Love is like Punk.. Not dead.. [Annie & Lu-chan]

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    • Love is like Punk.. Not dead.. [Annie & Lu-chan]



      I change my style maybe every month. I'm, like, punk one month, ghetto fab the next, classy the next. I'm just young and finding out who I am.

      Story

      X ist der Bassist einer noch unbekannten Punk-Rock-Band. Er und seine Kollegen möchten durchstarten und so erfolgreich werden wie viele nennenswerte Bands, die ebenfalls mal bei Null angefangen haben. Er ist durch und durch ein Punk, besitzt Tattoos auf seinem Körper, seine Kleidung weist viele Löcher und vor allem Verschönerungen auf, er trägt und tut was er will, wann er will und wo er will. Sein Lebensstil ist ein lockerer, Monogamie nichts für ihn, denn wenn er schon von den wenigen Frauen angehimmelt wird, die sich seine Band anhören, möchte er es auch ausnutzen.. Leben, so wie es ihm gefällt ist sein Motto.
      Anders kommt es, als bei einem Sonntagsbesuch mit seiner Familie Y kennenlernt. Ein junges, bildhübsches Mädchen, welchen zu seinem Beuteschema so gar nicht passt. Schnell ist der gezwungene Besuch vergessen, seine schlechte Laune verflogen, denn er ist fest davon überzeugt, dass sie auf seiner Liste fehlt. Sie scheint zunächst nicht interessiert, vielleicht auch ein wenig abgeneigt von dem Aussehen und Auftreten, sie kommen dennoch ins Gespräch, sie finden sich nett.. Interessant.. Komplette Gegensätze, die jeder Blinder erkennen würde. Ein Date scheint schon fast aussichtslos, denn nicht nur haben X Freunde ein Problem mit allem, was Normal ist, auch Y Eltern sind nicht wirklich davon begeistert, so einen Schwiegersohn mal bei ihnen Zuhause zu sehen. Aber das Schicksal lässt nicht locker und irgendwie.. Wird es schon klappen, oder nicht? Zumal.. Sollte sie eigentlich nur eine schnelle Nummer für den Punk werden..? Und seine Band will auch noch durchstarten!



      Informationen
      Das Rollenspiel soll von der Annäherung der beiden handeln, wie sich ihre Liebe oder eher Beziehung entwickelt.
      Ob sich der Punk letztendlich ändert oder nicht, steht frei zur Auswahl, auch ob er sie wirklich lieben wird ist nicht vorgeschrieben. Er ist ein Punk durch und durch, anderes, als es der Durchschnitt ist, laut und vor allem nicht zu übersehen!

      Punk @AnnieMyu

      Love is like Punk.. Not dead.. [Annie & Lu-chan]
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Hannah

      "Bist du dir sicher, dass dein Studium das Richtige ist? Mein Kollege wird dir sicherlich das Jura-Studium klären können". Hannah seufzte, sie wollte das Thema nicht noch einmal durchkauen, es hat schon bis hier hin sehr viel Arbeit gekostet, denn im Augen ihres Vaters war das, was sie bisher studierte nicht das Richtige, womit man Geld verdienen konnte, um eine Familie später ernähren zu können, aber es war genau das, was sie selbst machen wollte. Musiktherapie.. Musik spielte schon seit dem denken kann eine sehr große Rolle in ihrem Leben, denn ihre Mutter brachte ihr nicht nur das Singen, sondern auch das Geigespielen bei und es war genau das, was sie befreite. Die Schwarzhaarige wollte den Menschen helfen, sie wollte ihnen das gleiche Gefühl geben, welches sie hatte, wenn sie spielte.. Sie wollte ihnen das Leben erleichtern. Es gab natürlich auch schon eine klare Vorstellung dessen, wem sie helfen wollte und wo sie gerne arbeiten wollte, aber das waren noch Zukunftspläne.
      "Dad, Jura ist nichts für mich", entgegnete die junge Frau auf der Rückbank und blickte aus dem Fenster auf ihrer rechten Seite. Der Mann am Steuer grummelte in sein Bart, er war noch immer nicht damit zufrieden, aber er gab sich dieses Mal geschlagen, weil eine zarte Frauenhand sich auf sein Oberschenkel legte. "Gregory.. Lass uns den Tag heute genießen..". Der französische Akzent kam noch ein wenig durch und das, obwohl die Frau auf dem Beifahrersitz schon seit etlichen Jahren hier in den Staaten zuhause war. Ihre Worte zauberten ein Lächeln auf die Lippen der Schwarzhaarigen, es wechselte zu einem Schmunzeln und letztendlich war es bis zu dem Restaurant wieder ruhig im Auto.

      Es war ein sehr nettes Lokal, welches ihre Mutter ausgesucht hatte. Draußen erstreckte sich eine nette Veranda aus Holz, auf welcher ebenfalls Tische vorhanden waren und Blumenranken verzierten das alt aussehende Holz. Eine alte Hollywood-Schaukel stand direkt neben dem großen Eingang des Lokals und gab ihm einen kleinen, romantischen Touch, aber drinnen herrschte dann doch die Moderne. Das Essen stand in dem halben großen Saal verteilt und ließ Hannahs Magen fast schon laut aufknurren, sie hatte schließlich Hunger und bisher hat sie auch nicht gefrühstückt, der Brunch war schließlich geplant gewesen. "Lasst und rausgehen", schlug sie vor und deutete auf einen netten Tisch einer der Ecken der Veranda. Es gab eine Aussicht auf den dahinter liegenden kleinen Park, welcher ein großes Gegenteil zu der viel befahrenen Straße auf der anderen Seite war, aber dennoch war es hier ruhig, denn es war Sonntag und am Sonntag musste keiner irgendwo dringend hin.. Jedenfalls gab es deutlich weniger Fahrzeuge auf der Straße zu sehen.
      Die drei setzten sich an den Tisch und schon bald kam ein junger Kellner auf sie zu, der etwas zu trinken aufschreiben wollte. Die Schwarzhaarige wählte einen großen O-Saft, sie brauchte bisher keinen Kaffee, um wach zu werden, stattdessen trank sie lieber etwas Süßes am Morgen, oder am Mittag.. oder am Abend.. Mit etwas Süßem konnte man sie einfach immer anlocken, immer! Wie ein wildes Pokemon, nur das die Süßigkeiten die Pokebälle waren.
      "Dann schlage ich vor, wir holen uns etwas zu essen", ihre Mutter sprach und blickte in die Runde, aber da war ihr Vater schon der erste, der aufgestanden war. Ja, sein kleines dickes Bäuchlein musste gefüttert werden und nachdem Hannahs Mutter ihm gefolgt war, war auch sie selbst aufgestanden, um sich umzusehen, was es denn alles gab.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Jonathan Smith

      Tief atmete der junge Mann ein, als er sich in diesem...wirklich peinlichen Fummel im Spiegel betrachtete. Er trug eine feine, schwarze Hose mit einem Ledergürtel. Das weiße Hemd ist mit Manschetten an den Ärmeln versehen, bis zum Kragen hoch geknöpft und mit einer Krawatte versehen, fein säuberlich in die Hose gesteckt. Seine haare waren nach hinten gegeelt, In seiner Hand hatte er das Jackett, welches das ganze abrunden sollte. Im fast selben Moment vibrierte sein Handy, welches auf dem kleinen Nachtisch neben seinem Bett stand. Er hob langsam den Display am auf welchem eine Nachricht von seiner Mom zu sehen war. >>Denk dran, wir wollen Brunchen, mach dich schick! Hab dich lieb Schatz!<< Für einen Moment blickte er noch auf sein Handy, sah dann wieder in den Spiegel. In der nächsten Sekunde bildete sich ein grinsen auf seinen Lippen. Sein Handy landete auf seinem Bett, eh er anfing sich komplett aus zu ziehen. Krawatte, Hemd und Hose landeten unordentlich auf dem Bett, eh er anfing sich neue Sachen aus dem Schrank heraus zu holen. Statt der schicken schwarzen Hose zog er sich eine dunkle Jeans mit einigen Löchern an, dazu ein schwarzes Achselshirt, sowie ein rot, schwarz kariertes Hemd, welches er bis zu den Ellenbögen hochkrempelte und dann schließlich locker an sich runter hängen ließ. Anschließend wuschelte er sich noch durch die Haare, damit diese wild in jede Richtung standen, eh er endlich wieder mit seinem Spiegelbild zufrieden sein konnte. Grinsend nahm er sein Handy und lief zu seiner Wohnungstür, wo er seine Boots anzog. Er schnappte sich seine Lederjacke und einen der vielen Helme welche auf einem Regal im Flur lagen, eh er nach draußen lief. Seine Schlüssel klimperten in seiner Hand als er sie letzten Stufen der Treppe hinunter Sprung und zu seinem Baby, einer wunderschönen schwarzen Harley Davidson. Das einzige was er sich neben seiner Tattoos hart erspart hat. Seine Eltern wollten nie das er Motorrad fährt, doch Johnny war schon immer ein Rebell und hat es trotz der Ablehnung seiner Eltern geschafft schon mit 17 seinen Führerschein zu machen, dann kaufte er sich von dem Geld das er im Ferienjob verdient hatte ein altes Bike. Damit fing dann auch schon alles an, die liebe zum Biken.
      Mit einem grinsen auf den Lippen fuhr er los zu dem Schuppen den seine Eltern ihm genannt hatten, bei welchem er auch nach einer guten halben Stunde schließlich ankam. Seine Eltern warteten auf dem Parkplatz auf ihm und als ob es nicht schon schlimm genug war das er mit dem Bike kam, so sahen sie auch schnell das er sich mal wieder nicht an den Dresscode gehalten hat. ,,Jonathan...willst du mir erklären was das soll?" ,,Auch schön dich zu sehen Paps." Die beiden Männer sahen sich etwas missfällig an, eh sich eine zierliche Dame zwischen die beiden Herren stellte. Johnny nahm gleich seinen Helm ab, sah lächelnd zu seiner Mutter und umarmte sie, gab ihr dabei einen Kuss auf den Scheitel. ,,Ich habe dir doch noch geschrieben Schatz..." Der junge Mann lächelte nur entschuldigend, eh die Frau ihm etwas auf die Brust klopfte und seufzend zu ihrem Mann sah. ,,Lass uns rein gehen." Damit war das Thema wohl erledigt.
      Drinnen lagen die Blicke natürlich für eine Weile nur auf ihm, denn in dem Schuppen fiel er wirklich auf wie ein Bunter Hund. Er konnte doch nichts dafür das sein Vater so ein reicher Anwalts-Futzi war...nur weil er so ein Anzugträger war würde er das definitiv nicht machen. Sie setzten sich nach draußen an einen Tisch, doch ging sein Vater schnell um sich etwas zu essen zu holen. ,,Gib ihm bitte eine Chance Johnny..." ,,Wieso? Er gibt mir doch auch keine." Die Dame seufzte, strich dem Jungen über den Arm, eh sie auch beide los gingen um sich eine Kleinigkeit zu holen. Für Johnny war das hier die reinste Folter...er hatte schon etwas zum Frühstück gegessen, trotzdem war er sich fast sicher das er nach dem hier nicht satt sein würde. Er lief umher, stellte sich einige Dinge zusammen, jedoch war er nicht sehr aufmerksam als er um eine Ecke ging und mit jemandem zusammen stieß. Die Teller beider fielen auf den Boden und klirrten nur so, während das Essen auf dem Boden landete. ,,Scheiße." Seine Wortwahl war natürlich nicht gut gewählt, aber das kümmerte ihn nicht. Er und anscheinend auch die andere Person bückten sich,doch erkannte er schnell das es sich wohl um ein Mädchen handelte. ,,Sorry, echt, ich mach das schon, nicht das du dir an-" Er hob den Kopf an und in dem Moment als er sie sah war es als würde die Welt für einen Moment still stehen. Noch nie...hatte er ein so hübsches Mädchen gesehen. Ihre Schwarzen Haare rahmten ihr zierliches Gesicht zart ein, während ihre so zarten und weich aussehenden Lippen wirklich herausstachen und dann...diese Augen...,,Ehm..." Bekam er nur blinzelnd hervor, eh er schwer schluckte und seine plötzlich sehr trockenen Lippen befeuchte. ,,Die Scherben. Nicht das du dich schneidest." Meinte er dann nur und lächelte etwas unbeholfen, als schon einer der Kellner kam und die beiden bat auf zu stehen, damit er sich darum kümmern konnte. Die beiden stellten sich etwas abseits, wo Johnny nochmal zu der Schönheit neben sich sah. ,,Entschuldige nochmal...ist alles okey?" Fragte er nach und konnte einfach nicht aufhören ihr in die Augen zu sehen. Wow...er war hin und weg von ihr...

    • Hannah

      Der Brunch war hier wirklich groß bestückt und Hannah konnte sich anfangs gar nicht wirklich entscheiden, was sie zuerst mitnehmen wollte und was sie wirklich erst später essen würde. Sie nahm sich ein wenig von hier und da, füllte den relativ großen, weißen Porzellanteller mit immer mehr Sachen, bis es dann ganz schnell ging. Jemand rannte gegen sie, oder vielleicht war die Frau selbst nicht ganz achtsam gewesen, dessen war sie sich nicht ganz sicher, aber es kam dazu, dass ihr der Teller aus der Hand flog und mit lautem Geschepper auf dem Boden landete. "Oh, Scheiße", fluchte sie noch leise vor sich hin und sah verwundert zu dem vermutlichen Verursacher, oder vielleicht doch dem Opfer, während er im selben Moment zu dem genau gleichen Fluchwort griff. Fluchen war bei Hannah Zuhause schon immer drin gewesen, ihr Vater war ein stolzer Amerikaner und außerhalb seiner Arbeit fluchte und regte er sich gerne über alles und jeden auf, wie es halt typisch ist. Er war gebildet und gut erzogen, keine Frage, aber er meinte, es sei sein Recht zu fluchen! Hannah sah es ein wenig anders, aber das Wort war ihr rausgerutscht und sie ging sofort in die Knie, um die Scherben wenigstens grob zu beseitigen. Ihr Gegenüber tat es auch und das zweite, was ihre Aufmerksamkeit erlang waren tätowierte Hände, die nach den Scherben griffen. Eine Rose und ein Mandala.. Mit einem Auge innen drinnen zieren die Handrücken, bevor es noch auf den Unterarmen weiter ging, aber bevor die Dunkelhaarige dazu kam sich das weiter anzusehen spürte sie schon den Blick des Mannes auf sich und blickte in sein Gesicht, um festzustellen, dass sie mit jemanden wirklich attraktiven zusammengestoßen war. Schmetterlinge flogen wild in ihrem Bauch herum, während sie sich für einen Moment einfach nur in die Augen sahen. Der Mann sprach als erstes, jedenfalls versuchte er es, aber Hannah war noch nicht dazu bereit sie musste eher sich beherrschen als sie zusah, wie er seine Lippen befeuchtete. Holy shit.. Jetzt war es genau der richtige Moment, um genau das zu fluchen, am liebsten auch laut, aber irgendwie.. Hatte es ihr die Sprache verschlagen.
      Ihren Blick lockerte die Frau trotzdem kurz, als der Mann von den Scherben sprach, um zu ihren Händen zu sehen und sich zu vergewissern, dass sie sich nicht geschnitten hatte, aber es war bisher nicht der Fall und ehe sie auch wieder hoch zu ihm sah kam auch schon der Kellner, um sich um die Scherben zu kümmern. Sie erhob sich aus der Hocke und machte einen Schritt zur Seite, um Platz zu lassen, aber ihre Augen blickten gleich schon wieder nach dem Unbekannten. Sie musterte seine Haare, die wild abstanden und ihr das Bedürfnis gaben, dort einfach mit der Hand reinzufahren, um sie nur noch weiter durchzuwuscheln, aber die Hand behielt sie unten und sah stattdessen wieder zu diesen dunklen Augen, die sich nach ihr erkundigten. Ein Lächeln bildete sich auf ihren zarten Lippen. "Ja, alles okay..", versicherte sie dem Mann und strich sich eine Strähne hinter das Ohr. "Bei dir auch?". Ihm fehlte nichts, das war ihm deutlich anzusehen, aber Hannah wollte diesen Moment am liebsten nie wieder enden lassen und ein längeres Gespräch würde dem Ende vorbeugen.

      "Hannah, Liebes, geht es dir gut?", die zarte Stimme ihrer Mutter tauchte hinter ihr auf und sie spürte die Hand, welche sich sanft auf ihren Rücken legte, um ihr das Gefühl zu geben, dass sie für die junge Frau da war. Ein Schmunzeln bildete sich auf den Lippen der Dunkelhaarigen und sie konnte sich dazu bringen von dem Mann zu sehen, um ihre Mutter anzusehen. "Ja, Mom, alles Bestens, ich war nur ein wenig blind..". Ihre Mutter musterte den jungen Mann vor sich ein wenig kritisch, aber sie lächelte ihre Tochter dennoch an. "Ich hole mir noch was und komm gleich, ja?". Es war Hannah, welche die Frau wieder weg haben wollte, um den Augenblick mit dem Fremden zu genießen und ihre Schmetterlinge weiter im Bauch zu spüren. Ihre Mutter nickte und verabschiedete sich widerwillig, auch wenn sie den beiden einen letzten kritischen Blick zuwarf. Ihre Tochter verdrehte innerlich die Augen und blickte mit ihren grünen Augen wieder zu dem Verursacher des kleinen Unfalls.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Jonathan Smith

      Fuck! Dieses Lächeln...Johnny konnte sich kaum entscheiden wo seine Augen bei dieser Schönheit zuerst liegen bleiben sollten. Wie gern hätte er ihr in diesem Moment die Strähne hinters Ohr gelegt... Als sie ihm versicherte das alles gut sein lächelte er schräg, winkte dann nur ab. ,,Ja klar, nichts passiert." Meinte er nur mit leichtem Lachen in der Stimme, als er seine Hände in seinen Hosentaschen versenkte und noch immer in die Augen der anderen sah. Wow...also...etwas ist schon passiert...er war von einer Sekunde auf die andere einer wahren Schönheit verfallen. Als sich dieser eine Dame näherte waren Johnnys Augen natürlich auch auf diese gerichtet, anscheinend handelte es sich bei der Frau um ihre Mutter. ,,Hannah..." Flüsterte er kaum hörbar und atmete tief ein. Ein wunderschöner Name für eine wunderschöne junge Frau...das stand schon mal fest. Ihre Mutter betrachtete ihn zwar mit kritischen Blick, aber das war Johnny nun wirklich schon gewohnt. Er lächelte der Dame nur zu und sah ihr kurz nach als sie dann ging, blickte dann wieder auf das hübsche Fräulein vor sich. ,,Jetzt muss ich dich wenigstens nicht mehr nach deinem Namen für das Unfallprotokoll fragen." Eine ehr wohl schlechte Anspielung darauf das man ja bei allerlei Unfällen immer ein Protokoll führen muss, trotzdem lachte er etwas. Er streckte dann seine Hand aus lächelte ihr weiterhin dauerhaft zu. ,,Mein Name...ist Johnny. Freut mich dich kennen zu lernen, Hannah." Als sie seine Hand annahm war es als würde ein Schlag durch seinen Körper fahren. Er bekam sofort das Bedürfnis diese Frau näher kennen zu lernen... Man könnte ihn jetzt als oberflächlich bezeichnen, aber tatsächlich wusste er jetzt schon das er dieses Mädchen so schnell wohl nicht mehr aus seinen Gedanken bekommen würde, weswegen er auch beschloss jetzt noch etwas Zeit mit ihr zu verbringen. ,,Also...sieht ja so aus als müssten wir beide nochmal was zu essen holen. Ich kenn mich mit dem sche-" Er räusperte sich kurz, da wäre es ihm doch fast schon wieder raus gerutscht. ,,-mit dem Zeug hier nicht so gut aus, bin nicht so oft hier. Vielleicht kannst du mir ja was empfehlen?" Er nahm von dem Serviertisch neben ihnen zwei Tellern, wobei er mit sanften Lächeln ihr einen übergab. ,,Und...nur so nebenbei...möchte ich mich für das gerne bei dir entschuldigen. Vielleicht bei einem Kaffee?" Er...hoffte einfach mal das sie das auch als Einladung ansah und nicht dachte das er ihr jetzt hier einfach einen Kaffee gab und das wars. Nein...er wollte definitiv noch mehr mit diesem Mädchen sprechen...auf seine Eltern hatte er sowieso keine Lust und vor allem seine Mutter würde sich vielleicht sogar für ihn freuen wenn sie ihn mit einem Mädchen sah.
    • Hannah

      Ihre Mutter hatte das kleine Gespräch unterbrochen, aber letztendlich war sie such wieder gegangen und ließ die beiden alleine, nicht ohne noch einen strengen Blick hinterher zu werfen. An sich hatte sie kein Problem damit, wenn ihre Tochter mit Männern sprach, denn Hannah war alt genug und wusste selbst wohl, was ihr gut tat und was nicht, aber ihr passte der junge Mann nicht, er war zu.. Rebellisch. Wobei ihre Sorgen eher darin bestanden, er könnte ihr das Herz brechen..
      Die Dunkelhaarige widmete sich dem Mann wieder und musste breit Schmunzeln, als er von einem Unfallprotokoll sprach. Das Bedürfnis war groß danach die Hand durch seine Haare fahren zu lassen und deshalb machte sie es ihm gleich und steckte die Hände in die hinteren Taschen ihrer engen, dunklen Jeans. Sie war noch lange nicht so schick gekleidet, wie es vielleicht einige, der anderen hier waren, sie entschied sich aber bewusst gegen ein Kleidchen und hätte lieber die dunkle Hose und das weiße, lockere Blüsschen an, welches fast schon verspielt wirkte. Eine der Hände nahm sie raus, um seine Hand entgegen zu nehmen, nun erfuhr sie auch seinen Namen.. Johny.. Klang fast genauso frech, wie es sein Aussehen tat, aber dagegen hatte sie überhaupt nichts, denn ganz anders als vermutlich die anderen hier in dem Laden fand sie das Aussehen des Mannes eher interessant, als schräg. Am liebsten würde sie jedes einzelne Tattoo auf seinem Körper erforschen, es mit ihren Fingern nach fahren und diese Hand noch ein wenig länger festhalten. Die Schmetterlinge waren wieder in ihrem Bauch zu spüren, sie waren wild am rumfliegen. "Die Freude liegt ganz auf meiner Seite", entgegnete Hannah, nachdem sich ihr Gegenüber vorgestellt hatte und behielt seine Hand ein wenig länger in ihrer, während ihre Augen zu seinen sahen. Aufgeregt wurde sie..
      Die Hand ließ sie aber auch irgendwann los, um es nicht allzu peinlich zu gestalten. Sie lächelte dennoch weiter, es wollte nicht von ihren Lippen schwinden. "Ich kenne mich mit dem Scheiß auch nicht wirklich aus, wir sind das erste Mal hier", sie nutzte bewusst das Wort, welches er ausgelassen hatte, um ihm deutlich zu machen, dass es nicht schlimm war, wenn er so sprach. Das Lächeln wurde nur umso breiter. "Aber ich glaube, ich kann dir mit Sicherheit etwas empfehlen". Hannah wollte mit ihm Zeit verbringen, am liebsten so lange, wie es nur möglich war, aber sie musste gleich wieder am Tisch sein, damit ihr Vater nicht eingreifen würde, ihm würde der Mann hier nicht gefallen. Sie nahm aber den Teller dennoch an und deutete darauf ihr einfach zu folgen, wobei sie ihr Tempo deutlich langsamer hielt, um es noch viel weiter in die Länge zu ziehen. Johny lud sie schnell auf einen Kaffee ein, er wollte sich entschuldigen, obwohl es komplett übertrieben war sich dafür so bei jemanden zu entschuldigen. Außerdem trank Hannah keinen Kaffee, aber sie verstand schon die Anspielung auf die Einladung. Ihre Augen blickten wieder zu ihm, er roch gut.. "Gerne", sie lächelte. "Kommst du denn, von hier?". Ihre Neugierde wurde nur noch größer, die Frau wollte unbedingt mehr von ihm erfahren, am liebsten alles, was es gab. Die Aufregung stieg auch immer weiter, sie fühlte sich wie von dem Blitz getroffen und wenn es möglich wäre, hätte sie alles stehen und liegen gelassen, um jetzt sofort mit ihm einen Kaffee zu trinken.
      Sie deutete bei dem Essen auf einiges, was sie kannte und erklärte zu, was sie darüber wusste. Es gab einiges französisches, was sie von ihrer Mutter kannte und am meisten glänzte Hannah tatsächlich damit, dass sie die Namen sogar richtig aussprechen musste. Sie sprach zwar nicht fließend Französisch, aber sie konnte es aussprechen, wenigstens etwas..
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Jonathan Smith

      Als sie ebenfalls das Schimpfwort in den Mund nahm bildete sich ein breites Lächeln auf seinen Lippen. Dieses Mädchen wurde immer besser! Anscheinend nicht auf den Mund gefallen, dass gefiel ihm wirklich sehr. Als sie ihn dann wirklich mit zum Buffet nahm freute er sich richtig, versuchte dies nicht allzu sehr nach außen zu zeigen. Sie liefen sehr langsam, doch das machte ihm gar nichts, seinetwegen könnten sie sogar noch langsam laufen damit er sie mehr betrachten konnte.
      Als sie dann zu seiner Einladung wirklich zusagte blieb sein Herz für einen kleinen Moment stehen und am liebsten hätte er in dem Moment einen Freudensprung gemacht, doch er beherrschte sich. Es dauerte deswegen einen Moment eh er antwortete, er musste sich erst einmal herunter fahren. ,,Also von dem Laden hier wohne ich mit dem Bike eine halbe Stunde entfernt." Gab er als Antwort und lächelte ihr ein wenig zu. Man musste sein Lächeln an dieser Stelle eigentlich nicht mehr erwähnen, da es irgendwie in seinem Gesicht festgewachsen war. Er konnte einfach nicht damit aufhören. ,,Du?" Dann könnte er in seinem Kopf ja schon einmal ein Café aussuchen in das sie gehen könnten. Es gab viele schöne, aber eben eines welches er besonders mochte nur...wusste er nicht ob das ihr Geschmack wäre. Es war sehr rustikal, böse Zungen würden behaupten runtergekommen, aber in dem Laden spielten sie eben die Musik die er mochte...vielleicht sollte er trotzdem ein anderes aussuchen.
      Als sie ihm die ganzen Dinge nannte die da vor ihm waren war Johnny wirklich froh das sie ihm das alles auch übersetzte. Er hatte französisch zwar mal gelernt, aber das ist schon so lange her, er konnte kein Wort mehr. Er nahm einfach die Dinge die am besten klangen, verteilte sie auf dem Teller und klebte ansonsten mit seinen Augen eigentlich an ihr. Es war schön das sie sich solche Zeit ließ...dann konnten sie wenigstens noch etwas Zeit zusammen verbringen. ,,Wieso kann man den ganzen Sachen nicht einfach normale Namen geben? Hier, das zum Beispiel...du sagtest das ist nur Ziegenkäse oder? Wieso nennt man es dann nicht so?" Er lachte etwas, schüttelte dabei den Kopf und blickte wieder zu ihr hinüber. Er musste sich schon sehr zusammen reißen sie nicht mit Komplimenten zu überhäufen... ,,Wegen dem Kaffee...also-" ,,Jonathan!" Er ein missfälliges Knurren war von dem jungen Mann zu hören, welcher sich umdrehte und in das verärgerte Gesicht seines Vaters sah. ,,Deine Mutter und ich warten." ,,Ich unterhalte mich grade, siehst du doch." Der ältere Herr atmete tief ein. ,,Jetzt, Jonathan!" Damit drehte er sich herum, ging wieder nach draußen zu ihrem Tisch. ,,Tz." Johnny seufzte nur, sah dann entschuldigend zu dem Mädchen hinunter. ,,Tut mir leid. Er ist...naja speziell" so nannte sein Vater ihn sonst immer, witzig das es jetzt mal anders herum war. ,,Also wegen der Sache mit dem Kaffee...wie wäre es mit dem Lavie?" Zwar nicht seine erste Wahl aber sicher etwas was ihr mehr gefallen würde. Er wollte ja in das Punk-Rock Café, ins Hustler, aber er wollte ihr ja einen schönen Tag bieten, nicht sich selbst.
    • Hannah

      Dieses Lächeln auf seinen Lippen, als Hannah wirklich zusagte mit ihm einen Kaffee zu trinken war wirklich süß, es erfreute sogar ihr kleines Herz für einen Moment. Schnell erfuhr sie auch, dass er ein Bike hatte, was mehr als nur obercool war, und wie weit er hier weg wohnte, es kamen mit einer halben Stunde nicht mehr allzu viele Gebiete in Frage, aber das machte nichts. "Ich wohne am Stadtrand", antwortete sie und verriet dabei nicht, dass sie eigentlich noch bei ihren Eltern wohnte und vor allem in der einigermaßen teureren Gegend der Stadt, aber das war hier auch nicht wichtig, fand sie jedenfalls. Es ging hier nicht darum, wer sich was leisten konnte, nicht wie bei einigen der Arbeitskollegen ihres Vaters, hier ging es um eine Verabredung.. Womöglich ein Date, aber soweit mochte Hannah nicht zu denken, auch wenn sie sich dessen deutlich sicher war, dass nicht jeder Mann sich so bei ihr entschuldigen wollen würde, nur weil er sie angerempelt hatte.
      Die beiden schlenderten an dem Essen vorbei und während die Schwarzhaarige alles erklärte, was der Herr auch nur fragte musste sie zwischendurch nicht nur lächeln, sondern auch gelegentlich mal schmunzeln. Ihre Augen klebten dennoch zu jedem erdenklichen Moment an ihn.. Er war witzig und auch wenn er sich mit dem Essen überhaupt nicht auskannte störte es die Frau nicht, sie kannte es auch nur durch ihre Mutter und sicherlich erging es einigen hier genauso, wie es ihm erging. "Es geht dabei um die Zubereitungsart.. Sonst könntest du die beiden nicht namentlich unterscheiden". Sie zeigte auf ein anderes Gericht mit Ziegenkäse. "Es ist eigentlich auf Französisch nichts anderes.. Als gebraten und gebacken.. Es klingt nur für jeden, der die Sprache nicht spricht komisch". Sie hätte ihre Erklärung weiter ausgeführt, aber die beiden wurden in der Tat unterbrochen und Hannah lernte wieder etwas neues, über diesen Mann. Er hieß also nicht nur Johny, sondern auch wirklich Johnatan, irgendwie schon verdammt süß, wenn man sie fragte. Was auch neu war, dass sowohl Johny, als auch sein Vater die gleiche Nase hatten und den gleichen bösen Blick, welchen sie sich gegenseitig schenkten, amüsant.
      "Mein Dad ist auch speziell", kommentierte Hannah die Entschuldigung und wollte sich darum wirklich nicht mehr sonderlich kümmern, sie blickte lieber nach ihrem Vater, um sich zu vergewissern, dass er noch nicht böse geworden war, aber er blickte genau hier her.. Zu ihr.. Und dem Mann neben ihr, oh Scheiße.. Sie blickte selbst wieder zurück zu dem Mann und zu der Aufregung über diese neue, wundervolle Begegnung kam die Angst hinzu, ihr Vater könnte gleich vielleicht hier rüber kommen, das wäre sicherlich mehr als nur peinlich. Johny schlug das Lavie vor und ein Lächeln war wieder auf ihren Lippen zu sehen. "Ich bin komplett offen", gab die Dunkelhaarige zu und blickte noch ein Mal zu ihrem Vater, der sich erheben wollte. "Aber ich glaube..ich gehe lieber zurück, bevor mein Vater.. Dir gleich noch die Augen aussticht". Sie machte schon die ersten Schritte zurück. "Ich gebe dir meine Nummer später, okay? Wenn der Riese besänftigt ist". Ein letztes Lächeln schenkte sie dem Mann, dann drehte sich Hannah auch um, um ihrem Vater entgegen zu kommen. Sie zog ihn an seinem Arm mit, auch wenn dieser um einiges Größer und vor allem breiter als sie war, er war eine Mischung aus trainiert und einfach nur ein wenig dicker, aber genau das mochte ihre Mom an ihm.
      "Belästigt er dich?", fragte er direkt und war bereit weiter zu gehen, aber Hannah zog ihn weiter mit. "Nein, Dad.. Und jetzt komm, bevor es peinlich wird". Der Mann kam widerwillig mit, aber er wollte jetzt auch nicht einen Aufstand hier im Laden machen. Mit einem erleichterten Seufzer blickte Hannah dennoch noch einmal zurück, sie hatte also eine Verabredung.. Und auch nachdem sie Johny noch ein Mal musterte war sie sich sicher, dass sie es unbedingt wollte.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Jonathan Smith

      Ihr Dad auch? Na dann wusste er ja was später auf ihn zukam. Wow...ging er wirklich schon so weit? Anscheinend tat er das. Sie waren noch nicht mal auf ihrem ersten Date, wo sollte das nur noch hinführen? Nachdem sie zu dem Café zugesagt hatte blickte sie immer wieder umher, als sie dann einer Erklärung brachte verstand Johnny auch sofort. Die Augen ausspricht?! Wow...das ist doch sicherlich von ihr übertrieben...oder? Zu gern hätte er sie aufgehalten, doch sie ging zu ihrem Vater, was der junge Mann natürlich verstehen konnte. Aber Johnny könnte gerade nicht glücklicher sein...sie wollte ihm seine Nummer geben...was besseres hätte sie nicht sagen können! Er sah ihr und ihrem Vater noch nach, welchen sie anscheinend besänftigen konnte, eh er sich herum drehte und ebenfalls zum Tisch seiner Eltern ging. Mit einem Lächeln auf den Lippen setzte er sich, blickte dann zu seinen Eltern, welche ihm beide einen völlig anderen Ausdruck schenkten. Während seine Mutter ohn neugierig und mit sanften Lächeln ansah, sah sein Vater wieder absolut nicht begeistert aus. ,,Ehhh..." ,,Hast du dieses Mädchen belästigt?!" Johnny sah seinen Vater verständnislos an. ,,Ja klar...hab sie vor allen Leuten begrabscht Weste?" Sein Vater schnaufte, doch konnte seine Mutter ihn beruhigen. ,,Sie ist sehr hübsch...habt ihr euch gut unterhalten?" Fragte seine Mutter dann, woraufhin der junge Mann nickte. ,,Ja...sehr gut sogar..." Er war wirklich froh das er seine Mom hatte. Sie war die wirklich einzige auf der Welt sie ihn verstand...und auch wenn sie nicht immer einer Meinung waren oder sie nicht vertreten konnte was er tat, so wusste er er konnte immer auf sie zählen. Auf seinen Vater ja auch...aber der nervte ihn eben immer ein wenig zu sehr. Er wurde dann noch ziemlich ausgefragt wegen des Mädchens, doch er würde sich hüten alles aus zu plaudern. Sie mussten ja nicht jedes Detail wissen...
    • Hannah

      "Wer war er?", war die erste Frage, die ihr Vater stellte, als er sich setzte und mit seinen Augen nach dem Mann suchte, mit dem Hannah noch gerade eben gesprochen hatte. Sie seufzte innerlich und verfluchte sich jetzt schon dafür, dass sie nicht gleich abgehauen ist, um sich genau dieses Gespräch nicht anzutun, aber letztendlich konnte sie das ihren Eltern auch nicht antun. Ein Lächeln bildete sich auf ihren Lippen. "Ich habe den jungen Mann angerempelt, weil ich nicht richtig geguckt habe und daraufhin sein komplettes Essen auf dem Boden verteilt", erklärte sie, aber ihr Vater knurrte dennoch grimmig auf, als würde es ihm nicht passen, was sie da sagte. Er gab sich jedoch zufrieden und fing an sein Essen zu essen. "Da müsst ihr so lange drüber sprechen?", okay, er gab sich nicht ganz damit zufrieden, aber er ließ die ganzen Blicke und widmete sich stattdessen wirklich dem Essen zu. Wenn seine Tochter ihn nicht so gut kennen würde wäre es ihr um einiges unangenehmer gewesen, aber sie kannte den bärtigen Mann, er war sehr eigen. "Wir haben uns nur unterhalten.. Über das Essen, Dad", innerlich verdrehte Hannah schon langsam die Augen. "Hast du Mal gesehen, wie er aussieht?". "Greg..", ihre Mutter griff endlich ein. "Ist doch so! Diese Hose, kann er sich keine normalen Hosen leisten? Und diese ganze Farbe auf dem Körper!.. Ich meine eins.. Zwei.. Schön und gut, aber das sind bei ihm sicherlich an die hundert! Er kriegt so sicherlich keinen ordentlichen Job". Hannah seufzte, jap, sie bereute es nicht abgehauen zu sein. "Dad.. Für Großvater hast du auch ausgesehen wie ein Neandertaler..". Da war der Mann kurz still und blickte zu seiner Tochter. "Ein großer Mann, mit einem großen Bart und der Bereitschaft jeden zu erschießen, der auf sein Grundstück kommt". "Es ist mein Recht, als Amerikaner!". "Und es ist mein Recht als Amerikanerin mir mit dreiundzwanzig Jahren nicht vorschreiben lassen zu müssen, mit wem ich rede und mit wem nicht". Schach, Matt.. Und damit war ihr Vater auch wirklich ruhig, er erkannte, dass Hannah diese Diskussion gewonnen hatte. Ihre Mutter kicherte über diese Tatsache. "Du bist sonst immer so stolz darauf, dass sie nach dir kommt", entgegnete sie und strich ihrem Mann über den Oberarm. Er gab sich zufrieden, aber das Thema war noch nicht vorbei, es würde wieder anfangen.. Aber nicht jetzt, jetzt stand es Eins zu Null für die Schwarzhaarige.

      Sie leerte ihren Teller in Ruhe und während ihr Vater schon mit der zweiten Runde zurück kam erhob sich Hannah und wollte sich Nachschlag holen. Nun, eigentlich war sie noch viel zu aufgeregt um so viel zu essen, wie sie es sonst tat, aber sie hatte ein ganz anderes Ziel und während sie das Ambiente drinnen betrat hoffte sie innerlich, dass Johny hier sein würde, oder wenigstens zu ihr käme. Sie wollte ihm ihre Nummer geben und nicht einmal eine Sekunde dachte sie daran, dass er vielleicht es gar nicht so ernst meinte. Ein wenig naiv vielleicht, aber es hätte sie hart getroffen..
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Jonathan Smith

      Das ausfragen hatte zum Glück irgendwann ein Ende, doch als das nächste Thema folgte wünschte er sich einfach seine Eltern für den es weiterführen. Es ging ab da dann nämlich um ihn...um ihn, seinen Job, seine Zukunft, seine Pläne, und das war ein Thema das Johnny wirklich nicht leiden konnte. Sein Vater hasste den fakt das er mit seiner Band durchstarten wollte regelrecht, meinte das es sowieso sinnlos wäre und das sie eh nicht weit kommen...dabei sind sie schon recht bekannt! Sie spielen so oft in irgendwelchen Bars und Kneipen, mittlerweile kannte man sie. Er wurde sogar manchmal auf der Straße angesprochen! Nun ja...seine Eltern hätten wohl nicht gedacht das das dabei raus kommt wenn sie ihrem Sohn erlauben Gitarre zu spielen. Eigentlich seit die Band existiert nörgelt sein Vater an dieser herum und versucht ihm das aus zu reden. Das er doch studieren sollte und so ein mist...Johnny war nicht dumm, nur sehr faul. Er hat einen guten Abschluss, doch das interessierte ihn nicht im geringsten. Um eine Band zu Gründen braucht man eine eins in Mathe, Astro oder Chemie! Dafür brauchte man nur Passion...Leidenschaft...den Willen und Kreativität und all das haben er und seine Bandleute. Er würde niemals das alles für einen Studienplatz eintauschen.
      Als sein Teller leer war erhob er sich sofort um sich Nachschlag zu holen, das Gespräch am Tish wurde ihm jetzt sowieso zu anstrengend. Er ging also zurück zu Buffet und...sah sich um. Ob sie wieder hier war? Nervös tippte er gegen seinen Teller, eh seine Augen mit einem mal genau die des Mädchens trafen. Für einen Moment blieb er wie angewurzelt stehen, lief dann aber zu ihr hinüber, lächelte dabei wieder durchgehend. ,,Meine Rettung...ich wüsste sonst wieder nicht was ich essen sollte!" Er lachte ein wenig. ,,Das was du empfohlen hast war übrigens sehr gut...danke." für einen Moment sahen sich beiden einfach in die Augen und lächelten sich an, eh Johnny sich etwas räusperte. ,,Also...hilfst du mir wieder?
    • Hannah

      Sie war zunächst fast schon alleine an dem Buffet und sah sich dezent um, um nach der vorherige Bekanntschaft zu suchen, aber sie erblickte diese nicht. Statt sich die Enttäuschung ansehen zu lassen widmete sich die Frau dem Essen zu und überlegte, was sie als nächstes essen wollte. Kaum hatte sie sich entschieden schon hörte sie die Stimme, nach welcher sie sich gesehnt hatte und nachdem Hannah ihren Kopf zu dem Mann gedreht hatte war auch ein Lächeln auf ihren Lippen zu sehen. Sie war seine Rettung, allein das ließ sie noch viel mehr lächeln. Es hatte ihm geschmeckt, ja, ihr auch, denn sie hatte zu dem gleichen gegriffen, aber sie war zunächst nicht in der Lage etwas zu sagen, sie konnte nur in diese wundervollen braunen Augen blicken. Johns sprach als erstes, da nickte Hannah und deutete auf das Buffet. "Ich wollte jetzt was süßes haben.. Bist du dabei, oder soll ich dich noch einmal mit dem Französisch quälen?". Sie liebte süßes und am liebsten würde sie nichts anderes als Schokolade, Früchte, Früchte in Schokolade oder Gummibärchen essen.. Auch Kekse waren gut und hier gab es einiges Süße. Pancakes, Muffins, Schokoladenfüchte, Pudding.. Alles was das Herz begehrte und das Herz der Dunkelhaarigen wollte alles.
      Zusammen mit dem Mann suchte sie wieder etwas aus und füllte den Teller, um den nicht vorhandenen Hunger gleich wieder stillen zu können. Statt zu essen würde die Frau lieber weiter mit ihrer neuen Begegnung sprechen. "Mein Dad will dich umbringen.. Aber er hält sich zurück, das ist schon ein Wunder", sie grinste ein wenig und lief um die Ecke, in welcher die Suppen standen, die keinen interessierten.. Aber sie war so außerhalb des Blickfeldes ihres Vaters. "Hast du dein Handy hier?", fragte sie gleich und sah zu dem Mann, um ihm anzulächeln. Die beiden waren hier alleine und ungestört und wenn Johny ihr sein Handy reichen würde, würde Hannah ihm ihre Nummer ins Handy schreiben, solange er ihren Teller hielt, der wieder gut gefüllt war.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Jonathan Smith

      Als sie ihn ansah machte sein Herz sofort einen kleinen Sprung. Wow...er könnte dieses Mädchen stundenlang einfach nur ansehen, dass würde schon reichen. Doch ihre Stimme zu hören war noch besser, weswegen er den vorherigen Gedanken gleich verwarf und sich nur noch auf sie konzentrierte. ,,Ich glaube ich kann dank dir jetzt einen Grundkurs belegen!" Lachte er etwas und schmunzelte ihr dann zu. ,,Aber was süßes klingt gut...ich mag süßes..." Wobei sein Lächeln bei der letzten Aussage noch breiter wurde, da er damit auch auf sie anspielte. Sie war ja auch...wirklich sehr süß. Noch süßer als es jedes Dessert je sein könnte. Er folgte ihr dann aber und nahm ihre Empfehlungen gerne wieder an und füllte seinen Teller auch mit den Sachen die sie sich nahm, eh er eines der Törtchen fast fallen ließ. ,,Dabei...hab ich dich noch nichtmal ausgeführt." Merkte er an und legte das Törtchen auf seinen Teller, folgte ihr dann in die Suppenecke. Da wüsste er ja auf was er sich gefasst machen kann wenn er wirklich mit ihr auf ein Date geht...
      Die junge Frau fragte nach seinem Handy, welches Johnny aus seiner Hosentasche nahm und ihr reichte. Es war ein recht normales Handy, wies einige Kratzer auf und schien allgemein schon ein wenig veraltet. Johnny will sich nach dem nächsten Auftritt den sie haben ein neues kaufen, aber im Moment musste er eben damit klar kommen. Er nahm ihr den Teller ab und sah dann zu wie sie ihre Nummer eintippte, wobei sein Lächeln immer größer wurde. Als sie fertig wa tauschten sie wieder und Johnny betrachtete einen Moment lag den Namen auf seinem Bildschirm, eh er sie wieder angrinste. ,,Okey...ich schreib dir gleich, dann hast du auch meine Nummer." Meinte er nur und steckte vorerst das Handy wieder weg, als sie jedoch gehen wollte hielt er sie noch etwas fest. ,,Geh noch nicht..." Meinte er nur ruhig, betrachtete sie ein wenig. Er wollte diesen Moment noch genießen, denn so wie es aussah würde seine Familie bald schon wieder aufbrechen. Das an sich störte ihn nicht, er fand es nur schade weil er seine neue kleine Freundin dann heute wohl nicht mehr sehen würde. ,,Ich möchte das wir uns so schnell wie möglich wiedersehen." Meinte er dann nur mit einem Lächeln, welches seine Lippen wieder nicht verlassen wollte oder konnte. Jonathan war...diesem Mädchen definitiv verfallen. Er blickte jedoch um die Ecke, sah ihren Vater und versteckte sich schnell wieder. ,,Dein Dad." Meinte er nur und deutete um die Ecke, eh er sie wieder schmunzelnd ansah. ,,Na gut also...bevor dein Dad mir den Kopf abreißt..." er überlegte einen Moment, doch entschloss er sich dann dazu es einfach zutun. Er beugte sich herunter zu ihr, legte sanft seine Lippen auf ihre Wange, ließ diese einen Moment dort und entfernte sich dann wieder. ,,Bis bald...Hannah." Er grinste sie an, eh er dann in der anderen Richtung verschwand um ja nicht ihrem Vater über den Weg zu laufen. Sein ganzer Körper kribbelte...er hatte ihr wirklich einen Kuss gegeben! Zwar nur auf die Wange, aber trotzdem...
      Wieder bei seinen Eltern merkte er das sie zum Glück gerade ein Gespräch hatten, weswegen er sein Handy zückte und anfing darauf zu tippen.
      >>Hallo süße Lady.♡<<
      Schrieb er nur, damit sie eben seine Nummer hatte, eh er gebannt auf sein Handy sah in der Hoffnung sie würde antworten.
    • Hannah

      Er merkte an, dass sie süß war und bei diesem Kompliment zog sich ihre Brust zusammen und das Herz setzte einen Moment aus. Er war charmant, mehr als nur charmant, denn auch Hannah fand ihn süß und hätte es ihm gerne gesagt, wenn sie die Möglichkeit dazu gehabt hätte, aber sie landeten bei den Suppen und da konzentriere sie sich lieber auf das Handy, welches ihr in die Hand gedrückt wurde. Es war ein normales Handy, nichts außergewöhnliches, aber das erwartete sie auch nicht. Johny sah nicht so aus, als würde er viel Wert auf Marken legen und genauso sah auch sein Handy aus, aber die Dunkelhaarige brauchte es auch nicht und damit beschäftigte sie sich nicht länger damit, sondern tippte einen neuen Kontakt ein, um nach ihrem Namen auch ihre Nummer aus dem Kopf aufzuschreiben. Sie speicherte, damit es nicht ausversehen zu einer Löschung kommen könnte und reichte dem Mann das Handy zurück, um ihren Teller zu nehmen und in seine Augen zu blicken, aber er sah noch einen Moment zum Handy. Hannah wartete dennoch, bis sie den Blick in seine Augen bekam und lächelte breit, sie würde gleich seine Nummer bekommen und konnte sich mit ihm verabschieden. Dann wollte sie eigentlich weiter, um nicht allzu lange wegzubleiben, aber gegen die Bitte konnte sie nichts tun, ihr Inneres freute sich, dass der Mann sie noch länger da haben wollte.
      Sie machte einen Schritt zurück und blickte wieder zu Johny, um ihn weiterhin anzulächeln. Er wollte sie wiedersehen, so schnell, wie es nur möglich war, da nahmen ihre Wangen doch ein wenig der rötlichen Farbe an. "Ich würde mich freuen", sagte sie dazu, ihr war es such wichtig den Mann wieder zu treffen. Ihr Lächeln verschwand kurz, als der Mann ihren Vater erwähnte, sie wollte um die Ecke blicken, aber ermahnte sich, dass es vielleicht ein wenig riskant sein könnte. Stattdessen erblickte sie lieber die dunklen Augen, die ihr näher kamen. Seine Lippen berührten ihre Wangen und in dem Moment explodierte plötzlich alles in ihr. Hannah hatte nicht so etwas gerechnet, sie war fast schon überfordert damit, denn ihre Knie wurden weich. Wie konnte ein einfacher muss auf die Wange solche Gefühle in ihr auslösen?
      Die Dunkelhaarige blickte Johny nach, sie hatte zunächst nicht gelächelt, aber bei seinem Grinsen ging es nicht mehr anders. Er verschwand aus ihrem Blickwinkel, da atmete sie tief durch und schloss die Augen für einen Moment.

      "Hannah?", die Stimme ihres Vaters ließ sie die Augen öffnen. Er blickte sie verwirrt an. "Alles gut?". "Schwindel", sprach sie und lächelte schwach. Ihr Vater runzelte die Stirn, er glaubte ihr nicht, oder war verwirrt. "Frauenprobleme", fügte sie noch dazu, da weitete er die Augen und nickte. "Komm.. Ich bringe dich zum Tisch.. Deine Mom ist da.. ". Der Mann konnte mit diesem Thema überhaupt nicht ungehen, er überließ so etwas immer seiner Frau, aber genau deshalb nutzte Hannah es gerne aus und wusste, dass der Mann Ruhe gab, wenn sie so etwas erwähnte. Scheinbar hatte er Johny nicht gesehen.. Aber es war nicht schlimm.. Das musste er auch nicht.
      Die beiden setzten sich und auch wenn die Dunkelhaarige den drang danach hatte zu sehen, ob ihr geschrieben wurde holte sie das Handy nicht raus, um ihrem Vater kein Misstrauen zu bereiten. Sie konnte gleich im Auto schreiben, wenn er beschäftigt war.. Aber während der Mann etwas erzählte suchten ihre Augen dezent, ob sie das helle Haar entdecken würde, welches sie liebend gerne mit ihrer Hand durchwuscheln wollte. Sie konnten sich sicherlich auch auf die Distanz ansehen..
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Jonathan Smith

      Er sah noch eine ganze Weile auf sein Handy und hoffte das sie die Nachricht wenigstens las, da es ihr vielleicht eine kleine Freude sein könnte, aber leider nichts. Er wippte etwas mit seinem Bein und war ein wenig enttäuscht, wobei er sich aber denken konnte das sie wegen ihres Vaters jetzt nicht einfach auf ihr Handy sehen konnte. Dieser Mann schien wirklich sehr über seine Tochter zu wachen und wenn das der Fall war dann würde Johnny sicher nicht lange Freude daran haben diese Schönheit zu Daten. Er wollte sie unbedingt wieder sehen...und hoffte so sehr das es nicht nur bei diesem einen treffen bleiben würde. Alleine dieser kleine Wangenkuss war schon wahnsinnig gut...das sollte ja was heißen, oder?
      ,,Jonathan..." Hörte er die tiefe Stimme seines Vaters, welcher ihn wieder ernst ansah. ,,Würdest du bitte dein Handy weg stecken? Wir essen." ...wie alt war er, 5?! Was sollte das denn... Seufzend legte er das Handy weg, hob seine Hände um seinem Vater zu verdeutlichen das er es nicht mehr in den Händen hatte, eh er dann auch sein Dessert anfing. Er sah ein wenig in der Gegend Rum, die meisten hier waren wirklich viel zu schick angezogen für seinen Geschmack. Auch etwas was ihm an der kleinen gefiel...sie war zwar schick, aber nicht so übertrieben pompös wie die meisten hier. Er ließ seinen Blick etwas schweifen, biss dabei von dem Muffin in seiner Hand an, als ihm ein Kopf besonders auffiel. Dieses schwarze Haar...sie weiße Bluse...das war sie. Sie saß mit dem Rücken zu ihm! Verdammt...wie könnte er ihre Aufmerksamkeit... er biss nochmal von dem Muffin ab, eh er heftig anfing zu husten. ,,Jonathan Schatz, ist alles okey?!" Fragte seine Mutter besorgt, klopfte ihm etwas auf dem Rücken, während Johnny weiter hustete und damit ganz schön die Aufmerksamkeit auf sich lenkte. ,,Ja Ja...ich...hab mich...verschluckt..." Brachte er zwischen einigem Husten hervor, während sein Vater ihm ein Glas Wasser rüber schob. ,,Trink, dann geht's gleich." Der junge Mann nahm das Glas an, nahm einen Schluck und seufzte dann. ,,Danke Paps." Der ältere Mann atmete durch, widmete sich dann als alles wieder in Ordnung war seiner Frau, sie unterhielten sich immerhin gerade. Johnny nutzte die Gelegenheit, blickte zur Seite zu dem Mädchen und grinste schräg als er sie erblickte.
    • Hannah

      Sie erblickte ihn nicht, aber sie saß auch mit dem Rücken zu einigen anderen Tischen gedreht und konnte sich vorstellen, dass er vielleicht hinter ihr saß. Nun, dort konnte sie nicht unauffällig hinsehen, aber ihr Verlangen ihn zu erblicken war groß. Am liebsten hätte sie sich sogar dazu gesetzt, um einfach weiter mit ihm zu reden, da war es egal, dass seine Eltern dabei waren, aber dafür hatten sie ihr Date.. Oder wohl eher den Kaffee als Entschuldigung dafür, dass ihr Essen auf dem Boden gelandet war. Bei diesem Gedanken schmunzelte sie wieder, zwang sich aber aufzuhören, als ihr Vater zu ihr rüber sah. Statt weiter darüber nachzudenken griff die Dunkelhaarige zu ihrem Saft und nahm einen Schluck davon, während sich nicht weit hinter ihr verschluckte. An sich überhaupt nichts interessantes, aber da fiel ein Name, der Hannah sich umdrehen ließ. Ihre Augen erblickten den jungen Mann, der sie für einen Kaffee eingeladen hatte, er saß wirklich hinter ihr und er hatte sich verschluckt.. Wie es aussah. Er blickte zu ihr, das Grinsen auf den Lippen ließ ihre sich gleich wieder zu einem Lächeln Formen, ihre Wange kribbelte, sie erinnerte sich zu gut daran, was gerade zwischen ihnen passiert war.
      Das Klingeln des Handys Ihres Vaters ließ die Frau aber wieder zurück sehen und nachdem ihre Augen dem Mann gefolgt waren, welcher in die Ecke ging, um zu telefonieren drehte sie sich wieder ein wenig um, um ihre Augen auf Johny zu werfen. Jetzt wusste sie, wo er saß, da konnte sie nicht aufhören zu ihm zu sehen.
      "Ich muss zur Firma..", kündigte ihr Vater an, damit drehte sich Hannah wieder um. Ihre Mutter verzog das Gesicht. "Was ist los Gregory?". Der Mann seufzte. "Die haben ein Problem, ich muss es klären..". "Aber es ist Sonntag..", ihre Mutter war unzufrieden. "Ich weiß, Mom Cheri..Aber als Chef muss ich hin.. Ich gehe schon mal bezahlen und tefoniere draußen". Der Mann nahm seine Sachen und küsste den Kopf seiner Frau, bevor er verschwand. Hannahs Mutter seufzte und trank ihren Kaffee aus, sie war unzufrieden. Ein letztes Mal blickte ihre Tochter zu dem Tisch hinter sich, dann erhob auch sie sich. "Ich gehe noch mal auf die Toilette", die Dunkelhaarige schenkte ihrer Mutter ein Lächeln und nahm ihre Sachen, um um die Ecke kurz zu verschwinden. Sie würden nach Hause fahren.. Damit musste sie klar kommen, sich mental darauf vorbereiten, dass sie ihre neue Begegnung erst im Café wiedersehen würde. Er hatte es ihr wirklich angetan..
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    • Jonathan Smith

      Als er ihr Lächeln sah war alles wieder in Ordnung. Johnny liebte dieses Lächeln jetzt schon und konnte es gar nicht abwarten bis sie ihre Verabredung hatten und er es die ganze Zeit über sehen konnte. ,,Johnny?" Fragte seine Mutter und sah ihn etwas belustigt an. ,,Wieso grinst du die ganze Zeit so?" ,,Oh es...ist nichts." Meinte er nur und wimmelte das ganze somit ab, doch als er wieder zu dem Tisch sah verschwand sein Lächeln wieder. Anscheinend...wollten Sie gehen... Ein Seufzen kam über seine Lippen, als er ihr ein letztes mal zulächelte und sie dann ihre Sachen nahm, eh sie hinter einer Ecke verschwand. Der junge Mann blickte auf seinen Teller. Einige Sachen waren noch darauf, welche er noch essen würde und sich dann wohl auf auf den weg machte. Er hatte heute zwar nichts mehr vor, aber er wollte noch etwas Bass spielen. Nächstes Wochenende hatten er und seine Jungs wieder ein Konzert und wegen Arbeit und sowas könnten sie sich nächste Woche nur zweimal treffen, deswegen wollte er alleine auch so viel wie möglich üben.
      Wie angekündigt aß er also noch auf und wartete dann auf seine Eltern, bis sie alle aufstehen konnten und zusammen verschwanden. Sein Vater übernahm die ganze Rechnung, was Johnny zwar absolut nicht passte, aber er konnte es nicht ändern. ,,Komm gut heim, ja Schatz?" Sagte seine Mutter nur und gab ihrem jungen noch einen Kuss auf die Wange, eh Johnny und sein Vater sich die Hand schüttelten. ,,Schön das du gekommen bist junge." Johnny lächelte seinen Vater etwas an. Es stimmte schon das er manchmal verklemmt war aber...er war immernoch sein Vater. Und er liebte seinen Vater.
      Nach der Verabschiedung schmiss er sich auf sein Bike um nachhause zu fahren. Wieder dauerte es eine gute halbe Stunde eh er vor seinem Block ankam, wo er sein Bike anstellte und anschloss, eh er nach oben in den 3. Stock ging und in seine Wohnung trat. Die Wohnung war schlicht...in schwarz, weiß, grauen Farben, ein paar rot Akzenten und vielen Postern an den Wänden. Er verlor keine Zeit, zog seine Schuhe aus, nahm sein Bass und setzte sich aufs Sofa um etwas darauf zu spielen. Sein Handy legte er jedoch vor sich auf das Sofa...in der Hoffnung das er noch eine Nachricht von der schönen Unbekannten bekommen würde...
    • Hannah

      Im Wagen hatte sich ihr Herz ein wenig beruhigt, nachdem Hannah aus der Toilette gekommen war. Ihr Vater war laut am telefonieren, er hatte sich einen Bluetooth
      -Kopfhörer in das Ohr gesteckt, um am Steuer sitzen zu können, denn auch wenn die beiden anderen Frauen ebenfalls ein Führerschein besaßen, er ließ sie nicht gerne fahren.. In manchen Hinsichten war er sehr konservativ, er mochte keine Homosexualität, hatte in vielen Sachen ein klares Bild von Mann und Frau und störte sich daran, dass man ihm seine Waffen womöglich neben wird, wenn die Politiker dafür waren, die Waffen in dem Staat, in welchem sie wohnten, zu verbieten. Er war der Meinung, dass es sein Recht war und er sich und seine Familie, auch sein Grundstück verteidigen konnte, dazu fehlte nur der Hund, der auf das Haus aufpasste, aber Hannahs Mutter hatte eine Allergie gegen das Fell derer, deshalb besaßen sie keinen.
      Ganz laut war der Mann und brüllte in das Ohr des anderen, am anderen Ende der Leitung und diese Tatsache ließ die Schwarzhaarige vergessen, dass sie eigentlich auf ihr Handy sehen wollte. Kaum waren sie zuhause angekommen, stiegen die beiden Frauen auch aus und der bärtige Mann fuhr weiter zur Firma, um alles dort zu regeln. Er war der Boss, er musste auch am Wochenende arbeiten, aber das bedeutete Ruhe zuhause und für Hannah die Möglichkeit mit der neuen Bekanntschaft zu schreiben. Da fiel ihr wieder die Nachricht ein! Sie wollte doch nachgucken.. Deshalb war sie nach ihrer Mutter schnell ins Haus getreten, hat ihre Schuhe angezogen und war oben in ihrem Zimmer verschwunden, im welchen sie sich auf ihr großes Himmelbett warf. Ein doppeltes Zimmer besaß sie, aber das war gerade unwichtig, genauso sehr wie ihr Hamster, welcher in seinem Rad lief es war nur wichtig auf ihr Handy zu sehen. Es gab eine Nachricht für sie.. Von einer unbekannten Nummer. Ihr Herz setzte kurz aus, Johny nannte sie süß, schon wieder.. Der Mann war so toll!
      Mit einem Lächeln auf den Lippen fügte Hannah die fremde Nummer zu Kontakten und ließ somit ihr Profilbild für den Mann frei. Dieses war aus dem letzten Urlaub am Meer, man konnte die Dunkelhaarige von hinten sehen, wie sie in ihrem Bikini auf das Meer zulief. Es war spontan entstanden, ihre Mutter hatte es gemacht und es war zu erkennen, dass es nicht gestellt war, eine tolle Erinnerung, aber es ging hier um etwas anderes.. Hannah schrieb dem Mann zurück, auch wenn sie einen Moment brauchte, um das Richtige zu finden.
      >> Hallo Fremder :P <<
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Jonathan Smith

      Der junge Mann spielte leidenschaftlich gern. Er liebte Musik und die Wirkung die diese auf seinen Körper hatte. Immer wenn es ihm schlecht ging, wenn er mal wieder mit seinem Vater stritt oder einfach alles dabei war den Bach runter zu gehen schnappte er sich seine Gitarre und spielte darauf. Die beruhigende Wirkung ließ zu das er in seiner ganz eigenen, wunderbaren Welt war...das aufblinken seines Handys ließ ihn jedoch aus dieser Welt kommen, als er aufhörte zu spielen und die Nachricht sah. Fremder... Johnny lachte nur, nahm das Handy in seine Hand und da er sehr neugierig war blickte er als erstes auf ihr Profilbild. Da sie nun seine Nummer eingespeichert hatte konnte sie auch seines sehen. Auf dem Bild hielt er sich die Hand vor das Gesicht und man sah eigentlich nur seine Haare und die vielen Tattoos auf seinem Oberkörper. Dieses Bild ist damals bei einem Shooting entstanden...sehr spontan, eigentlich wollten sie nur für die Band Bilder machen, aber der Fotograf fing die vier jungs dann nochmal einzeln ein und Johnny gefiel dieses Bild besonders gut. Das Profilbild der schönen Frau aber...lies ihn inne halten. Es war so wunderschön,das Meer im Hintergrund und wie sie auf dieses zulief. Mal ganz davon abgesehen das sie eine wahnsinnig tolle Figur hatte. Johnny schmunzelte etwas und sah dann wieder auf die Nachricht, die er auch beantworten wollte.
      >>Autsch.<<
      Schrieb er als erstes mit einem Grinsen zurück, dass sie ihn fremder nannte passte ja, tat aber trotzdem weh. Er hatte ihr immerhin schon einen kleinen Kuss gegeben! Aber recht hatte sie ja...
      >>Jetzt bin ich noch mehr dafür das wir uns do schnell wie möglich kennen lernen.<<
      Schrieb er hinterher, biss sich dann etwas auf die Unterlippe und tippte weiter.
      >>Sehr hübsches Profilbild btw...wolltest wohl das ich einen Herzinfarkt bekomme?<<
    • Hannah

      Sie schickte die Nachricht weg und wartete, wobei ihr das Profilbild des Mannes ins Auge sprang. Während sie auf die Nachricht von ihn wartete drückte sie darauf, um es sich näher anzusehen. Es kribbelte in ihrem Bauch, obwohl nicht viel zu sehen war, aber seine Haare waren sichtbar und da war auch wieder der Drang bei ihr spürbar, durch mit der Hand durchzufahren und sie komplett durcheinander zu wuscheln. Was machte der Mann mit ihr, auch während er nicht da war? Es war verrückt, aber bisher spürte die Dunkelhaarige so etwas auch noch nicht, nicht bei einem einzigen Blick in die Augen.
      Sie schmunzelte, als das Handy vibrierte, um eine Nachricht anzukündigen und schloss das Bild wieder, um die Nachrichten zu lesen. Er war nicht erfreut über ihren Namen, aber es war ja nur ein Witz gewesen, das wusste er bestimmt auch. Es kam eine weitere Nachricht und bevor Hannah überhaupt antworten konnte, sah sie ihn wieder schreiben und wartete auf die nächste Nachricht. Er war mit ihrem Profilbild zufrieden.. Fragte aber im selben Satz, ob sie ihm einen Herzinfarkt bereiten wollte, das Schmunzeln war breit auf ihren Lippen.
      >>Was stört dich daran.. Ich habe da sogar noch etwas an.. Und man sieht nichts wirklich.. Also wenn dir das schon ausreicht für einen Herzinfarkt.. Dann solltest du lieber nicht die Fotos von vorne sehen<< ihr Herz raste, flirten war normalerweise nicht so ihr Ding, aber jetzt schrieben sie sich ja nur, sie sagen sich nicht an und damit konnte sie ein wenig frecher sein, auch wenn sie ihm sicherlich kein Foto von Vorne im Bikini zeigen wird, noch nicht.
      >>Wann hast du denn Zeit dich zu treffen? Nenn mir die Tage und ich sag dir, ob es mir mit der Uni her passt.. << das war vermutlich einfacher, je nachdem, ob er mehr Zeit besaß, als sie es tat. Aber sie würden schon ein gemeinsames Datum finden.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."