~My abadoned angel~ (broken.water feat. Minacat)

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    • ~My abadoned angel~ (broken.water feat. Minacat)


      Ein gewöhnlicher Dienstagabend. Besonders viel war nicht los hier im Cafe und ich langweilte mich. Keiner der 3 Gäste wollte etwas zu Trinken oder etwas mehr essen, alle hatten schon etwas von mir bekommen. Da ich die einzige Bedienung war, die gerade Schicht hatte, war niemand von meinen Kollegen da, mit dem ich mich hätte unterhalten Können. Also saß ich mit geschlossenen Augen hinter der Theke und dachte über einen neuen Job nach. Von der Bezahlung konnte ich zwar leben, da die Preise hier wirklich dreist waren, allerdings war viel zuwenig los, fragt sich nur warum. Vielleicht sollte ich mich für eine Putzstelle bei einem dieser reichen Leute am Stadtrand bewerben, Potential zum saubermachen hatte ich ja, die Bezahlung würde nicht schlecht werden und es war immer etwas zu tun. Aber wie auch immer, jetzt musste ich mich auf diesen Job hier konzentrieren. "Entschuldigung?", kam es anscheinend von einem der Kunden und ich öffnete meine Augen wieder. Tatsache, einer der Kunden stand vor der Theke und lächelte mich an. "Ich würde gerne Zahlen." Fix stand ich auf, rechnete zusammen, was er gegessen und getrunken hatte und schaute dann erneut zu ihm. "Das macht dann Fünf Euro und Sechzig Cent." Er bezahlte, reichte mir dabei einen kleinen Zettel, welcher mich ein wenig stutzig machte. War das seine Nummer? Tatsächlich, als ich das Geld zählte sah ich, dass es seine Nummer mit einem kleinen Herz war. "Tut mir leid, aber ich habe kein Interesse." Mit einem netten Lächeln gab ich ihm den Zettel zurück, was er mit einem Knurren erwiderte. Unsicher steckte ich das Geld schnell in die Kasse. "Du wirst es bereuen, mich abgelehnt zu haben, kleiner. Verlass dich drauf." Damit verschwand er, ohne noch groß etwas zu sagen. Was war das denn gerade? Auch einer der anderen Gäste sahen ihm verständnislos hinterher, schüttelte dann den Kopf.
    • Jacob...
      Jacob...
      Jacob...
      Jacob...
      Jacob...!

      Immer und immer wieder rufte ich mir sein Namen und sein Gesicht ins Gedächtnis.
      Gefühlt eine Ewigkeit fiel ich ins ungewisse hinunter.
      Es schnitt mir die Luft zu Atmen ubd er wusste meine Verstoß aus dem Himnelreich würde mir keine Sanfte Landung bescheren.
      Ich hlrte sie immer noch...Das Höhnische Gelächter der anderen Engel.
      Aber sie begriffen es nicht.
      Keiner begriff wieso mir dieser Junge so viel Wert war.
      Ich durfte nicht sein Schutzengel sein und ich begriff mich selbst nicht warum es mich so wurmte.
      Jacob...
      Ich musste bei ihm sein!
      Plötzlich geschah es...Ich spürte den Harten Untergrund unter mir und für denn Moment wurde mir schwarz vor Augen.

      Sehr benommen öffnete ich meine Augen wieder...Höllische schmerzen durch zogen meinen Körper ubd ein beißender Gestank brannte sich in meine Kehle.
      "Jacob...", murmelte ich fast wie ein bessesner denn er war einfach der einzige an denn ich gerade denken konnte.
      Stolpernd kämpfte ich mich auf meine Beine und sah mich um.
      Natürlich sah von Iben alles Anderes aus aber ich war mir sicher diese Gegend zu erkennen.
      Das Zu Hause von dem Jungen Mann müsste eigentlich ganz in der nähe sein.
      Auch wenn mein Körper nach eine Pause schrie war mein Verlangen Jacob endlich persönlich zu treffen größer.
      Jeder meiner Atemzüge lösste ein unangenehmes stechen in meinem Rippen aus.
      Aber ich Kämpfte mich Tapfer weiter,ich hatte den Himmel nicht gegen mich aufgelehnt nur um jetzt aufzugeben.
      Endlich erblickten meine erschöpften fast schon Glanzlosen Augen das Gebäude.
      Doch bevor ich klingelte war mir bewusst das er vielleicht nicht öffnen würde...Ich war ein Fremder.
      Mein Blick schwenkte herun ubd tatsächlich hatte Jacob mal wieder den Balkon nicht richtig abgeschlossen.
      Ich verschaffte mir nach einer kleinen Kletter Action Zugang zu dessen Wohnung.
      Ich konnte es kaum fassen das ich es tatsächlich geschafft hatte!
      Doch nach wenigen metern ließ ich mich aufs Bett von Jacob fallen und merkte wie mich die Kraft verließ.
      Tief atmete ich seinen duft ein und merkte sogleich wie meine schmerzen davon gemildert wurde aber dann versank ich in einen Traumlosen Schlaf.
      Believe Me ~

    • Der Mann von gerade eben machte mir Angst. Was, wenn er seine Drohung wahr werden ließ? Mit meiner Größe konnte ich mich kaum wehren und nichts gegen so einen Muskelprotz wie ihn ausrichten. Und wie er mich angesehen hatte... Gruselig. Sein Blick hatte mich fast schon durchbohrt, als seine Miene sich verschlechtert hatte. Kurz schüttelte ich mich, ich musste diesen Menschen ganz schnell aus meinem Gedächtnis bekommen. Die beiden anderen zahlten im Laufe der nächsten 10 Minuten ebenfalls und so konnte ich endlich Schluss machen. Schnell schloss ich den Laden zu, überprüfte, ob ich alles hatte und machte mich dann auf den Weg zu mir nach Hause. Ich mochte die Dunkelheit nicht, weshalb ich meinen Schritt verschnellerte und dann schon das Haus, in welchem sich meine Wohnung befand, sehen konnte. Glücklich darüber, wieder zu Hause zu sein, lächelte ich und stieg in den Fahrstuhl, welcher mich in mein Stockwerk brachte. Auf dem Gang traf ich meine Nachbarin, mit welcher ich mich kurz unterhielt. Ihre Katze hatte anscheinend Babys bekommen, was mich noch glücklicher machte. Sie wusste genau, was mein Lieblingstier war, weshalb sie mir wahrscheinlich auch gezielt diese Info näher brachte. Jedoch, sie musste weg und so verabschiedete ich mich von ihr und schloss meine Haustür auf, trat dann ein. Meine Sachen legte ich ab und verschwand erst einmal unter die Dusche, da mich der Gedanke an den Mann vorhin wieder einholte.
    • Was war es...?
      Was war es was mich so sehr an diese Menschen so Fasziniert hatte?
      Noch nie war ich mir einer Entscheidung so sicher wie diese...
      Kein einziges mal hatte ich gezögert und die Strafe auf mich genommen.
      Das rauschende Geräusch von Wasser ließ mich bald schon in der Welt der Lebenden zurück kehren.
      Langsam öffnete ich meine Seelenfenster und blinzelte angestrengt.
      Metallischer Geschmack von Blut machte sich auf meiner Zunge breit und ließ mich zurück an die unbequeme Ladung erinnern.
      Wie unter die Räder gekommen erhob ich mich auf dem gemütlichen Bett.
      Jacon war wohl zurück...
      Bemerkt hatte ich mich wohl noch nicht.
      Was sollte ich auch sagen?
      Meine Augen wannten zu einem Spiegel...Ich sah oder besser roch bestimmt wie ein Penner der von der Straße kam.
      Vielleicht sollte besser verschwinden?
      Nein...
      Ich war nicht soweit gekommen um mich zu verstecken und das wie ein Feigling.
      Mein Blick verharrte suf die Badezimmer Türe und meine Anspannung Stieg.
      Rasch ließ ich mich wieder auf Bett nieder und schloss die Augen...Schlafend machte vielleicht nicht denn Anschein ein irrer zu sein...So hoffte ich zumindest den schreck etwas Mindern zu können.
      Believe Me ~

    • Die Dusche tat mir gut. Ich fühlte mich wieder frisch und mir war nicht mehr kalt, da ich das Wasser auf heiß gestellt hatte. Ich hasste es, kalt zu duschen, egal als was ich dadurch bezeichnet wurde. Die Kälte war eben nichts für mich. Schnell trocknete ich mich ab und putzte Zähne, fuhr mir dann noch einmal durch die Haare, damit ich sie nicht extra kämmen musste. Nur mit einem Handtuch bekleidet lief ich auf den Flur, schloss die Badezimmertür hinter mir und nahm mir im Vorbeigehen mein Handy. In dieser Verfassung öffnete ich nun die Tür meines Schlafzimmers. Und was ich da sah ließ meinen Atem stocken, mein Handtuch fiel mir fast aus der Hand. Dort lag ein mir völlig fremder Mann in meinem Bett, unter meiner Bettdecke und er schien zu schlafen. Mein Kopf schnellte zur Balkontür und tatsächlich, ich hatte sie offen gelassen. Innerlich Ohrfeige ich mich tausendmal dafür und legte mein Handy leise auf den Nachttisch. Zum Glück hatte ich hier drin Teppichboden, sonst hätte er meine Schritte hören können. Sichtlich verängstigt tippte ich den Fremden einmal an und ging sofort einige Meter auf Abstand. "H-hallo? Wer sind sie?", Kam es mit zittern der Stimme von mir. Ich wusste nicht, was dieser Mann vorhatte oder wie stark er war, ich war dabei auf jeden Fall im Nachteil.
    • Spürbar vernahm ich Jacobs nähe als das Wasser wenig später verstummt war.
      Dann war diese kurze Berührung an meiner Schulter deutlich zu vernehmen.
      Es war mir fast als hörte ich einen leisen Engels Chor in meinen Ohren aufsingen.
      Jacob hatte mich berührt!
      Mich!
      Mit seiner Hand!
      Es kostete mich viel nicht sofort die Augen aufzuschlagen da er sonst merken würde das ich Wach war.
      Vorsichtig und sehr bedacht öffnete ich meine Augen einen kleinen Spalt.
      Das der Andere mich , einem Fremden nicht mit offenden Armen empfangen würde war mir bewusst.
      Jedoch das er nur im Handtuch begleitet dort stehen würde ließ mein Atem stocken.
      Verdammt....
      Rasch hob ich eine Hand vor mein Gesicht um meine aufsteigene Röte nicht zu verraten.
      " Chasan...", Antwortete ich ihm dann mit Monotoner Stimme als wäre es vollkommen normak das ich in einem Fremden Bett lag.
      Als ich mich aufsetzte merkte ich schon jetzt den größen Ubterschied zwischen uns...Jacob war fpr ein Jungen Mann in seinem Alter recht klein...Ich wäre gern sein Schutzengel geworden...
      Langsam senkte ich meine Hand als ich mit den Anblick nun zurecht kam.
      "...Ich bin Harmlos. ", setzte ich langsamer fort um nicht den Eindruck zu machen das ich hier war um ihm weh zu tun.
      Believe Me ~

    • Verwirrt sah ich den Mann vor mir an, welcher ebenfalls recht groß war. Warum gerate ich nur an solche Riesen? Okay, vielleicht lag es auch an meiner Körpergröße, aber... Egal. "U-und das soll ich die glauben?" Ich versuchte böse auszusehen, scheiterte aber kläglich daran. Man sah mir meine Unsicherheit immer noch klar und deutlich an. Ich konnte einfach nicht böse sein, egal wie sehr ich es versuchte. Meine Unsicherheit und die Nervosität nahmen immer überhand und machten mir das Leben schwer.
      Kurz musterte ich den Mann vor mir. Helle, fast schon weiße Haare, blaue Augen, er schien auch einen recht durchtrainierten Körperbau zu haben. Oh Junge. Erst jetzt fiel mir auf, dass ich hier immernoch nur mit Handtuch stand, welches sich bei dem Schreck gerade eben gelockert hatte, mein bestes Stück jedoch noch gut verdeckte. Und da ich nicht besonders viele Muskeln hatte und dünn war, schüchterte er mich ein. Aber konnte ich ihm glauben, dass er harmlos war? Schließlich sah er nicht besonders besorgniserregend aus, trotz seines Auftretens.
    • Bei seinen Worten wäre mir beinahe ein verräterisches Schmunzeln entglitten.
      Das ich Harmlos war nur der Bruchteil von dem was mir der Junge wohl niemals glauben würde...
      Instinktiv griff ich hinter meine Schulter aber...Meine Flügel waren Fort.
      Was war ich jetzt eigentlich...?
      Noch immer war mir etwas schwindlig und mein Körper sehnte sich zurück ins wohlige Bett.
      Aber ich hielt stand und sah Jacob in die Augen welcher sehbar versuchte mir wohl ein Bösen Blick zu werfen.
      Allein für dieden Versuch hätte ich ihn am liebsten fest in die Arme genommen.
      "Ich bin unbewaffnet und...Auch verletzt. ", sprach ich dann weiter um zu zeigen das ich kaum eine Herausforderung für ihn sein würde.
      Allerdings fiel es mir schwer mit ihm zu reden wenn ich fast alles sehen konnte.
      Mein Blick glitt zur Seite eher ich leise sprach:
      "Willst....du dir nicht erst einmal etwas anziehen?", schlug ich vor denn sonst würde ich wirklich noch über ihn herfallen.
      Nervös drückte ich meine Hände zusammen um mir eine gute Ausrede einfallen zu lassen.
      "Ich äh...Hab keine Bleibe und...Deine Balkon Tür stand offen.", sprach er dann so vor mich her.
      Believe Me ~

    • "O-oh, ja... Könntest du dich... Kurz umdrehen?", fragte ich mit rotem Gesicht. Diese Situation war mir einfach nur mehr als peinlich und als er sich dann umgedreht hatte, ließ ich das Handtuch auf den Boden hinabgleiten und zog mir schnell eine Boxershorts über. Dann noch ein Shirt und eine lockere Hose und Strümpfe. "Bin fertig...", murmelte ich, immernoch rot im Gesicht. Ich konnte mein Schamgefühl einfach nicht abstellen, Gott verdammt. Ich hoffte nur für ihn, dass er sich zwischendurch nicht umgedreht hatte. So kam ich dann zu ihm und setzte mich an die Bettkante. "Okay und... Du hast keine Bleibe und weißt nicht wo du Hin sollst?" Ich hatte ein gutes Herz und wenn er keinen Ärger machte, konnte ich ihn wohl hier bleiben lassen. Dass ich allerdings kein Gästezimmer hatte, wusste er nicht. Aber ein wenig Gesellschaft wäre wohl nicht Verkehrt, auch nachts müsste ich nicht mehr alleine schlafen und hätte hoffentlich keine Angst im Dunkeln mehr.
    • Natürlich drehte mich um auch wenn der drang da war ihn mir anzusehen wie Gott ihn erschuf.
      Doch gerade war ich bei einem stand wo ich es mir nicht verscherzen durfte.
      Ich musste einfach auf seine Hilfsbereitschaft beharren auch wenn es ein mieser Trick war welchen ich hier ausspielte.
      Allerdings musste mich nicht mal umdrehen...Der Spiegel hier in Schlafzimmer erfühlte seinen Job sehr gut.
      Bedacht mich nicht verräterisch zum keuchen zu bringen schloss ich dann doch besser meine Augen.
      Erst als er dann sagte ich dürfte mich wieder undrehen sah ich zu ihm aber selbst angezogen war ich fasziniert von ihm.
      Diese röte...
      Schwach biss ich mir auf die Unterlippe und hoffte ihn nicht abzustoßen...Ich wäre lieber als Engel vor seiner Augen getretrn. Ich musste gräßlich aussehen.
      "Ja...Genau...Ich war verzweifelt...Draußen wird es immer Kälter. ", spielte ich die Mitleidsnummer aus und zog die Augenbrauen hiflos zusammen.
      "Ich schwöre...Ich werde keine Probleme machen.", versprach ich und sah in seine Augen.
      Er war wieder so nah...
      Krampfhaft kämpfte dagegen an ihn berühen zu wollen obwohl meine Begierde nach ihm unerträglich war.
      Believe Me ~

    • Mein Gesichtsausdruck wurde zunehmend weicher und ich lächelte sanft. "Stimmt, es wird immer kälter draußen...", meinte ich mit besorgter und Mitleidinger Stimme, da er mir jetzt doch ein wenig Leid tat. Ja, ich war naiv. "Okay, dann kannst du hier bleiben. Aber... Es gibt kein Gästezimmer, also... Müssen wir wohl in einem Bett schlafen... Aber ich kann auch auf der Couch schlafen, wenn du alleine schlafen möchtest." Es war besser, gleich mit der Tür ins Haus zu fallen. Denn wenn ich ihm später erst davon erzählen würde, könnte es sein, das er es nicht möchte. Kann ja alles sein. Aber ich hoffte, er war nicht einer dieser Menschen, die im Endeffekt mit mir stritten, ob er nicht auf der Couch schlafen könnte. Denn da akzeptierte ich keine Nein, da hoffte ich, mich durchsetzen zu können. Denn meine Gäste ließ ich nicht auf dem Sofa schlafen, das ließ ich nicht zu. Für meine Gäste gab es alles, was ich ihnen bieten konnte. Und ich bemerkte hoffentlich auch bei ihm sofort, wenn ihm etwas nicht passte. "Also? Wie ist es die recht?"
      Während ich sprach, achtete ich nicht so recht auf seine Blicke und auch nicht dahin, wo er hinsah.

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    • Dieses Lächeln, es raubte mir den letzten funken verstand und ich konnte nichts anderes tun als langsam auf die Worte von Jacob zu nicken.
      Natürlich wollte direkt protestieren als ich hörte das der Mensch denn ich so sehr mochte für mich auf der Couch schlafen wollte.
      "Aber...!", begann ich doch da konnte schon dieses Hilfsbereite funkeln in seinen Augen erkennen.
      Es würde ihm nicht gefallen wenn ich darum streiten würde und seine Gastfreundschaft ablehnte.
      Aber mit ihm in einem Bett schlafen?
      "...Also...Nur wenn es wirklich in Ordnung ist. Ich bin schließlich eine Wildfremde Person,", teilte ich ihm ernst noch mal mit damit es Jacob nicht vergaß bei all seiner Freundlichkeit.
      Ich war schließlich kein schwach gebauter Mann und könnte ihn sicher mit Leichtigkeit für mich gefügig machen...
      Rasch schüttelte ich meinen Kopf, überhaupt darüber nachzudenken sollte ich mir verbieten!
      "Da ich nicht möchte das du wegen mir auf der Couch schläft würde doch vorziehen wenn wir beide das Bett teilen.",sagte meine Meinung dazu.
      "Ich möchte dir auch nicht zu lange zur Last fallen...nur bis ...naja...Die Kälte nachlässt.", kam es leiser von mir denn so wirklich hatte noch keine genauen Plänen wie es mit mir weitere gehen soltle.
      Das einzige woran ich dacht hatte war Jacob.
      Believe Me ~

    • Unwillkürlich schüttelte ich den Kopf und nahm seine Hand, umschloss diese mit meinen dünnen Fingern und sah ihn an. "Du fällst mir nicht zur Last. Ich will dir doch helfen." Und bis die Kälte nachlässt sollte es noch einige Wochen dauern. Schließlich war gerade erst einmal Oktober. In der Zeit würde ich mich gut um ihn kümmern, auch wenn er ein mir völlig Fremder war. Und wieder lächelte ich. "Dann nehmen wir beide das Bett. Hast du Hunger? Ich könnte uns noch schnell eine Brühe machen oder Gemüse schneiden..." Ich musste beim Schlafen aufpassen, mich nicht komplett an ihn zu kuscheln. Denn das wäre mir sonst super peinlich. Ich hatte diesen Reflex, mich einfach an andere zu kuscheln, besonders wenn es gewitterte oder ich Angst im Dunkeln hatte.
    • Mir stockte kurz der Atem als Jacob meine Hand mit seinem beinahe schon zierlichen Finger umschloss.
      Ich wusste kaum was ich sagen sollte bei dieser enormen Nettigkeit...Am liebsten hätte ich ihn dafür ganz fest ihn die arme genommen aber das würde gewiss seltsam wirken denn schließlich war ich für ihn immer noch ein Fremder.
      Und sagen das ich ihn schon seit seiner Geburt beobachtete...Nun das konnte ihm wohl kaum beibringen.
      "Vielen, vielen dank...Ich stehe wirklich in deiner Schuld.", sprach ich ehrlich aus und nickte dann ein wenig.
      Hunger...
      Nun das empfand nun zum ersten mal.
      "Kann ich dir denn dabei helfen?", fragte direkt aus Höflichkeit denn schließlich war ich ein ungeladener Gast.
      Irgendwo wollte ihm auch unter die Arme greifen, meinem wundervollen Jacob.
      Believe Me ~

    • Ich schüttelte den Kopf. "Nein, das... ist selbstverständlich. Man muss doch immer helfen, sonst habe ich ein schlechtes Gewissen!", meinte ich fast schon naiv und schüttelte das zweite Mal den Kopf als er darüber sprach, dass er wohl in meiner Schuld stehe. "Du musst mir wirklich nichts dafür zurück geben. Du hast nichts böses im Sinn, also helfe ich dir gerne." Ein warmes Lächeln legte sich auf meine Lippen und ich war schon am überlegen, was ich ihm denn noch so schnell kochen wollte. Ich hatte noch Pesto im Kühlschrank stehen und Nudeln waren ja schnell gemacht.
      Also stand ich auf, zog ihn dabei an der Hand nach oben, stoppte jedoch. Seine Hände waren so rau...
      "Chasan, deine... Hände sind so rau... soll ich sie eincremen?", fragte ich und sah währenddessen auf seine Hand, fuhr seine Handfläche nach und schaute dann wieder zu ihm.


      " Faulheit ist die Mutter aller schlechten Gewohnheiten. Aber sie ist eine Mutter, also sollten wir sie respektieren. "
    • "So denken leider nicht viele...", sprach ich leiser denn ich kannte kaum einen Menschen der wie Jacob war.
      Als er mir so über meine Hände fuhr blinzelte er doch perplex und spürte dann Hitze in mein Gesicht aufkommen. "A-also...das kann doch nun wirklich nicht annehmen.", kam es bescheiden von mir schließlich kannte er mich nicht...Dafür ich ihn umso mehr.
      "Das...wenn es okay ist kann ich auch selbst tun.", kam ich ihm entgegen und hoffte ihn damit nicht zu kränken.
      "Ich hatte nicht leicht...", seufzte ich zu denn Probleme die mir wiederfahren ist nur weil ich mich so angestellt hatte.
      Nun war ich hier...Es war alles nicht wie erwartet oder geplant.
      Believe Me ~