Wenn sich Monster lieben (AnnieMyu & Maka)

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    • Wenn sich Monster lieben (AnnieMyu & Maka)

      Vorstellungen und Steckbriefe: Wenn sich Monster lieben (AnnieMyu & Maka)

      @AnnieMyu

      Ich stand am Rand eines riesigen Saals uns sah auf die anderen Vampire die sich amüsierten. Leise seufzte ich. Noch immer hatte ich das Gefühl, als wäre das alles nur ein Traum und wenn ich die Augen aufschlug, lag ich wieder in einer der kalten Straßen Londons. Leicht schüttelte der Jungvampir mit dem Kopf um sich wieder ins hier und jetzt zurück zu holen. Sein Blick glitt zu Geral. //Wie er dort oben auf seinem Stuhl sitzt und über die Vampire schaut, könnte man meinen er ist ein König.//, dachte ich schmunzelnd. Natürlich wusste ich, dass das nicht der Fall war. Geral Bathory war kein König. Allerdings war er eins der Familienmitglieder der mächtigsten Vampirfamilie des Landes. Deshalb konnte er sich in seinem eigenen Club nicht unter die anderen Vampire mischen. Nur ab und an im VIP- Bereich, der sich im hinteren Bereich des Clubs befand, traf man ihn ab und an, an. Soweit ich wusste, sah man Geral nur dann im VIP- Bereich, wenn er etwas geschäftliches mit einem anderen Vampir zu besprechen hatte. Allerdings muss ich zugeben, bisher hab ich noch nie erlebt, dass Geral in den VIP- Bereich ging. Allerdings bin ich auch noch nciht so lange ein Vampir. Kopfschüttelnd wandte ich den Blick wieder ab. Meine Aufmerksamkeit wurde augenblicklich auf eine hübsche Vampirin mit langen, schwarzen Haaren gezogen die geradewegs auf mich drauf zu kam. Sie knickste vor mir und ich beobachtete sie. "Entschuldigen Sie, dass ich Sie störe. Aber ich wollte wissen, ob Sie mir vielleicht einen Tanz schenken würden?", fragte die Vampirin und lächelte sanft. Ich erwiderte das lächeln der Vampirin und hauchte ihr einen Kuss auf die Hand. "Wer wäre ich, wenn ich die Einladung einer Dame abschlagen würde?", beantwortete ich ihre Frage mit einer Gegenfrage. Sanft griff ich nach ihrer Hand und führte sie auf die Tanzfläche. Die Musik setzte ein und gemeinsam bewegten wir uns zum Takt der Musik. Innerlich dankte ich Geral dafür, dass er mich die letzten Tage mit den Tänzen gequält hatte und erst von mir abgelassen hatte, als ich sie perfekt beherrschte.
      Nach drei/ vier Tänzen verabschiedete ich mich von der Vampirin. Ganz wie es sich gehörte, hauchte ich ihr einen Kuss auf die Hand und verabschiedete mich von ihr. Meine Beine führten mich direkt zur Bar die in einer Ecke des Clubs eingerichtet worden war. "Ein Glas Wein bitte.", sagte ich und seufzte. Ich wusste, dass ich nicht dazu sagen musste, dass er Blut unter den Wein mischen sollte. Das machte er sowieso.
      Es dauerte nciht lange und mein Getränk stand vor mir und ich nippte an dem Glas. Grade als ich mich wieder zu dem Fest umdrehte, gesellte sich ein anderer Vampir zu mir an die Bar. "Sie sind neu oder? Ich hab Sie hier bisher noch nciht gesehen.", sprach mich der fremde Vampir an. Ich sah zu ihm und nickte lächelnd. "Ja bin ich.", beantwortete ich knapp seine Frage. "Erlauben Sie mir dann, dass ich mich vorstelle...Mein Name ist Charles. Charles Brandon.", sagte er und hielt mir die Hand hin. "Freut mich Sie kennen zu lernen Mister Brandon. Mein Name ist Draca.", sagte ich und schüttelte seine Hand. Gemeinsam sahen wir eine Weile auf die Vampire die sich amüsierten. Schließlich ergriff Charles wieder das Wort. "Stimmt es, was die Gerüchte besagen?", fragte der andere Vampir und sah mich an. "Stimmt es, dass Sie von dem jungen Herrn Bathory verwandelt wurden und dass er das ohne das Einverständnis seiner Eltern getan hat?", fragte Charles neugierig und musterte mich. Ich grinste. "Ich hab keine Ahnung. Wenn sie das wissen möchten, sollten sie sich vermutlich persönlich an Geral wenden.", sagte ich und nippte erneut an meinem Glas. Charles lachte. "Gut dann sollte ich dies vermutlich.", sagte er und lachte. "Ich hab aber noch eine Frage an Euch. Ihr seit der erste Vampir den ich sehe der zwei verschiedene Augenfarben hat. Hattet ihr diese schon als Kind?", fragte er und sah den Jungvampir vor sich an. Ich lächelte. "Ja seit ich denken kann seh ich so aus.", sagte ich und musterte Charles misstrauisch. "Aha verstehe.", murmelte er und nippte weiter an seinem Getränk. //Komischer Typ. Ob ich Geral später davon erzählen sollte?//, fragte ich mich. "Ich muss mich nun leider verabschieden. Aber es hat mich gefreut Ihre Bekanntschaft zu machen.", sagte er. Ohne meine Antwort abzuwarten, machte sich Charles auf den Weg.

      Der Vampir der sich die ganze Zeit so angeregt mit Draca unterhalten hatte, machte sich auf den Weg in den VIP- Bereich. Bevor Charles den größten Raum betrat, gab er einem der Diener eine Nachricht. "Gib diese bitte dem jungen Herr Bathory. Sag ihm ich warte im VIP-Bereich.", sagte er und machte sich auf den Weg in das Zimmer.

      ~Wenn Ihr einen Augenblick Zeit habt, würde ich Euch gern sprechen. Es geht um Ihren kleinen Neuzugang. Ich warte in der größten VIP- Lounge. Hochachtungsvoll Ch. Brandon~

      The worst Day of loving someone is the Day you lose them.
    • Geral Bathory

      Ein schneller Schlag in meine Seite hielt mich davon ab ein zu schlafen, das nächste was ich sah war nur der verärgerte Blick meines Vaters. ,,Reiß dich gefälligst zusammen, Geral." Ich schnaufte nur, setzte mich dann wieder aufrecht hin und betrachtete die anderen alle auf der Tanzfläche. Das...war wirklich ätzend...Ich verstand diese Regelung nicht, dass ich nicht nach unten durfte nur weil meine Eltern den Schuppen hier leiteten. Wie sollte ich nicht wegpenn, wenn ich nicht mal tanzen darf? Wobei die Musik ja nicht gerade meinen Geschmack traf...aber besser als nichts. Mein Blick ging kurz auf Draca, welcher doch wirklich von einer hübschen Lady zum tanzen aufgefordert wurde. Der glückliche... Ich grinste ein wenig und beobachtete ihn. Tatsächlich hatte ich gestern noch sehr lange mit ihm geübt, anscheinend hatte sich das auch gelohnt. Ich konnte manchmal wirklich stolz auf meinen Schützling sein.
      Mein Blick glitt dann jedoch auch über die anderen, die anscheinend wirklich eine Menge Spaß hatten. Es war immer ganz schön zu sehen das unser Club zumindest nicht so schlecht war und die Leute sich hier mal entspannen konnten, trotzdem...ich langweilte mich hier wirklich zu Tode. ,,Wann darf ich gehn?" Fragte ich meien Mutter, welche nur seufzte und mich ernst ansah. ,,Geral...bitte, du kannst nicht immer nach wenigen Minuten verschwinden. Bleib noch etwas, ja Liebling?" Seufzend ließ ich mich wieder in den Sitz fallen und legte ein Bein über das andere. Leider waren die Worte meiner Mutter Gesetz, was bedeutete das ich hier wohl noch eine Weile festsitzen würde. Nunja...wenigstens konnte ich die Leute beobachten...einige tanzten wirklich schrecklich...
      Doch sollte meine Langeweile nicht von langer Dauer sein, als auf einmal ein Diener auf ihn zukam und ihm einen Zettel reichte. Verwundert öffnete ich sie, blinzelte und sah dann zu meiner Mutter. ,,Mich möchte jemand im VIP bereich sprechen." Sie nickte nur sanft, was bedeutete das ich endlich aufstehen konnte! Gleich erhob ich mich, bedankte mich bei dem Diener und machte mich dann auf den Weg um diesen Ch. Brandon an zu treffen. Zuvor sah ich jedoch zu Draca, einfach um sicher zu gehen das es ihm gut ging. Ich wartete bis wir Blickkontakt aufgenommen hatten, nickte ihm dann kurz zu und lief dann nach hinten. Wenn irgendwas sein sollte wüsste ich es ja eh...wir sind ja sowieso miteinander verbunden.
      Ich ging also in den VIP Bereich wo sofort einige der Meinung waren sich vor mir zu verneigen. Genervt stöhnte ich auf. ,,Bitte...meine güte, ich bin doch kein Gott." Ich schüttelte nur meinen Kopf, ging dann weiter und bestellte mir erst einmal an der Bar einen Drink. Dieser Kerl hat mir leider nicht gesagt wo er mich treffen wollte...also stellte ich mich einfach an die Bar und sah mich um. Vielleicht machte er sich ja irgendwie bemerkbar.
    • Charles Brandon

      Charles wartete mit einem Glas Rotwein in einem Sessel der VIP- Lounge. Der Vampir lächelte, als er sah, dass der junge Herr Bathory seiner Bitte gefolgt war. Der Vampir erhob sich und gesellte sich zu ihm. "Mich freut, dass Sie meiner Bitte gefolgt sind, Herr Bathory.", sagte Charles lächelnd. "Erlauben Sie mir, dass ich mich vorstelle. Mein Name ist Charles Brandon.", sagte er und verneigte sich leicht. "Wie Sie meiner Nachricht vermutlich entnehmen konnten, möchte ich mit Ihnen über ihren Neuzugang... über Draca reden.", sagte Charles und sah sich um. "Allerdings sollte das lieber unter uns bleiben, deshalb war ich so frei eine der kleinen VIP- Loungen für mich zu reservieren. Ich möchte ungern, dass unser Gespräch in falscher Leute Ohren gerät oder?", fragte er und ging zur Tür der großen Lounge.
      Gemeinsam gingen sie in Lounge Nummer 2 und Charles setzte sich in einen der Sessel. "Setzen Sie sich.", sagte er lächelnd und stellte sein Glas ab.
      Charles war nicht gewillt, sofort mit der Sprache herauszurücken, warum er mit dem jungen Bathory sprechen wollte. "Wissen Sie junger Herr, was Vampirjäger sind?", fragte Charles und beobachtete den anderen Vampir. Charles wartete die Antwort nicht ab, sondern erzählte sofort weiter. "Jeder kennt Vampirjäger, denn sie sind unsere Feinde. Denn sie jagen unseresgleichen. Was allerdings nur sehr wenige Vampire wissen ist, wie ein Vampirjäger aussieht oder woran er zu erkennen ist. Nur diejenigen, die sehr viel Glück hatten und aus einem Kampf mit einem Vampirjäger als Sieger hervorgingen, wissen wie ein Vampirjäger aussieht.", sagte Charles und machte eine kurze Pause. Vor einigen Jahren hatte ich ein unliebsames Aufeinandertreffen mit einigen Vampirjägern. Ich hatte Glück, denn ich konnte schwer verletzt entkommen. Aber seitdem weiß ich wie sie aussehen.", sagte Charles und sah zu Geral. "Ein Vampirjäger hat rot- pinke Haare und zwei verschiedene Augenfarben. Ihr glaubt nicht wie überrascht ich war, als ich euren Schützling sah. Er ist eindeutig ein Vampirjäger. Ich war bestürzt zu sehen, dass sie einen solchen Mörder in einen von uns verwandelt haben.", sagte Charles mit gespieltem Entsetzen.
      "Deshalb wollte ich mit euch reden. Außerdem möchte ich euch ein Angebot machen.", sagte Charles und lächelte. "Ich möchte, dass ihr auf Draca verzichtet und ich ihn, als mein persönliches Spielzeug haben kann. Dafür würde ich euren geschätzten Eltern nichts von diesem Fehltritt berichten.", sagte Charles und grinste. "Ich lasse euch eine Woche Bedenkzeit. Wenn ich bis dahin keine Antwort von euch erhalte, werde ich eure Eltern informieren.", sagte Charles.

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    • Geral Bathory

      Als ein älterer Vampir auf mich zukam betrachtete ich ihn mit zusammengezogenen Augenbrauen. WIeso...musste sich immer jeder vor mir verneigen...herrgott ich war doch kein König. ,,Mister Brandon...freut mich ebenso." Ich hielt mich erstmal etwas bedeckt und fragte mich was so wichtig sei, dass er es mit mir nicht hier besprechen konnte sondern eine Lounge bestellen musste. Und vor allem fragte ich mich, wieso er mit mir über Draca sprechen wollte...
      Ich setzte mich ihm gegenüber und stellte ebenfalls mein Glas auf den Tisch, gleich nachdem ich noch einen Schluck davon genommen hatte. Ich war absolut kein Fan davon um den heißen Brei herum zu reden. Entweder sagte man mir was man wollte, oder man ließ es. So einfach. Das er also mit so einer dämlichen Frage anfing nervte mich schon ziemlich, dass er aber gleich weiter sprach war von Vorteil. Wer kannte bitte keine Vampirjäger... Er fing dann an zu erzählen das er wohl mal einen solchen Jäger entkommen war. Dafür hatte er schon einmal meinen Respekt, denn man musste wirklich sehr erfahren sein um einem solchen Jäger zu entkommen.
      Dann fuhr er fort und...berichtete mir wie ein solcher Vampirjäger aussah. Meine Augenbrauen zogen sich wieder zusammen und ich blickte den Mann skeptisch entgegen. Er...wollte er damit...tatsächlich... Er ist doch kein Jäger! So ein Schwachsinn...Auch wenn er so aussah...
      Als er dann von einem Angebot sprach hob ich meinen strengen Blick wieder, hörte ihm zu und konnte nicht glauben was er da tat. Bedrohte er mich gerade? ,,Ihr scheint zu vergessen wer vor euch sitzt, Mister Brandon." Meinte ich nur streng, nahm mein Getränk und lehnte mich nach hinten, während ich einen Schluck nahm. ,,Eine Woche? Bitte. Aber seid euch nicht zu sicher das ich euch Draca einfach so überlasse." Wie sprach er bitte mit mir...als ob er mich so einfach erpressen konnte. ,,Ich werde jetzt gehen und bitte sie das gleiche zutun, ansonsten muss ich leider dafür sorgen das sie verschwinden." Ein sehr unechtes Lächeln erschien auf meinen Lippen,eh ich mein Getränk in einem Hieb leerte und das leere Glas auf den Tisch abstellte. Ich verließ den Raum und während ich das Tat rief ich einen Diener zu mir. ,,Draca soll sich auf den Heimweg machen...ich erwarte ihn." Ich verwandelte mich und machte mich dann auf den Weg nachhause. Ob ich mit ihm darüber sprechen wollte überlegte ich mir noch...aber ich wollte auf jeden Fall das er da raus kam.
    • Charles Brandon

      "Wie ihr wünscht.", sagte Charles und erhob sich ebenfalls. Der Vampir verließ die Lounge und kurz darauf den Club. //Ich bin überrascht, dass er so ruhig war. Und das obwohl in seinen Augen ein Augenblick die Überraschung und dann die Skepsis zu sehen war.//, dachte er und schmunzelte. "Das dürfte noch interessant werden. Wenn er wirklich ein Abkömmling eines Vampirjägers ist, dann dürfte er über interessante Informationen verfügen.", murmelte Charles und machte sich auf den Heimweg.

      Draca

      Ich saß noch immer an der bar, als einer der Diener, die im Club arbeiteten auf mich zu kam. "Der junge Herr wünscht, dass ihr euch auf den Heimweg macht. Er erwartet euch.", sagte er und ich nickte. Ich trank mein Glas aus und verließ dann den Club. Draußen brauchte ich ein paar Anläufe, bis ich es schaffte mich in eine Fledermaus zu verwandeln.
      Da ich noch nicht so gut mit der Verwandlung war wie Gerald, hielt meine Verwandlung nicht sonderlich lang. Als ich merkte, dass ich dabei war mich zurück zu verwandeln flog ich tiefer und hielt schließlich an. Die letzten paar Hundert Meter musste ich wohl oder übel zu Fuß zurücklegen. Dadurch, dass sich Vampire allerdings sehr schnell bewegten, brauchte ich auch so nciht lange. Ich betrat das große Anwesen in dem Geral und seine Familie lebte und machte mich auf den Weg in den Teil des Gebäudes, das ihm gehörte. Vorsichtig klopfte ich an die Tür seines Arbeitszimmers und trat ein. "Entschuldige, dass es etwas gedauert hat.", sagte ich und schloss hinter mir die Tür. "Aber ich hab die Sache mit der Verwandlung noch nciht so ganz drauf."

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    • Geral Bathory

      Auf dem Flug machte ich mir schon ziemliche Gedanken wie ich das ganze ansprechen sollte. Ich wusste nicht mal ob dieser Typ überhaupt die Wahrheit sagte! Was wenn ich es Draca erzähle und an dem ganzen nichts dran ist? Ich war etwas ratlos, weswegen ich auch in meinem Arbeitszimmer auf und ab lief und grübelte wie ich darüber mit ihm sprechen sollte. Es war eine etwas verzwickte Situation und ich wollte ihn definitiv nicht einfach so an diesen Typen abgeben. Anfangs, ja, da war es sehr nervig das ich auf ihn aufpassen sollte, aber so langsam...mochte ich ihn echt. Ja. Er würde mir fehlen wenn er nicht ständig in meinem Zimmer auftauchen würde und fragen würde was wir heute machen oder woran wir arbeiten...
      Als es dann an der Tür klopfte drehte ich mich zu dieser, legte sofort ein kleines Lächeln auf meine Lippen. ,,Ja?" Als er dann rein kam grinste ich ein wenig, verschränkte die Arme vor meiner Brust. Noch eh ich einen Witz darüber machen konnte wieso es so lange gedauert hat erklärte er es mir schon, weswegen ich etwas lachte. ,,Quatsch...du bekommst das schon super hin. Brauchst eben noch etwas Übung, dass ist alles." Erklärte ich nur und zog dann einen Stuhl zurück, damit er sich auf diesen setzen konnte. ich setzte mich derweil auf den Schreibtisch und grinste zu ihm runter. ,,Ich hab dich tanzen gesehen...Ein glück hattest du so einen guten Lehrer, sonst hättest du dich echt blamiert." Mein grinsen wurde nur größer, eh ich etwas lachte. Dem Lachen folgte aber ein schweres seufzen, als ich ihn ansah und etwas ernster wurde. ,,Hör zu...hast du heute mit einem Charles Brandon gesprochen?" Fragte ich nach, wartete seine Antwort ab und nickte dann nur. ,,Die Sache ist die...der Typ hat etwas über dich herausgefunden...über...deine Herkunft...was ich selber nicht wissen konnte." Ich habe ihn damals wegen seiner Augen verwandelt...weil sie mich in ihren bann gezogen haben. Diese wirklich hübschen Augen. ,,Also...es könnte sein...es ist möglich...das du der Nachfahre von...Vampirjägern bist." Ich hielt seine Schultern fest, atmete tief durch. ,,Aber das ist nicht schlimm! Wir müssen nur...einen Weg finden um zu beweisen...das du keine Ahnung hast wer du bist! Ich meine, so ist es ja auch, aber ich denke er will Informationen von dir, keine Ahnung. Er will dich auf jeden Fall haben aber ich werd das nicht zulassen!" Ich grinste ihn nur an. ,,Wir beide finden irgendeinen Weg...versprochen. Ich überlass dich doch nicht einfach so einem komischen Typen." Es war doch besser ihn ein zu weihen...oder nicht?
    • Ich lächelte, als Geral mich so lobte. Dann seufzte er und wurde ernster. Als er mich fragte, ob ich mit einem gewissen Charles Brandon geredet hatte, nickte ich. "Ja er hat mir einige ganz komische Fragen gestellt.", sagte ich. Als Geral erzählte, dass Charles etwas über mich herausgefunden hat, runzelte ich die Stirn. //Über mich? Was sollte er über mich herausfinden?//, fragte ich mich und sah wieder zu Geral. Dieser hielt mich an den Schultern fest und erzählte weiter. Als er schließlich geendet hatte, sah ich ihn an. "Hat er wirklich gesagt, dass ich von Vampirjägern abstamme? Woher will er das wissen? Er kennt mich nicht.", sagte ich. Geral erklärte mir warum Charles dachte, ich wäre der Abkömmling eines Vampirjägers. Ich runzelte erneut die Stirn. Dann seufzte ich. "Aber Geral… was wenn er recht hat? Was wenn ich der Sohn eines Vampirjägers bin. Ich meine...ja ich erinnere mich an meine ersten acht Jahre nicht, aber nur weil ich mich nciht daran erinnere, heißt das nicht, dass es nicht stimmt. Und du weißt wie dein Vater und deine Mutter reagieren, wenn etwas passiert, was sie nciht beeinflussen können.", sagte ich und nagte unsicher an meiner Unterlippe. "Was wenn es stimmt? Was wenn ich wirklich der Sohn eines Vampirjägers bin? Du glaubst doch selbst nicht, dass deine Eltern mich am Leben lassen, wenn sie davon erfahren.", sagte ich hörbar besorgt. "Außerdem würdest du ebenfalls bestraft werden und das obwohl du nciht weißt wie ein Vampirjäger aussieht und das will ich nciht. Ich will nicht, dass du für etwas bestraft wirst, wofür du nichts dafür kannst.", sagte ich und sah zu ihm auf. Seufzend fuhr ich mir durchs Haar und stand auf. Ich ging zum Fenster und sah hinaus. "Ich weiß, dass es vermutlich ein bescheuerter Vorschlag ist...Aber vielleicht sollten wir die Woche zum nachforschen nutzen und wenn es sich bestätigt, sollte ich vielleicht von hier weg gehen. Ich will nciht, dass du meinetwegen in Gefahr gerätst und wenn ich nciht mehr da bin, hat Charles kein Druckmittel mehr mit dem er dich erpressen kann.", sagte ich und lehnte mich an das Fensterbrett und sah zu Geral.

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    • Geral Bathory

      Ich erklärte ihm woher dieser Charles die Vermutung hatte das er ein Vampirjäger war, denn nur dann würde er das wohl auch nachvollziehen können. Das er einen Angriff überlebt hat und der Jäger eben...genauso aussah wie Draca. Als er dann auch vermutete das es stimmen könnte seufzte ich nur. Ich wollte nicht glauben das es stimmt! Er..war doch nicht gefährlich. Doch die Sorge wegen meiner Eltern konnte ich gut nachvollziehen. Ich selber zerbrach mir ja auch schon den Kopf was ich machen würde wenn sie es herausfanden. Das sie ihn umbringen würden war leider nicht ab zu werten...denn ich kannte meine Eltern. Gerade mein Vater war knallhart was sowas anging...ich komme nur immer davon weil ich ihr Sohn bin.
      Als er aufstand sah ich ihm nach, zog meine Augenbrauen etwas zusammen und seufzte nur. Seinen Vorschlag fand ich zu 50% sogar recht gut. Den anderen Teil, dass er verschwinden würde, den ignorierte ich erst einmal. ,,Das ist keine schlechte Idee..." Ich tippte nachdenklich auf mein Kinn, eh ich vom Tisch sprang und zu den Ordnern hinter mir lief. ,,Es gibt eine Liste mit Vampiren die die Angriffe von Vampirjägern überlebt haben...was wenn wir mit denen sprechen? Das könnte uns helfen." Meinte ich, nahm die Liste heraus. Hier in England gab es zwar nur drei, dieses Charles nicht mitberechnet, aber...besser als gar nichts. ,,Guck...mit denen könnten wir sprechen...und dann suchen wir auch noch so nach Hinweisen..." Während ich die Namen und Adressen abschrieb murmelte ich vor mich hin, eh ich zu ihm sah und lächelte. Ich packte den Zettel weg, ging zu ihm und sah kurz aus dem Fenster, eh ich ihn betrachtete. ,,Wir bekommen das schon hin...und ist doch gar nicht schlecht...dann weißt du vielleicht endlich wo du herkommst." Ich schluckte ein wenig, denn dieser letzte Teil seines Planes ging mir nicht aus dem Kopf. ,,Aber wir werden auf unserer Reise dein Training nicht vernachlässigen, ich hoffe das ist dir klar! Ich habe keine Lust zu viel zu laufen nur weil du nicht mithalten kannst." Ich wuschelte ihm etwas durch die Haare, lachte und atmete dann tief ein und aus. ,,Meinen Eltern sage ich einfach das es deinem Training helfen soll..." Ich klatschte in die Hände. ,,Also dann...Pack deine Sachen!" Grinsend lief ich an ihm vorbei und in mein Zimmer um dann ein paar Sachen zusammen zu packen, etwas Proviant würde ich dann aus der Küche mitnehmen. Ich hoffe das sich das alles nicht bestätigte...Wir sollten uns vielleicht auch um seine Haare kümmern...gegen die Augen können wir ja nicht wirklich etwas machen...

      [Hoffe die Idee ist okey ^^']
    • Ich folgte Geral mit meinem Blick und als er meinte, dass es eine Liste mit Vampiren gibt, die einen Angriff mit Vampirjägern überlebt hatten, sah ich ihn überrascht an. Dann legte sich ein sanftes Lächeln auf mein Gesicht. Geral kam zu mir und sah aus dem Fenster und ich folgte kurz seinem Blick. Man sah aber nur hinaus in den Garten und damit sah ich wieder weg. Ich sah auf, als Geral mich ansah. "Ja...möglich...", sagte ich. Ich war mir nciht sicher ob ich wissen wollte, wo ich herkam. Immerhin scheint bisher niemand aus meiner Familie nach mir gesucht zu haben. Als der andere Vampir meine Haare verwuschelte und meinte, dass er mein Training auf der Reise nicht vernachlässigen möchte, lächelte ich. "Ist gut.", sagte ich und verließ Geral um in mein eigenes Zimmer zu gehen. Meine Gedanken kreisten um die Aussage von Charles und um meine Vergangenheit. //Warum nur kann ich mich nciht erinnern? Wenn ich wirklich der Sohn eines Vampirjägers bin...müsste ich das dann nciht wissen?//, fragte ich mich und verstaute meine Kleidung im Koffer.
      Als ich nach gut 30 Minuten alles verstaut hatte, seufzte ich und fuhr mir mit einem Arm über die Stirn. Ich stellte den Koffer neben meine Tür und ging anschließend zurück zu Geral. Sacht klopfte ich an die Tür seines Arbeitszimmers. "Geral ich bin es.", sagte ich und steckte den Kopf durch die Tür und trat schließlich ein. "Ich bin fertig mit packen.", teilte ich ihm mit. "Wie geht es jetzt weiter? Brechen wir heute Nacht noch auf oder erst morgen früh, sobald die Sonne untergegangen ist?", fragte ich ihn und musterte ihn.

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    • Geral Bathory

      Ich hatte mir vorgenommen wirklich nur das nötigste mit zu nehmen und so packte ich meinen Koffer recht sorgfältig und mit viel Überlegungen, gleichzeitig dachte ich sehr viel über das ganze Nach. Es war...wirklich etwas verrückt...aber wir würden das hinbekommen. Ich wollte das auf jeden Fall klären und irgendwie sah ich selber keinen anderen Weg. Nachdem meine Sachen gepackt waren beschloss ich meine Eltern telefonisch über mein Vorhaben zu informieren, schließlich waren sie ja noch im Club. Meine Mutter klang erst etwas skeptisch, doch fand mein Vater die Idee anscheinend ziemlich gut, weswegen er nichts gegen die Idee hatte. Er wollte ja das ich Draca trainierte... Ich legte also auf, atmete kurz durch und begab mich dann noch kurz zu meinen Schwestern.
      ,,Bruderherz!" Kam es im Chor von den beiden, eh sie mir gleichzeitig um den Hals fielen. ,,Nana, ihr seht mich doch jeden Tag!" Lachte ich nur und umarmte die beiden. Auch wenn sie gerade mal 150 Jahre jünger waren als ich waren sie...manchmal noch wie kleine Mädchen. ,,Ich bräuchte eure Hilfe...ich möchte mit Draca verreisen...und bräuchte einen kleinen Trank von euch." Die beiden hörten gebannt zu und, was mich nicht wunderte, natürlich hatten sie den genau richtigen Trank. Ich gab den beiden einen Kuss auf die Stirn, eh ich zurück in mein Zimmer ging um alles vor zu bereiten. Nur wenige Minuten später klopfte auch mein Schützling an die Tür, ich lächelte ihm zu als er den Kopf durch diese steckte. ,,Komm rein." Ich nahm meinen Koffer und stellte ihn vor mich, eh ich die zwei kleinen Fläschchen hervor holte die mir meine Schwestern gab. ,,Hannah und Leni haben etwas für uns gebraut...das Zeug schützt uns vor der Sonne, heißt wir können sofort los." Ich gab ihm ein Fläschchen, schmunzelte dann. ,,Außer du willst noch etwas schlafen." Dann würden wir natürlich erst später los fliegen. Ich betrachtete ihn kurz, schmunzelte ein wenig und blickte dann nach draußen in den Garten. ,,Und du bist sicher das du das willst? Ich kann dich auch einfach vor diesem Kerl verstecken...und vor meinen Eltern." Für wie lange wusste ich zwar nicht aber...irgendwie würde mir was einfallen. Ich war manchmal wohl einfach zu optimistisch...
    • Ich sah auf die Fläschchen in Gerals Hand, als ich eingetreten war und nahm eins und sah es mir an. Dann sah ich zu Geral. "Ich werde bevor wir losmachen noch etwas Blut zu mir nehmen. Dann sollte ich nicht so schnell erschöpft sein und wir können eine weitere Strecke zurücklegen.", sagte ich und sah nochmal auf das Fläschchen. "Aber abgesehen davon können wir sofort los.", sagte ich und sah Geral an. Als er meinte, dass er mich vor Charles und vor seinen Eltern verstecken würde, stellte ich das Fläschchen beiseite. Ich ging zu Geral und umarmte ihn. "Ja will ich und ich bin dir dankbar das du mich begleitest und wir zusammen nach den Vampiren suchen, die überlebt haben. Danke nochmal für das Angebot, aber sobald deine Eltern oder Charles den Verdacht haben, dass ich noch bei dir lebe oder du noch mit mir Kontakt hast, würden sie mich suchen und erst damit aufhören, wenn sie mich gefunden haben oder wenn ich tot bin. Und das Risiko das du dabei mit hineingezogen wirst ist mir einfach zu hoch.", sagte ich zu ihm und löste mich von ihm und trat wieder zurück zu seinem Schreibtisch und nahm das Fläschchen in die Hand. Ich steckte das Fläschchen in die Hosentasche und sah dann zu Geral. "Ich nehm noch schnell etwas Blut zu mir und hol meinen Koffer. Wo treffen wir uns dann? Vor dem Haus?", fragte ich und sah Geral an. Er nannte mir den Treffpunkt und ich nickte und machte mich dann auf den Weg in die Küche um etwas Blut zu mir zu nehmen.
      Sobald ich gesättigt war, holte ich meinen Koffer und wartete in der großen Eingangshalle des Hauses auf Geral. Ich zog das Fläschchen aus der Tasche und sah es an. //Ich werde es erst trinken, wenn Geral da ist.//, dachte ich und wartete geduldig auf den anderen Vampir.

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    • Geral Bathory

      Ich nahm meine Arme hoch und sah etwas...irritiert zu dem anderen als er mich umarmte. Sichtlich überfordert schluckte ich, legte dann aber auch langsam meine Arme um ihn. Ich seufzte etwas bei seinen Worten, drückte ihn kurz an mich, eh er sich wieder viel zu schnell von mir löste. Diese Umarmung tat eigentlich ziemlich gut...weswegen ich nun etwas betrübt zu dem anderen sah. ,,Tu das...wir können uns in der Eingangshalle treffen und dann auch gleich los." Meinte ich nur, sah ihm dann nach und fuhr mir anschließend mit beiden Händen seufzend durch das Gesicht. Ich...wollte ihn wirklich nicht so einfach aufgeben. Es musste einen Weg geben...irgendeinen. Mir war nie jemand wichtig, nie in meinem Leben, außer vielleicht meine Schwestern und ab und an sogar meine Eltern, wenn ich nicht gerade ihr Handeln in frage stellte. Doch dieser kleine...schon als ich ihn verwandelte hatte er mich wirklich fasziniert. Als ich ihn Trainieren sollte nervte es mich anfangs, doch je mehr Zeit ich mit ihm verbrachte desto mehr mochte ich ihn. Er war eben nich so nervig wie andere...und es gefiel mir das er mich wirklich als Hilfe sah... //Ich muss ihn irgendwie beschützen...// Dachte ich nur, eh ich meine Koffer nahm und mich dann auf den Weg machte.
      In der Eingangshalle wartete er schon auf mich. Ich lächelte dem kleinen entgegen, nahm schon mal das Fläschchen hervor. ,,Denk dran, nur einen kleinen Schluck. Wir brauchen das Zeug sicher noch." Ich stieß grinsend mit ihm an, eh ich eine Schlückchen nahm und...das Gesicht verzog. Das Zeug schmeckte wie altes Waschwasser...ekelhaft. Ich schüttelte mich nur kurz, eh ich die Flasche zuschraubte und weg steckte. ,,Wiederlich..." Schimpfte ich nur, eh ich lachte und dann meinen Arm um Draca legte. ,,Ich hoffe du bist bereit kleiner!" Mein Arm löste sich schon wieder, eh ich meine Flügel ausbreitete und nach draußen ging. Die Sonne war zwar noch immer unangenehm, aber sie verletzte uns zumindest nicht. Und außerdem würde sie eh bald unter gehen, wir würden es überleben. Ich wartete bis der kleine soweit war, eh ich meine Flügel ausbreitete und mich in die Luft begab. Ich liebte das fliegen...es war ein so wunderbar, freies Gefühl... Ich passte mich mit dem Tempo dann natürlich meinem Kompanen an, eh wir uns auf machten zu unserem ersten Ziel: Viktor Krasevko...
    • Als Geral auftauchte, lächelte ich und holte mein Fläschchen heraus. Gemeinsam stießen wir an und ich nahm einen kleinen Schluck aus der Flasche. Angewidert verzog ich das Gesicht. Ich musste Geral recht geben. Lecker war das Zeug bei weitem nicht. Als der größere seinen Arm um mich legte und mich fragte, ob ich bereit sei, lächelte ich ihn an. "Bin ich.", sagte ich zu ihm. Ich folgte Geral nach draußen und musste meine Augen erstmal vor der Sonne schützen. Er verwandelte sich und ich nahm meinen Koffer und tat es ihm gleich. Dann erhoben wir uns in die Lüfte und ich hielt mich an Geral. Er wusste wo wir hin mussten. //Wenn das ganze Stimmt und ich wirklich ein Vampirjäger bin...sollte ich mich schon mal mit dem Gedanken abfinden, gegebenenfalls Geral verlassen zu müssen um ihn nicht in Gefahr zu bringen.//, dachte ich und schluckte.
      Kurz vor Sonnenuntergang, musste ich tiefer fliegen. Ich versuchte das ganze noch etwas raus zu zögern, was allerdings nicht lange funktionierte. Meiner Meinung nach musste ich viel zu zeitig anhalten und eine kurze Pause machen. Ich wischte mir den Schweiß von der Stirn und lehnte mich gegen einen Baum um etwas zu Atem zu kommen. Nachdem es mir etwas besser ging, nahm ich meinen Koffer und sah zu Geral. "Lass uns weiter gehen. Vielleicht finden wir hier irgendwo eine Herberge oder irgendwas, wo wir uns etwas ausruhen können.", sagte ich grinsend zu dem anderen Vampir. Auch wenn ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen, so war ich erledigt. Durch den Flug und den fehlenden Schlaf. Blut half eben nur kurzfristig, damit man wieder fit ist. Schlaf ist bei weitem besser.

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    • Geral Bathory

      Wir flogen eine ganze Weile, wobei ich schon beeindruckt war wie lange der kleine durchhielt. Das war für ihn selbst schon ein neuer Rekord, weswegen ich auch auf seine Schulter klopfte als wir zu Boden kamen. ,,Ruh dich ruhig aus...das hast du super hinbekommen!" Mit einmal sanften Lächeln strich ich über seine Schulter, ließ aber dann wieder von ihm ab damit er sich beruhigen konnte. Als er dann meinte das wir weiter könnten nickte ich nur, ging etwas vor und...sah dann auf seinen Koffer. ,,Gib her." Ich nahm ihm den Koffer ab, sah ihn dann mahnend an. ,,Keine Wiederrede...du hast keine Kraft mehr und lieber trage ich deinen Koffer als dich weil du zu erschöpft bist." Ich grinste etwas, eh wir weiter gingen und nach wenigen Minuten Fußmarsch in einem kleinen Dorf ankamen. Dort sahen wir uns kurz um und fanden tatsächlich ein Gasthaus in welchem wir unterkommen konnten. Für Menschen wäre es zum schlafen noch viel zu früh, für Vampire war es die Perfekte Zeit. Wenn wir wieder aufstehen wird es wieder fast nacht sein, perfekt um weiter zu fliegen.
      ,,Guten Abend!" Wir wurden mit einem Lächeln empfangen, was schon mal positiv war. ,,Wir hätten gern ein Zimmer." Der Wirt nickte, nahm dann von einer Tafel einen Schlüssel und überreichte ihn uns. ,,Ein Zweibettzimmer, bittesehr. Möchten die Herren noch etwas Essen? Abendbrot gibt es gegen 7." Ich nickte dem Herren kurz zu. ,,Vielen Dank, wir werden drauf zurück kommen." Wir verabschiedeten uns und gingen dann nach oben, wo ich die Koffer abstellte und mich erst einmal streckte. ,,Man...dafür das wir heute erst los sind bin ich ziemlich k.o." Ich lachte, streckte mich etwas und setzte mich dann auf eines der Betten. Das zimmer war sehr Klein, wenn ich mein Bein ausstreckte konnte ich es auf das Bett des anderen legen, aber dafür war es billig also kümmerte es mich recht wenig. ,,Schlaf ruhig...ich werd noch etwas die Karte studieren." Denn auch wenn ich die Adresse kannte...und schon einige male durch England gereist bin...so sicher war ich mir da nun doch nicht! Ich beschloss aber es mir gemütlich zu machen, weswegen ich ,eine Hose und mein Oberteil auszog und mich so aufs Bett setzte. Vielleicht gab es ja sogar einen schnelleren weg zu diesem Viktor, den ich noch nicht bedacht hatte...
    • Geral nahm meinen Koffer und ich lächelte, als er meinte, dass ich nicht widersprechen sollte. "Danke.", sagte ich stattdessen und folgte ihm. Es dauerte nicht lange und wir erreichten ein kleines Dorf in welchem wir nach kurzer Suche ein Gasthaus fanden. Ich überließ Geral das reden und war froh, als wir endlich unseren Zimmerschlüssel bekamen. Gemeinsam gingen wir nach oben und als Geral meinte, dass er ziemlich k.o. sei, kicherte ich. "Wir haben uns vorher ja auch nciht ausgeruht. Immerhin waren wir bevor wir losgeflogen sind beide noch im Club, weil deine Eltern es so wollten.", sagte ich und fing zum Ende hin an zu gähnen. Als Geral meinte, dass ich mich ruhig hinlegen und schlafen kann, nickte ich und ging zum Bett. "Vergiss nicht das Zimmer abzuschließen.", sagte ich während ich mich meines Hemdes entledigte und mich hinlegte. Ich deckte mich mit der Decke zu und sah nochmal zu Geral. "Schlaf dann gut. Und mach nciht mehr so lange.", sagte ich. Innerhalb weniger Minuten war ich bereits eingeschlafen. Scheinbar war ich doch erschöpfter gewesen als ich zugeben wollte.

      Als ich wieder wach wurde, war die Sonne dabei unter zu gehen. Ich sah zu Geral der noch im Bett lag und schlief und erhob mich vorsichtig. Ich streckte mich und begab mich dann zu der kleinen Waschschüssel. Ich wusch mich und sah auf das Spiegelbild von mir im Wasser. //Rot- pinke Haare und verschiedene Augenfarben. Ob sie auch alle die gleichen Augenfarben haben oder verschiedene?//, fragte ich mich und seufzte dann. Leicht schüttelte ich den Kopf und vertrieb den Gedanken aus meinem Kopf. Anschließend ging ich zurück zu meinem Bett und griff nach meinem Hemd und zog es mir über.

      The worst Day of loving someone is the Day you lose them.
    • Geral Bathory

      Ich winkte nur etwas ab. ,,Ja schon klar...Schlaf gut." Sagte ich etwas konzentriert und schrieb mir ein paar Koordinaten auf, welche uns sicher noch nützlich sein könnten. Auch wenn ich den Unterricht bei meinem Dad gehasst habe...dafür liebte ich ihn ein wenig. Ich wusste wirklich ziemlich viel was Geometrie anging, auch wenn ich selten aufgepasst habe. Trotzdem hatte ich eine gute Orientierung und kannte mich bestens mit Karten aus, wir sollten also bei der Reise keine Schwierigkeiten haben! Als ich nach einer Weile spürte das mich die Müdigkeit einholte gähnte ich etwas, legte die Karte weg und schloss dann wie Draca es wollte die Tür ab. Ich legte mich ins Bett und war fast eine Sekunde später eingeschlafen. Ich hab also vielleicht doch etwas zu lange gemacht...

      Ich wachte erst einige Zeit später wieder auf, mein erster Blick gallt dank meiner Schlafrichtung aber Draca. ,,Morgen..." Murrte ich nur, fuhr mir durchs Gesicht und richtete mich langsam auf. Ich sah nach draußen, die Sonne war noch immer am untergehen und so wie es schien hatte mein Schützling sich auch etwas ausruhen können. Gähnend stand ich auf, lief zu der Waschschüssel und ließ das kühle Wasser etwas über meinen Körper fließen, eh ich zu Draca sah und etwas schmunzelte. ,,Musstest du lange warten? Hättest mich auch wecken können kleiner..." Ich gähnte erneut, schmiss dann etwas von dem Wasser in mein Gesicht, Ich trocknete mich mit dem beiliegenden Handtuch ab, ging dann nur zu meinen Sachen. ,,Essen wir was und fliegen dann los? Oder willst du hier noch ein paar Besorgungen machen?"
    • Während ich mich anzog hing ich meinen Gedanken nach. Erst als Geral sich bewegte, sah ich zu ihm und grinste. "Morgen Schlafmütze.", sagte ich kichernd. Als er sich waschen ging, sah ich ihm nach. "Nein musste ich nciht. Außerdem hast du gestern bestimmt wieder zu lange über der Kartet gebrütet, sodass du den Schlaf brauchen konntest oder?", fragte ich und sah den anderen Vampir an. Während Geral sich abtrocknete und anzog, fragte er mich ob ich noch etwas erledigen musste. Ich überlegte einen Augenblick. "Eigentlich nicht. Zumindest nicht dass ich wüsste. Sprich wir essen etwas und fliegen dann weiter.", sagte ich und streckte mich. "Konntest du gestern bei deiner Studie der Karte noch etwas in Erfahrung bringen?", fragte ich Geral. Gemeinsam gingen wir nach unten und überlegten uns, wie wir an etwas frisches Blut kommen könnten. "Geral, wenn wir direkt von einem Menschen trinken müssen wir die Erinnerungen verschleiern und das kann ich noch nicht.", sagte ich besorgt und sah den anderen Vampir an. Ich überlegte wie wir es am besten anstellen könnten. "Wie wärs, wenn wir unsere Koffer nehmen und das Gasthaus verlassen. Dann suchen wir uns eine Ecke wo jeder von uns sich einen Menschen anlockt und wir trinken. Ich meine ich müsste sowieso warten, da ich die Erinnerung nciht manipulieren kann.", sagte ich und sah zu Geral. "Oder wir schauen, ob es hier irgendwo einige Tiere gibt, von denen wir trinken können.", sagte ich.

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      Etwas essen und dann weiter, dass klang doch gut. Als er mich wegen der Karte fragte grinste ich nur, zog in der Zeit mein Hemd an. ,,Jap! Es gibt einen kürzeren Weg den wir nehmen können. Er führt durch einen Wald, aber wir müssen nur Richtung Norden, dann können wir es gar nicht verfehlen." So würden wir wesentlich breiter voran kommen. Klar müssten wir dann etwas schnell machen, denn ich hatte keine Lust eine Nacht im Wald zu verbringen, aber auch das würden wir meistern.
      Das er Menschen suchen wollte um zu essen fand ich etwas...najs, riskant. Ich wollte keine Aufmerksamkeit auf uns richten, da wir sicher schon genug haben. Die ider mit den Tieren klang daher wesentlich angenehmer. Naja...bis auf den Fakt das Tiere eben drekig waren...und Fell hatten...mich schüttelte es kurz, eh ich den Kopf schüttelte. ,,Nein nein, ich finde schon zwei Menschlein für uns. Bloß keine Tiere..." so an sich hatte ich nichts gegen Tierblut aber...ich müsste sie eben beißen und das wollte ich vermeiden. Es war wirklich eklig eine Kuh oder gar ein Schwein zu beißen...
      Wir nahmen also unsere Koffer und machten uns wie Draca gesagt hatte auf in eine dunkle Gasse, wo ich die Augen auf hielt ob jemand an und vorbei käme. Ein potenzielles 'opfer'war schnell gefunden. Eine junge Dame welche alleine die Straßen entlang spazierte...die waren wirklich immer am einfachsten und auch angenehmsten. Ich stellte mich vor sie Dame, hob meine Hand, eh meine Augen begannen rot zu funkeln. ,,Komm mit mir...ich will dir nichts böses." Die Frau war in einer Trance, weswegen es mir ein leichtes war sie mir mir zu nehmen. Ich führte sie in die Gasse, wo ich sie auf einige Fässer setzte. ,,Du weißt Bescheid...aufpassen und Bescheid sagen wenn du wen siehst." Ich lächelte Darac kurz zu, eh ich meine Zähne ausfuhr. Ich setzte genau a ihrer Halsschlagadern an und biss zu, dank meiner Trance spürte das Mädcheb davon so gut wie gar nichts. Es gab drei wichtige Sachen die man beim Blut trinken beachten musste: 1. Immer ein 'Opfer' wählen das es dir leicht macht. Von einem großen Mann bekommt man zwar mehr Blut, doch sind diese oft etwas schwerer in eine Trance zu bekommen. 2. Immer unter Kontrolle bleiben. Es bringt niemanden was wenn man zu viel Blut zu sich nimmt. 3. Erinnerungen löschen. Sie dürfen sich nicht mal an das Gesicht von dir erinnern.
      Als ich fertig war ließ ich von dem Hals der jungen Frau ab, welche sich gleich wieder schloss. Ich versteckte sie mithilfe eines Zaubers, eh ich meine Hand an die Stirn des Mädchens legte. Ein kurzer Lichtschein tauchte auf und die kleine hatte die letzten paar Minuten vergessen. Bevor sie aufwachen würde stellte ich sie an die Stelle wo ich sie aufgesammelt hatte, eh ich wieder zu meinem Schützling ging. ,,Also...du bist dran!" Grinste ich nur. ,,Du schaffst das...wenn was schief läuft helf ich dir doch." Er musste da mehr an sich glauben...ich tat es ja auch.
    • Ich schmunzelte leicht, als Geral sich schüttelte und meinte, dass er von ja keinen Tieren trinken möchte. Gemeinsam machten wir uns auf den Weg in eine dunkle Gasse, von der wir aus agieren konnten. Ich wartete geduldig bis Geral die junge Frau in Trance versetzt hatte und schließlich von ihr trank. Ich beobachtete Geral, wie er die Erinnerungen des Mädchens löschte und sie zurück an die Stelle brachte wo er sie aufgesammelt hatte. Nun war ich an der Reihe. Ich seufzte nervös und sah mich um. Es dauerte etwas, bis erneut jemand vorbei kam, der allein unterwegs ist. Es war ein junger Bursche, wie Geral ging ich auf den Jungen zu. Ich versetzte ihn in Trance und brachte ihn schnell zu der Stelle zurück wo auch Geral von der jungen Frau getrunken hatte. Ich drehte mich zu dem jungen Mann um und grub schließlich meine Zähne in seinen Hals und fing an zu trinken. Nachdem ich gesättigt war, sah ich zu Geral. "Ich bin soweit fertig.", sagte ich und leckte nochmal über die Wunde an seinem Hals, die sich augenblicklich schloss. Ich ließ Geral die Erinnerungen des jungen Mannes löschen und führte ihn ebenfalls an die selbe Stelle. Ich ging zurück zu Geral und sah ihn an. "Du willst bestimmt wieder fliegen oder?", fragte ich und grinste Geral an. Als dieser meine Vermutung bestätigte, lächelte ich. "Das dachte ich mir schon.", sagte ich und grinste. Gemeinsam machten wir uns auf den Weg, wobei ich Geral die Führung überließ. Er wusste wo es lang ging.

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    • Geral Bathory

      Ich passte zwar gut auf, trotzdem behielt ich auch den kleinen im Blick. Ich wollte einschreiten falls etwas falsch lief, doch bekam er die Trance wirklich gut hin. Ich fand es immer recht schwer Menschen in Trance zu versetzen, bis ich merkte wie leicht sie sich von etwas überzeugen lassen. Von da an lief das ganze immer recht einfach für mich ab. Das es bei ihm nun auch so gut klappte erfüllte mich sogar etwas mit stolz... Als er dann trank konzentrierte ich mich mehr auf meine Umgebung und ging erst wieder zu ihm als er fertig war. Das er diesen noch nicht beherrschte konnte ich ihm nicht vorwerfen, ich selber habe sich sehr lange dafür gebraucht. Ich löschte also die Erinnerungen des jungen Mannes, Draca brachte ihn wieder auf die Straße und ich streckte mich als er zurück kam nur, grinste ihm etwas entgegen. ,,Du hast es erfasst." Lachte ich und ließ meine arme nach unten fallen, lächelte ihm dann zu. Ich breitete meine Flügel aus, erhob mich in die Luft und flog dann mit ihm zusammen weiter. In der Nacht war es wesentlich angenehmer zu reisen... ,,Was denkst du...hältst du etwas länger durch als letztes mal? Sonst müssten wir dieses ma im Wald eine Pause einlegen." Und das hieß das wir eine höle finden mussten oder so. Einfach damit wir geschützt sind, sollte es doch zu regnen beginnen.