie schwor sich Rache zu nehmen.
      Aussehen Mensch: 1,66, Augenfarbe (Bernstein), Hüftlanges und dunkelbraunes Haar jedoch ein Strähne Silber ist, normal gebaut, kurven und volle Lippen.
      Aussehen Puma: silbergrau, 66cm noch nicht ausgewachsen.



      Spoiler anzeigen
      Name:
      Inuru

      Alter:
      20

      Fähigkeiten:
      Die Verwandlung in einen ungewöhnlich starken Wolf mit ausgeprägteren Geruchssinn und großer Ausdauer und Geschwindigkeit, bei Vollmond erhält er eine besondere Form, die Luna Form
      Wesen:
      Gestaltwandler (Wolf)

      Charakter:
      leicht zu begeistern, sozial, empathisch, gewissenhaft, mutig, freundlich und staut Zorn unterdrückt an

      Hintergrundgeschichte:
      Als Nachfolger des Stammeshäuptlings hatten alle große Erwartungen in ihn und seine Blutlinie. Das Jagen beherrscht er und erlegt seine Beute mit dem größten Respekt, da er diese benötigt und es ein Kreislauf ist, jedoch versteht er nicht den sinnlosen Krieg zwischen Wesen die sich gegenseitig nicht erlegen müssen um zu überleben. Aufgrund dieser Einstellung hat er versucht seine Clan Brüder und Schwestern zu einem Friedensangebot zu bringen, jedoch wurde dies vom Wolfsrat zu nichte gemacht und er wurde wegen des Verrates bestraft und unter Beobachtung gestellt. Weiterhin hatte er einen eingeschränkten Ausgang und zu geringe Beuteanteile erhalten. Außerdem durfte er seine Verwandlung nur an Vollmond oder durch die Erlaubnis eines Ratsmitglied ausführen, jedoch wechselte weder bei Vollmond (was eine große Qual ist) noch so in seine Wolfsform. Jedenfalls nicht bis zur Mitte eines Monats wodurch ihm die Flucht Richtung Shuraja gelang. Dort trauten sich die meisten Mitglieder nur in großen Gruppen oder bei Vollmond hinein. Somit erhielt er einen großen Vorsprung bei seiner Flucht und streift jetzt durch den Dschungel.

      Aussehen:
      Wolfsform Normal




      Wolfsform Luna (Vollmond)


      Mensch:
      1,82 m, Grün-blaue Augen, schwarz bläuliche Haare wo die Haarspitzen leicht die Schulter berühren, einen breiten Rücken und eine kräftigere Statur, welche es ihm erlaubt als Mensch einschüchternd zu wirken
    • Blut... überall Blut. Als ich meine Eltern erblicke, liegen sie leblos und Blutüberströmt auf dem Boden. Mein Herz droht zu zerspringen... Ich will zu ihnen, doch komme keinen Schritt voran. Schreie, doch es kommt kein Ton. Keine Aura, keine Wärme, keine Familie. Das einzige was bleibt ist der Geruch der Wölfe...

      Miara

      Ich erwache aus meinem täglichen Albtraum und spüre wie meine Augen brennen als ich sie langsam öffne. Meine Krallen sind noch immer ganz ausgefahren und stecken in der Erde. Als ich mich erhebe, merke ich wie sehr mich der Traum wieder mitgenommen hat und strecke meine Glieder. Um mich auf andere Gedanken zu bringen, entscheide ich mich aufzustehen und meine Pfoten zu vertreten. Ich trete aus meinem Bau in die Dunkelheit und lausche - Nichts.Es ist still - zu still. Grade als ich mich umsehen will, sehe ich es. Der Umriss eines Menschen dessen Aura Blau leuchtet und auf mich zukommt.
      Es ist Hiro "Miara..."
      Ich würdige ihn keines Blickes und dreh mich zum gehen um.
      "Miara!" seine Stimme klingt bestimmend. Ich bleibe stehen ohne mich umzudrehen.
      "Komm bitte wieder zurück. Schotte dich nicht von deinem Clan, von deinen Freunden ab". Hiro mein Kindheitsfreund und jetzt Anführer kommt neben mich.
      "Es ist jetzt fast ein ein halbes Jahr her und hatten sämtliche Wölfe im Gewahrsam er ist wahrschei... "
      Ich schnaube und unterbreche ihn. Baue mich vor ihm auf und ein tiefes grollen entfährt mir. Es ist mir egal wer er grade ist, doch was er mir sagen will, kann ich einfach nicht fassen... er gibt die Suche auf.
      Meine Emotionen geraten aus den Fugen und brülle ihn an und merke wie verzweifelt es klingt. ich drohe meine zu zerbrechen doch ich kann es nicht vor ihm machen und lasse ihn links liegen, laufe wütend über mich selbst und ihn enttäuscht davon bis zur Erschöpfung durch den Dschungel.
    • Inuru

      Schneller.... immer schneller und tiefer in den Dschungel! Den Vorsprung ausbauen! Möglichst wenig Spuren hinterlassen!
      All diese Gedanken schossen den jungen Wolf durch den Kopf während er durch die Dunkelheit lief. Seine Sicht ist bei Nacht zwar bei weitem nicht die Beste, jedoch konnte er sich mithilfe seiner Nase beinahe blind orientieren.
      Vielleicht sollte ich mich über die Bäume fortbewegen, damit die Witterung schwerer fällt... hoffentlich regnet es bald, dann sind nur Vater und die anderen vom Rat in der Lage mir zu folgen
      Kaum den Gedanken gefasst schon stoppte er abrupt und rutschte über den Boden. Der Körper des Wolfes zuckte zusammen und langsam richtete er sich auf. Das Fell wurde dünner und schlussendlich stand dort Anstelle des Wolfes ein junger Mann mit schwarz-bläulichen Haaren deren Haarspitzen seine Schulter berührten. Nackt stand er dort, doch dies war ihm egal. Aktuell spürte er durch sein Adrenalin weder Kälte noch Erschöpfung. ...Und weiter! Der junge Mann lief auf den erstbesten dickeren Baum zu und kletterte diesen empor. Er bekam halt durch die Einkerbungen an der Rinde zudem machte er sich sein starkes Kreuz zu nutze. Der Schweiß lief ihm immer noch kalt von der Stirn aus durchs Gesicht, jedoch störte er sich daran nicht. Einen Großteil seines Geruchssinnes büßte er in dieser Form ein, jedoch konnte er nun klettern. Bei den Ästen angekommen, welche weiter oben eine Baumkrone bildeten lief er über die dicksten weiter ins Herz des Dschungels. Nun war er zwar deutlich langsamer, aber auch unauffälliger. Der Magen knurrte, doch er hatte keine Zeit zum Jagen, obwohl er zuvor als Wolf einige Beutetiere gewittert hatte. Einige Zeit verging und Inuru wurde langsamer. Das Adrenalin ließ nach und es war Kräfte zerrend durch die Bäume zu laufen. Die Konzentration verließ ihn für einen Moment und er trat auf einen Ast, welcher Morsch zu sein schien. KRACK! Unter seinem Gewicht brach dieser wie ein Streichholz durch und der Gestaltenwandler fiel hinab. Er verstand nicht mal was dort mit ihm passierte, er sah nur vereinzelnd Sterne durch die Baumkronen leuchten bevor er dumpf aufprallte und sich sein Sichtfeld schwarz färbte...
      Wie schön der Himmel heute Nacht leu...~
    • Miara

      Während ich gefühlt einen Marathon laufe, schossen unglaublich viele Gedanken in meinen Kopf. Wie kann er erwarten dass ich aufgebe? Meine Eltern! Ich fahre meine Krallen aus um meinen Sprint zu beschleunigen und meine Gedanken zu verstummen. Ich merke wie die Tränen in die Augen steigen. Alles um mich herum verschwimmt. Verschwommen sehe ich von weitem ein weißgraues Licht und halte an. Ich bin ganz außer Atem und mein Brustkorb senkt und hebt sich schnell. Als ich es wittere. Mein Körper zittert. Ich hab ihn... Doch warum läuft er nicht weg? Ist er lebensmüde? Mir recht! Als ich langsam näher komme sehe ich einen jungen Mann am Boden bewusstlos liegen. Ich betrachte ihn ansehnlich aber ein verdammter Wolf und Mörder meiner Eltern.
      Er ist es! Ich kann es nicht glauben dass der Mörder meiner Eltern vor mir liegt. Es wäre mir ein leichtes ihn zu töten. Mein Gesicht wandert zu seinem und will gerade mein Maul öffnen als ich die Stimme meines Vaters in meinem Kopf höre Shuraja Regel Nummer 1 : Töte niemlas ein Wesen ohne Bewusstsein. Ich knurre und muss mich stark zusammenreißen es nicht einfach zu tun doch die Regeln sind heilig. Ich packe seinen Arm unsanft zwischen mein Maul und zerre ihn zu meinem Bau. Während ich ihn ziehe, reißen meine scharfen Zähne sein Fleisch leicht auf. Sein Blut läuft auf meine Zunge und die Blutgier kommt über mich. Mit all meiner Willenskraft blende ich es aus. Als wir ankommen schleif ich ihn in mein Bau und nehme sofort abstand und warte beim Hölenausgang bis er aufwacht dabei ihn immer im Blick. Ich töte dich...

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    • Inuru

      Langsam kam der junge Mann zu sich. Er roch erst sein Blut und danach spürte er den Schmerz. Die Augen hielt er noch geschlossen, denn er hatte ein weiteres Raubtier wahrgenommen und der blauäugige konnte wetten, das es ein Puma war. Natürlich wusste er bereits das es hier keinen Ausweg gab und er jeden Moment getötet wurde. Inuru schien sich der Temperatur nach in einem Bau zu befinden. Schnell öffnete der junge Mann die Augen und drückte sich in seiner Menschengestalt mit dem blanken Rücken gegen die Wand. Die Arme hob er über den Kopf und er konnte durch das blendende Mondlicht den Puma nicht erkennen. Das Mondlicht fühlte sich vertraut an und doch behinderte es den Wolf nun.
      Welch eine Ironie... Ich sterbe durch den Krieg den ich beenden wollte ohne gekämpft zu haben. Wenigstens ist Luna bei mir ...auch wenn nicht in voller Schönheit
      Er widmete dem Mond einen letzten Blick und konzentrierte sich nun auf seinem Gegenüber. Inuru ahnte das es ein Weibchen ist. Er atmete tief ein und dann langsam wieder aus um die Ruhe zu bewahren. Das warme Blut lief langsam seinem Arm hinab. Durch die Wunde konnte er ungefähr die Größe des Zahnes ausmachen, jedoch konnte er durch seine mangelnde Erfahrung mit Pumas nicht sagen ob er hier einem ausgewachsenen vor sich hatte. "Also..." vorsichtig beobachtete der Wolf die Reaktion des Pumas. "Das ist meine erste Begegnung mit einem Puma Weibchen und das erste Mal in einen fremden Bau..." die Worte wirkten zwar gelassen, doch sein Puls wurde immer schneller, so auch das Blut welches aus der Wunde austrat. "Ich möchte ehrlich gesagt nicht deine Eltern kennen lernen und einfach von dannen ziehen zumal ich ja in meiner Menschengestalt keine Chance habe und der Vollmond noch weit entfernt ist" beendete er seinen Satz vorsichtig. Inuru hatte immer noch die Hände über seinen Kopf und den Blick leicht gesenkt um zu zeigen, dass er den Kampf umgehen wollte. Erkennen konnte er auch nur Umrisse des Weibchens.
    • Als ich merke dass er wach ist, stehe ich auf und baue mich langsam vor ihm auf. Mein Hass ist unendlich groß. Mein grollen ist tief. Erwähne nicht meine Eltern aus deinem dreckigen Mund. Sein Blut bingt mich etwas aus der Fassung aber mein Wille ist groß. Seine Aura leuchtet stark grau/blau. Ich halte inne wieso verhält er sich so? Was soll der Smalltalk? Schließlich hast du meine Eltern kaltblütig ermordet... Wieso ergibst du dich? Ich bin verwirrt weil ich an meiner Gabe zweifle denn der Geruch ist genau wie damals bei meinen Eltern als ich sie fand.
      Mein Kopf brummt da deine Aura so stark ist. Ich darf niemand unschuldigen töten wenn nicht du wer dann? Ich behalte dich im Auge während ich auf- und ablaufe. Ich kann mich nicht zurückverwandeln sonst bin ich die Schwächere... verdammt was soll ich tun!?

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    • Inuru

      Ob das ein gutes Zeichen ist das ich noch Lebe? Anscheinend wird mir das Sprechen gewährt...ob sie mich überhaupt versteht?
      Inuru sah kurz zu der Blutmenge die er verloren hatte.
      Wenn das so weiter geht werde ich wieder das Bewusstsein verlieren und dann zum letzten mal. Von ihr geht ein ungewöhnlich starker Blutdurst aus. Sie muss uns Wölfe wirklich hassen.... Ich probiere es weiter mit reden und defensiver Haltung. Kampf und Flucht sind beide Sinn frei und Hilfe wird auch nicht kommen, aber die möchte ich ehrlich gesagt auch gar nicht.
      Mit diesem Gedanken wurde dem 20 jährigen klar dass er seinen bevorstehenden Tod einfach akzeptieren musste.
      Er lockerte seine Schultern kurz und ließ sich dann zu Boden sacken, sodass er saß und sich an die Wand lehnte. Dabei kratzte er sich den Rücken auf. "Tut mir leid ich kann kaum noch stehen... ich weiß nicht mal ob du mich verstehst und dennoch rede ich mit dir" fing der junge Mann an zu erklären. "Du hast mir mein Leben gerettet ohne es zu Wissen, denn entweder wäre ich erfroren oder Er hätte mich gefunden und dieses mal wahrscheinlich getötet" erklärte der Gestaltenwandler. "Deshalb lege ich mein Schicksal in deine Händ... ähm Pfoten verzeih haha" er lachte kurz und kratzte sich am Hinterkopf. Immer noch erkannte er die Raubkatze durch die Blendung des Mondes nicht. Er räusperte sich kurz und sah auf keine bestimmte Stelle vor ihm auf den Boden. "Ich glaube mein Stamm ist einfach zu geblendet durch Luna...ach ihr kennt Luna bestimmt gar nicht. Dort ist sie. Gestatten Puma das ist Luna und Luna das ist ein Puma-Weibchen, welches mich gleich zerfetzt und welche ich dank dir nicht einmal richtig erkennen kann" in seiner Stimme erklang eine bittere Note. "Ich meine wenn du mich gleich tötest..." er hielt kurz inne um die richtigen Worte zu finden "dann wirst du damit keine unrechte Tat begehen. Immerhin versucht mein Clan schon lange euch den Dschungel zu stehlen und wenn ich anderes denken würde, dann hätte ich nach dem Ableben meines Vaters den Stamm eventuell ähnlich geführt. Zum Glück wird es dazu nie kommen und dank meiner Einstellung wäre es wohl auch nie so gekommen." Nun richteten sich die blau-grünen Augen auf die Augen des Pumas. Ein wunderschönes Bernstein blitzte ihm entgegen und er murmelte nur "woow wie schön...Vielen Dank das du meine letzten Worte ertragen hast". Mit diesem Satz schloss er die Augen und genoss das Gefühl des Mondlichtes. Immerhin war er immer noch ein Wolf
    • Miara

      Wieso tat er mir leid? Ich muss mit ihm reden stelle ich fest und gehe in eine dunkle Ecke. Als ich mich zurückverwandle keuche ich auf und meine Haut brennt. Ich wanke etwas und halte mich an der Wand fest. Ich bleibe im dunkeln. Es ist schon zu lange her dass ich ein Mensch war... " T... Tut mir leid wegen der Wunde" sage ich mit gebrochener Stimme. Ich hole aus meiner Tasche ein Glas voller Kräuter für das heilen der Wunden. Kräuter die nur im Dschungel zu finden sind. Ich rolle es zu dir "Reibe die Blätter aneinander und lege sie auf deinen Arm und übe Druck aus damit die Wirkstoffe einziehen können. Du wirst sehen wie schnell es heilt." Ich zeig mich noch immer nicht denn ich trau ihm nicht. Mein Blick gleitet deinen Körper entlang und konnte den Blick nicht mehr abwenden. Ich schlucke, als der Geruch von Blut in meine Nase steigt. Meine gier wird wieder geweckt und ich knurre "Wer ist ER?" meine stimme klingt bedrohlich wegen der gier. Wieso helfe ich ihm !?
      "Dein Clan hat meine Familie ermordet" wieder steigt meine Wut " wieso sollte ich dich am Leben lassen?" langsam trete ich aus der Dunkelheit.
    • Inuru

      Inuru hörte ein Keuchen und öffnete die Augen. Langsam blickte er auf in die Dunkelheit. Dieses Keuchen klang eindeutig menschlich. Er erkannte im Schatten eine Gestalt. Menschliche Umrisse. Er musste kurz schmunzeln. "Soso... dann hast du den ganzen Kram wohl verstanden...ist mir echt peinlich. Ich hätte nicht gedacht, dass du ein Gestaltenwandler bist...." erklärte er und musste leicht Grinsen. "Das du jetzt ein Mensch bist bedeutet das ich noch nicht sofort sterbe?" fragte er sarkastisch und staunte nicht schlecht über die Entschuldigung.
      Anscheinend sind die Pumas doch weniger blutrünstig als wir. Oder es geht hier wirklich um eine Ausnahme so wie bei mir.
      "Alles gut immerhin hast du mir mein Leben gerettet. Ich sollte dir danken. Diese Wunde im Austausch ist gar nichts" erklärte er immer schwer fälliger.
      Medizin? Kein Wunder das sie den Wölfen vor raus sind. Wir kennen so gut wie keine einzige Pflanze im Dschungel...
      "Alles klar. Ist das so gut?" der junge Mann rieb die Blätter vorsichtig, aber mit Kraft aneinander. Durch den Aufwand spritze erneut etwas mehr Blut aus dem Arm, jedoch ignorierte Inuru es einfach. Er drückte die Blätter wie beschrieben mit den gesunden Arm auf die Wunde. Ein stechender Schmerz zog durch den Arm und hinterließ einen Schauer im Nacken. Die Blutung war sofort gestillt und der Arm wie betäubt. "Wow das ist fix" murmelte er begeistert. Vor lauter Begeisterung hatte er beinahe die Situation vergessen in der er sich befand, jedoch erinnerte ihn die Stimme der Gestaltenwandlerin daran. Sie wurde erneut zornig. Er suchte die bernsteinfarbigen Augen in der Dunkelheit um den Augenkontakt aufrecht zu erhalten, jedoch war es zu dunkel. "Ich gehöre zu den Clan der Wölfe und heiße Inuru. Außerdem bin ich der Sohn des Häuptlings, jedoch ..." er wollte gerade seine Situation ansprechen, als sie noch zorniger wurde. "Wie ich bereits sagte... Egal was du tust mein Leben ist in deinen Pfoten. Du hast jedes Recht auf Rache." sagte Inuru schluckend, jedoch mit entschlossener Stimme. Als sie jedoch aus der Dunkelheit trat öffnete sich vor Begeisterung der Mund ein wenig.
      Dieses wunderschöne braune lange Haar mit einer silbernen Strähne, sowie diese perfekt passenden Kurven bei einer guten Statur. Aber am schönsten sind diese zwei Bernsteine, worunter sich diese vollen Lippen im Mondschein abmalen.
      Begeistert ging ihn ein Hauchen über die Lippen während er ihr Gesicht musterte "Wow, selbst der Zorn nimmt dir nichts weg...". Da sie immer näher kam wanderte sein Blick automatisch hinab um seine Unterwürfigkeit zu demonstrieren. Als er bemerkte wohin er da auf ihren Körper blickt erschrak er kurz. "Verzeih ich wollte vor meinen Tod nicht zum Spanner werden" schoss im ohne Nachzudenken über die Lippen.
    • Miara

      Ich schlucke über seine Bemerkung und werde rot.Flirtet er etwa?!
      Ich fühle mich überrumpelt und weiß nicht was ich sagen soll. Als mir bewusst wird dass ich ziemlich nah vor ihm stehe und das nackt, laufe ich noch mehr an und stolpere zurück und falle tollpatschig auf meinen Hintern.
      "Autsch" stöhne ich und schau verlegen zu dir rüber. Als ich neben mich greife ertaste ich eine Decke und zieh sie mir über den Körper.
      Ich stehe auf und halte genug Abstand... Irgendwas an ihm zieht mich an.Klar, er sieht unverschämt gut aus aber nicht nur das zieht mich an... Ich geh gedanklich zurück wann die Begierde anfing und halte die Luft an.
      Ich schaue zu seinem verheilten Arm.
      Sein Blut...
      Ich merke wie ich den roten Faden verliere. "Hilf mir den Mörder meiner Eltern zu finden und bring mich zu ihm. Ich weiß jetzt dass es ein Familienmitglied von dir ist. Ich wittere es ihr habt den gleichen Geruch, die selbe Blutlinie.
      Wenn nicht,..." ich schau dich von oben herab an "... wird dies dein Ende sein" ich schaue dir direkt in die Augen.
      Bereit mich zu verwandeln, heizt sich mein Körper auf und meine Pupille wird zu Katzenschlitze.
    • Inuru

      Der junge Wolf spürte Unbehagen ihrerseits. Das konnte man direkt an ihren Verhalten erkennen. Als sie dann noch hinfiel bewegte er sich aus Reflex zu ihr. "Alles okay? Tut mir leid ich habe nicht über meine Worte nachgedacht." Der verlegene Blick des Pumas ließ ihn ebenfalls rot anlaufen. Er stolperte leicht zurück, weil er immer noch wackelig auf den Beinen war und lehnte sich an die Wand. Als sie nun dort auf Abstand mit einer Decke stand fühlte sich der Mann irgendwie unwohl und bedeckte mit der Hand, mit der er nicht drückte seinen Schritt. "So ist das vielleicht besser und ich habe wirklich nicht sehr lange hingeschaut. Versprochen" sagte er erneut ohne nachzudenken und bereute es sofort. Sein Gesicht wurde knall rot.
      Aus meiner Familie kann es nur mein Vater sein... Mutter ist ja sehr früh....
      "Ich glaube es muss mein Vater sein. Er ist der stärkste Wolf" erklärte Inuru mit einem mahnenden Unterton. Als er ihre Drohung vernahm und die Kampfbereitschaft spürte kam sein Blut auch in Wallung. "Wir sind nicht bereit dazu. Ich bin verletzt und habe nicht mal die Hälfte seiner Kraft. In meiner stärksten Form übertreffe ich euch Pumas bei Vollmond, aber gegen seine normale Wolfsform komme ich damit nicht an...Ich möchte dir es gerne demonstrieren bei Vollmond, jedoch bin ich momentan zu erschöpft um mich überhaupt zu verwandeln und die Kontrolle zu behalten." erklärte Inuru energisch. "15 Tage dann ist Vollmond und er wird mich sowieso suchen...oder du beendest mein Leben jetzt " er drückte sich mit ernster Miene von der Wand ab und hatte vergessen das er nackt war. Er näherte sich ihr ohne Furcht sodass ihre Nasenspitzen kaum mehr als 20 cm auseinander waren "...und bekämpfst ihn und eine Wolfsarmee auf gut Glück alleine" beendete er den angefangen Satz. Er schaute ihr direkt in die schlitz artigen Augen und konnte seine Begeisterung in seinem Blick nicht verbergen.
    • Miara

      Über seine Bemerkung laufe ich rot an. Als er so vor mir an der Wand steht, wandert mein Blick unauffällig nach unten und schnell wieder hoch. Der Gedanke der sich gerade in meinem Kopf breit machen will, verbanne ich sofort aus meinem Hirn.
      Reiß dich zusammen!
      "Wieso solltest du gegen deinen Vater, gegen dein Clan kämpfen" frage ich neugierig und wäge ab, ob er mir eine Falle stellen möchte. Als er sich in Bewegung setzt und auf mich zukommt, will ich einen Schritt zurücktreten doch ich berühre schon die Wand.
      Ich schaue zu ihm und bemerke wie jung auch er noch ist. Da er mir jetzt so nah ist, füllt er meine Nase mit seinem Geruch intensiv auf und lecke unabsichtlich über meine Lippen.
      Ich spüre seine Hitze und ich vergesse alles um uns herum.
      Wie er sich wohl anfühlt? Verdammt was ist nur los mit mir?! Grade will ich ihn noch tot sehen und jetzt will ich..
      Ich schlucke, schüttel unbemerkt den Kopf und versuche dann Abstand zu gewinnen indem ich meine Hand an seine Brust lege und ihn zurückschiebe.
    • Inuru

      Inuru grinste kurz als er ihre Frage vernahm. Endlich konnte er seinen Standpunkt klar stellen. "Weil die friedliche Lösung die ich vorschlug abgeschmettert wurde und ich langsam durch zu wenig Nahrung in Verbindung mit anderen Dingen...." er hielt kurz inne "Wie auch immer es wurde versucht mir meine Meinungen und Ansichten wegzunehmen". "Verstehe aber auch du das nicht falsch. Ich helfe dir gegen meinen Vater nur. Töten werde ich ihn nicht. Denn dann bricht ein neuer Kreislauf der Rache aus und andere Wölfe würden sich an uns rächen" er schaute ihr eindringlich in die Augen. "Andersrum bedeutet es das ich ihn nicht dich töten lasse und dies nicht nur, weil du mein Leben gerettet und verschont hast...bis jetzt jedenfalls" Er merkte wie ihr Blick immer wieder hinab wanderte und dadurch kam er auch in die Verlegenheit. Zumindest hatte sie sich ein wenig bedeckt. Erneut hielt er sich eine Hand vor dem Schritt. Sein Gesicht errötete erneut und er kratzte sich am Hinterkopf und erklärte dabei lächelnd "Verzeihung. Mein Gespür für Situationen dieser Art ist nicht das beste." "Wie lautet eigentlich dein Na....ME!" er war durch das zurückschieben aus dem Gleichgewicht geraten und viel nach hinten auf seinen Hintern. "Das passiert zu oft heute" murmelte er nur und schaute nun zu den Puma hinauf. Sein Herz schlug schneller, immer schneller sodass er befürchten musste das sie ihn hörte.
      Warum fasziniert mich ihr Anblick so unglaublich? Ihre Ausstrahlung ist unglaublich und dann noch dieses Aussehen, von welchem ich derartig angezogen werde. Ich habe jeden Moment die Befürchtung das mir die Kehle aufgerissen wird, aber gleichzeitig habe ich kein Verlangen nach Flucht...
      Inurus Augen waren starr wie in einem Bann gezogen. Er spürte die Lust und das Verlangen ihn ihm aufkommen.
    • Miara

      Ich höre ihm aufmerksam zu als er sich erklärt " Wie soll es eine friedliche Lösung geben? Wir sind natürliche Feinde."
      Und deshalb würde das auch nie mit uns hier klappen. Leicht enttäuscht trete ich von einem Fuß auf den anderen.
      "Es liegt in unserer Natur zu kämpfen..." ich schnaube und füge flüsternd hinzu " ... und zu töten". Ich bekomme Gänsehaut und schmiege mich in die Decke. " Ich werde deinen Vater zur strecke bringen - koste es was es wolle" trotzig hebe ich mein Kinn und richte mich auf.
      Als er stolpert und zu mir aufblickt muss ich grinsen allein schon um die Situation etwas zu lockern.
      "Miara" ich reiche ihm die Hand und dabei lockert sich unbemerkt die Decke.
      "Hör zu, da du ja anscheinend auf der Flucht bist und ich weiß die Wölfe trauen sich eigentlich nicht hier her, biete ich dir sozusagen an hier dich niederzulassen für deinen Schutz. Mein Geruch überdeckt deinen also werden sie dich hier nicht suchen.
      Außerdem brauche ich dich für mein vorhaben und kann dich nicht weglassen..." sage ich bestimmend.
      "Du sagtest du wirst es demonstrieren was du drauf hast und ich hoffe du hast was drauf" verberge dabei ein grinsen und fahre fort "In 15 Tagen ist Vollmond... in der Zwischenzeit sollten wir versuchen einander zu vertrauen".
      Als ich ihm tief in die Augen schaue, glaube ich etwas zu erkennen. Fühlt er es auch? Auch verfärbt sich seine Aura in ein strahlendes Rot und ich halte inne als ich ihm meine Hand reiche. Mein Herz rast und hämmert gegen meine Brust jedoch höre ich, dass es nicht nur mir so geht...
    • Inuru:


      "Und da irrst du dich" erklärte der junge Mann grinsend. "Schau mich an... ich habe lediglich ein einziges Mal einen Puma abgewehrt ohne ihn zu töten. Das einzige was in unserer Natur liegt ist der Urinstinkt zu jagen und der andere ist die Pa..." er musterte sie kurz schluckend "arung!" beendete er schnell den Satz und änderte die Blick Richtung. "Und ich werde dich und meinen Vater davon abhalten euch gegenseitig zu töten. Wir dürfen den Kreislauf nicht fortführen. Wir reden doch auch ohne über uns herzufallen" und sofort viel ihm die dämliche Wortwahl auf. Seine Wangen bekamen einen rosa Stich.
      Verdammt wieso passiert das immer...
      Nachdem er hingefallen lächelte Miara ihn nur an und nannte ihren Namen. Dadurch brach er aus der Starre aus und schaute erst verdutzt drein. Schließlich nahm er mit einem freundlichen Lächeln ihre Hand. Er bemerkte nicht wie sich die Decke lockerte. Sie hielten sich beide Gegenseitig die Hand. Er bemerkte das die Hand im vergleich zu seiner sehr klein war, jedoch sonderte sie eine kraftvolle Wärme ab. "Ich danke dir und wenn du es auch nur machen magst, weil du mich brauchst das lindert dennoch nicht meine Dankbarkeit." Der Geruch von ihr schien wirklich seinen zu bedecken...zumindest zu verändern. Jedoch fiel ihm dies zu der Zeit noch nicht so stark auf. "Ich würde mal sagen, dass ich schon für die ein oder andere Überraschung sorgen werde" entgegnete er lässig. "Hmm ist für mich kein Problem...ist schon Geschehen. Du weißt ja die Sache mit Leben retten und so, jedoch bräuchte ich dann innerhalb der 15 Tage etwas um mich zu bekleiden...Ich meine mir soll es recht sein nur glaube ich nicht daran, dass du mich die ganze Zeit so sehen möchtest" Inuru zwinkerte ihr nur zu und streckte seine Zunge heraus. Plötzlich kreuzten ihre Blicke sich und diese funkelnden Bernsteine schienen in ihn hineinzublicken. Beide hielten die jeweilige Hand des anderen. Der junge Wolf hörte das Klopfen seines Herzens lauter und schneller werden, aber er vernahm von ihr eine ähnliche Herzfrequenz. Einer der beiden zuvor angesprochenen Instinkte weckten sich in ihm und hatte ungewollte Auswirkungen auf seinen Körper, jedoch bemerkte er dies nicht einmal. Er war viel zu sehr vertieft in die schönen Augen.
    • Miara

      Ja weil du nicht meine Eltern ermordet hast ...
      Als er die Paarung anspricht werde ich rot und meine Wangen glühen.
      Er hat Spaß mich in Verlegenheit zu bringen dabei heben sich meine Mundwinkel.
      "Du wirst nichts verhindern können was schon längst hätte überfällig sein sollen"
      sage ich sachlich und schaue weg.
      Als er weiter spricht muss ich kurz grinsen.
      "Schön für dich aber bei mir muss man sich mein Vertrauen verdienen..." schmunzel ich.
      "Wir werden schon was für dich finden" dabei muss ich mich zusammenreißen dass ich nicht nach unten schaue. Lasse es mir aber nicht entgehen seinen Oberkörper zu mustern und beiße auf meine Unterlippe.
      Als ich wieder in seine Augen blicke und die Hitze von seiner Hand und Körper auf mich übersteigt, spüre ich in mir ein wohliges Gefühl auflodern.
      Spüre, wie die Funken zwischen unseren blicken sprühen und vor allem entgeht mir nicht, das kribbeln zwischen meinen Beinen.
      Das Tier in mir schreit vor Verlangen und will sich am liebsten auf ihn stürzen. Es fällt mir unglaublich schwer mich meinem Tier zu wiedersetzen vor allem, da sich langsam meine Kehle anfühlt, als würde mir jemand die Luft zuschnüren und ich merke wie mein Herz mich verrät.
      Ich brauche Abstand ich kann nicht klar denken. Wieso kann ich also nicht einfach gehen?
      Wieso zieht er mich so sehr in seinen Bann?
      Da ich auf ihn runterschaue entgeht mir seine Männlichkeit nicht. Ich schlucke etwas zu laut und mein
      Gesicht wir tief rot und wende schnell meinen Blick ab.

      Ich räuspere mich leise, entziehe langsam meine Hand und drehe mich um. "Ich brauche etwas frische Luft" sage ich mit gedämpfter Stimme. Während ich ihm die Decke entgegenwerfe , verwandle ich mich zurück zum Puma sodass er keinen Blick erhaschen konnte.
      Als ich mich nochmal zu ihm umdrehe muss ich grinsen und gehe dann vor die Höhle.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Hera ()

    • Inuru:

      "Nun dann wird das wohl eines Tages einfach Geschehen..." Wenn es nach meinem Körper geht anscheinend jetzt gleich... Geht das überhaupt?
      Dieser Gedankengang ließ ihn knall rot werden. Er bemerkte ihr Grinsen und konnte nicht anders als sein freundliches Lächeln auf die Lippen zu legen. "Naja immerhin hast du mir das Leben gerettet, mich bis jetzt Leben lassen, in deinen Bau getragen und mich nackt gesehen" erklärte Inuru energisch und stemmte intuitiv die Hände in die Hüfte nachdem der junge Mann diese Dinge an einer Hand abgezählt hatte. Dann sah er an sich hinab und bemerkte dass die Bereitschaft für den zweiten Trieb auch für sie sehr offensichtlich zu sehen war. Er wurde knallrot und bedeckte sich mit seiner freien Hand. "Es tut mir Leid...ähm das passiert halt wenn.... naja darüber müssen wir wohl nicht reden" sagte er und sah knallrot zur Seite, lugte jedoch immer mal wieder vorsichtig zu ihr.

      Bitte töte mich einfach... das ist mir so peinlich! Ihre Wärme nein eher ihre Hitze ist Holz für mein Feuer. Mit jeden Moment in dem ich ihre Hand halte muss ich mich mehr zurückhalten. Ich wusste nicht mal das mein Puls so schnell werden kann, jedoch ist er im Einklang mit ihrem...Moment mal bedeutet das etwa...?
      Er wurde durch ihr Schlucken aus den Gedanken gerissen. Er merkte wie sich die Spannung immer stärkter aufbaute. Wenn jetzt niemand diese Situation unterbricht sprengt seine Begierde seinen Körper. Doch glücklicherweise entfernt Miara ihre Hand aus seiner. Der Wolf atmete kurz aus.
      Zum Glück, aber ich glaube nicht daran das es dasselbe bei ihr ist!
      Er bekam die Decke ins Gesicht geschmissen und vernahm Tatzen auf dem Boden. Er fummelte sich die Decke vom Gesicht und ihm stockte der Atem Miara zum ersten mal richtig als Puma sehen zu können. Mit dem sanften Mondlicht war es für ihn wie ein Bild für die Götter. "Ich habe noch nie... einfach wunderschön" glitt ihm über die Lippen und eine Träne lief seine Wange hinab. Erst diese starke Lust die seinen Körper erhitzte und nun dieses mächtige Puma-Weibchen mit dem einzigartigen Fell. Ein paar Sekunden genoss er den Anblick doch dann fiel ihm die Situation auf. Knall rot zog er sich die Decke über den Kopf und schmiss sich zur Wand und lag mit dem Gesicht in dessen Richtung. Er wusste das sie das niemals überhört haben konnte und trotzdem wünschte er sich es. Er wollte jetzt nur noch einschlafen oder sterben.... oder beides. Sein Körper jedoch war immer noch anderer Meinung.
    • Miara

      Was passiert hier...? ich schnaufe erschöpft aus und lasse mich auf den Boden nieder und schau zu den Sternen die ich durch die Blätter erhasche. Mein Herz rast noch immer und der kühle Boden tut mir gut sodass ich mich darin wälze denn mein Körper lodert noch immer.
      Was hat er nur an sich was mich so aus der Fassung bringen lässt? ich schaue zum Höhleneingang und mein Blick verharrt dort. I
      ch kann nicht anderes als mir einzugestehen dass er mir gefällt und dass ich mich geborgen fühle wenn ich bei ihm bin auch wenn es zwischen uns eine seltsam prickelnde Spannung herrscht ... automatisch fange ich an zu schnurren und muss selbst über mich grinsen.
      Oh Gott ich verhalte mich wie eine verliebte! Und er ist ein Wolf... mein schnurren verstummt.
      Ich rolle mich auf den Rücken und starre in den Himmel. Ich versuche an alles andere zu denken bloß nicht an ihn. Doch es gelingt mir nicht... ich schließe die Augen für einen Moment und lasse dann doch den Gedanken zu. Ich merke wie fertig und ausgelaugt ich bin. Versuche wach zu bleiben doch der Gedanke hat sich bereits in ein Traum verwandelt.
    • Inuru:

      Einige Zeit verstrich und seltsamerweise gab es keine Reaktion von Miara. Inuru drehte sich zu ihr und sah sie auf dem Rücken lag.
      Voll unangenehm als Tier aufn Buckel zu liegen oder ist das bei Pumas anders?
      Fragte er sich. Er hörte den Wind draußen wehen und nahm an das es kühl war. Er stand auf und ging langsam, mit der Decke um seine Hüfte gebunden nach draußen ins Mondlicht. Er setzte sich neben ihr hin und sah sie sanft an. Der Puls stieg und ihm stießen ungewöhnliche Gedanken in den Kopf.
      Selbst wenn wir von der gleichen Art wäre macht man das nicht mit schlafenden und selbst im Wachen Zustand ist das schon sehr derb sagte er sich in Gedanken immer und immer wieder. Nun machte er die Heilkräuter von seinem Arm ab und merkte, dass dort nur eine kleine Narbe zu sehen war. Er lächelte sanft und sah zu dem Puma.
      Ein Erinnerungsstück unter Lunas Augen soll auf ewig halten... so sagt man in unseren Legenden zumindest. Er strich sich kurz über die Narbe. Langsam aber sicher fielen ihm auch die Augen zu. Schließlich schlief er im sitzen ein und kippte nach einer Weile in die Richtung der Raubkatze. Seine Schulter und sein Kopf an ihre starken Rippen gelehnt. Sein Körper spürte dadurch ihre Atmung und holte die Gedanken die er zuvor gehabt hatte in den Traum hinein und schlagartig stieg im schlafenden Zustand sowohl seine geistige, als auch seine körperliche Lust. Im Traum hatten die beiden keinerlei Grenzen und lebten die Spannung unter sich auch genauso aus. Weder Scham, noch Bedenken, noch Rache. Selbst der Spezies Unterschied spielte einfach keine Rolle mehr....
    • Miara

      Ich streife durch den Dschungel.
      Spüre die Energie des Dschungels vom Boden über meine Pfoten in mein Körper gleiten und eine ungewöhnliche Zufriedenheit macht sich in mir breit die mir unwirklich vorkommt.
      Ich höre den Wasserfall und lauf darauf zu.
      Als ich ankomme, sehe ich ihn. Er steht bis zu den Hüften im Wasser drin mit dem Rücken zu mir gewandt. Mein Puls wir schneller und meine Begierde nach ihm wächst ins unermessliche. Während ich mit Samtpfoten auf in zugehe, verwandle ich mich und komme ihm immer näher. Mir ist es egal was ich bin oder ob ich nackt bin. Einzig und allein zählt jetzt dieser Moment der Zweisamkeit.
      Ich stehe nun hinter ihm und befürchte fast das er mein Herzschlag wahrnehmen kann so wie es gegen meine Brust hämmert.
      Ich strecke meine Hand nach ihm aus und als ich ihn berühre, entfacht er ein Feuer in mir. Und als er endlich gefühlt nach Ewigkeiten sich zu mir umdreht, mich an lächelt und sein Arm um mich schlingt presst er sanft und doch gierig seine Lippen auf meine und ich weiß , ich bin verloren.

      Während ich schlafe und Träume, rolle ich mich zusammen. So, dass mein mächtiger Kopf auf seinem Schoß zum ruhen kommt.
      Meine Atmung ist gleichmäßig begleitend mit einem weichen schnurren jedoch mit einem viel zu schnellem Herzschlag...