Liebe zwischen zwei Welten (Aiden.Nesmilas x Runa)

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    • Liebe zwischen zwei Welten (Aiden.Nesmilas x Runa)

      @Aiden.Nesmilas

      Sakura sprang von Baum zu Baum. Die junge Haruno hatte eine Mission gehabt und war nun auf dem Weg zurück. Ihre Gedanken waren, sowie jeden Tag, bei Edward, der vor einigen Monaten in seine Welt zurück gekehrt war. Die paar Monate, wo sie mit ihm ein Paar gewesen war, waren wunderschön, wenn man von Sasuke absah. Sie landete vor dem Tor und machte sich auf dem Weg zum Hokage. Inzwischen war ihr Sensei, Kakashi Hatake, Hokage. Doch dieser würde bald sein Amt an Naruto abtreten. Sakura war froh, dass Naruto endlich Hinatas Gefühle erkannt hat und selber Gefühle für sie entwickelt hat. Sie erstattete Kakashi Bericht und machte sich danach wieder auf den Weg nach Hause. In die Wohnung, in der sie bis vor ein paar Monaten mit Edward gelebt hat. Dort angekommen zog die pinkhaarige sich um und sah aus dem Fenster. ,,Du fehlst mir Edward",murmelte sie
    • Es kam Edward wie viele Jahrzehnte vor, die er ohne Sakura verbracht hatte, doch es waren erst wenige Monate, wenn man es genau betrachtete waren es 4 Monate und 4 Tage. Am Anfang hatte er versucht sein altes Leben, in seiner eigenen Welt wieder aufzunehmen, doch er hatte es einfach nicht gekonnt. Die Zeit die er mit Sakura verbracht hatte, war die schönste gewesen, an die er sich erinnern konnte. Obwohl die Zeit mit seiner Mutter bestimmt sehr nah heran kam.
      Edward hatte in den erten Wochen einfach bemerkt, dass er sein altes Leben nicht wieder aufgreifen konnte, denn bei jeder Gelegenheit, dachte er an Sakura. Bei jeder Kirsche die er sah, bei jedem Tee den er roch, bei dem Gefühl der Wärme eines Feuers auf seiner Haut. Es gab so viele Dinge, die er einfach mit ihr verband. So hatte er also begonnen, in Büchern zu wälzen, es irgendwie zu erreichen, sie wieder zu sehen. Oder zu hören, sie berühren zu können. Irgendwo musste es doch eine Möglichkeit geben! Und wenn er jedes Buch lesen musste, jede Formel testen musste, oder seine ganze Welt bereisen musste. Er würde es irgendwie schaffen.
      "Sleep doesn't help, if it's your soul that's tired. "

    • Sakura ging badene und danach zog sie sich an. Seufzend strich sie sich durch ihre rosanen Haaren. Verdammt! Sie wurde fast verrückt deswegen. Sie hatte die Bilder vor ihren Augen. Das Lächeln von ihm, der Beschützerinstinkt, das verlegende Gesicht als er ihr seine Liebe gestanden hatte. Seufzend ließ sie sich auf ihrer Couch nieder. ,, Verdammt! Ich will wieder seine Nähe spüren",murmelte die junge Kunoichi. Auch sie hatte in den ersten Wochen versucht ihr normales Shinobi Leben aufzunehmen. Sasuke hatte versucht, wieder mit ihr zusammen zu kommen. Ohne Erfolg jedoch. Das Herz von Sakura schien selbst nur beim Gedanken an Edward zu rasen. Ihre Freunde haben versucht sie aufzumuntern, aber es gelang nur halb. Tagelang hat sie sich die Bilder von ihr und Edward, die gemacht wurden als er hier war. Eins davon war ein Foto, wo sie, Edward und ihre Freunden drauf waren. Plötzlich umgab sie helles Licht. Es wurde warm, doch plötzlich war ihr wieder kalt. Sie stand vor einem Haus in der nachtigen Kälte. Die Haustür öffnete sich und eine blondhaarige Frau kam zum Vorschein. ,,Wollen Sie etwas?"fragte die Frau. Sakura musste sich was ausdenken. ,,Ähm, ich wollte sie fragen, ob sie mir vielleicht Unterschlupf gewähren könnten",meinte Sakura. ,, Natürlich. Kommen sie rein. Ich bin übrigens Winry Rockbell",meinte die Frau und ließ Sakura rein. ,,Ich bin Sakura Haruno, sehr erfreut",sagte Sakura. Die rosahaarige bekam noch einen Alphonse Elric vorgestellt. ,,Morgen wirst du noch Ed kennenlernen. Er ist im Moment in Central City, in der Bibliothek. Seit er vor 4 Monaten und 4 Tagen zurück gekehrt ist, liest er alle möglichen Bücher über Alchemie und so",meinte Winry
    • Der Blick des jungen Mannes wanderte zu der Standuhr, die neben den Pult der Bibliothekarin stand. Es war schon recht spät geworden, und morgen musste er relativ früh aufstehen. Er hatte Al versprochen ihn übers Wochenende zu besuchen. Und vielleicht konnte ihn das auch etwas ablenken. Frustriert schloss Ed das Buch ein wenig zu laut, weswegen er einen finsteren Blick der Bibliothekarin erntete. "Schon gut, sorry!", flüsterte er mehr oder weniger. Das konnte es doch einfach nicht geben. Es musste einen Weg geben, ein Tor zu einer anderen Welt zu öffnen. Langsam stand Edward auf, und machte sich auf den Weg zu seiner Unterkunft. Leise knurrte sein Magen, er hatte seit heute Morgen nichts mehr gegessen. Das passierte ihn beinahe jeden Tag, er war viel zu beschäftigt darin mehr Infomationen zu erhalten. Vielleicht konnte er es dann schaffen, eine Transmutation zu erfinden, die es ihm ermöglichte durch Welten zu reisen. Wenn er nur wüsste, wie es beim ersten mal passiert war. Seine Hände ballten sich zu Fäusten, er wollte nicht mehr daran denken.
      Die kühle Abendluft traf Ed ein bisschen unerwartet, doch sie war ihm sehr wohl willkommen. Er hatte gar nicht gemerkt wie stickig die Bibliothek eigentlich war, und wie staubig. Er gehörte nicht in eine Bibliothek, er war jemand der Dinge tat, nicht jemand der sich hinter den Seiten von Büchern versteckte. In ihm drängte sich Tatendrang, denn er bändigen musste, denn er kannte keinen Weg der ihm helfen würde.
      Der Blonde kam nun endlich in seiner Unterkunft an, und setzte sich in den Restaurantberreich. Das Abendessen wurde ihm gebracht, wobei es sich um Brot mit verschiedenen Aufschnitten handelte. Edward verzog das Gesicht als er den Käse betrachtete, und schob diesen Teil weit von sich weg. Dabei überkam ihn eine Erinnerung. Fast genau dasselbe hatte er getan, als Sakura ihm Käse gereicht hatte. Sie hatte lachen müssen, und sich über ihn lustig gemacht. Gott, wie gerne würde er wieder ihr wunderschönes Lachen hören! Ihr Lächeln sehen können! Mit einer Faust schlug er auf den Tisch, und die Leute die sich noch im Raum befanden sahen verwirrt in seine Richtung. Edward stand einfach auf, und machte sich auf den Weg in sein Zimmer. Vielleicht war es besser, wenn er einfach schlafen ging, und vielleicht würde er vielleicht auch von seiner süßen Sakura träumen.
      "Sleep doesn't help, if it's your soul that's tired. "

    • Winry meinte, dass Sakura mit ihr ein Zimmer teilen würde und so kam es auch. Beim Abendessen gab es Misosuppe, wo sie sich plötzlich erinnerte, wie Edward sich Strick dagegen gewehrt hat, den Miso Suppen Laden zu betreten. Am Ende waren sie woanders essen gegangen und sie hatte Kichern müssen als sie sah wie schnell Edward aß. Da kam jedoch auch die Erinnerung hoch, wie Edward und Sasuke sich immer feindselig angeschaut haben. Schnell ist damals jedem in Konoha klar geworden, dass Edward und Sasuke nie Freunde werden würden. Sakura musste bei der Erinnerung lächeln, wenn auch ihr Lächeln traurig war. Nach dem Essen gingen alle schlafen. Am nächsten Morgen half Sakura Winry beim Frühstück machen
    • Es hatte eine Ewigkeit gedauert bis Edward in den Schlaf gefunden hatte. Die Traurigkeit überkam ihn in der Nacht immer am schlimmsten. Zu dieser Zeit war es immer so still, was seine Gedanken einfach unerträglich laut machte. Was sollte er denn nur tun, wenn Sakura etwas zu gestoßen war, oder wenn sie wieder mit diesem Idioten Sasuke zusammen war?
      Irgendwann war der Blonde jedoch eingeschlafen, doch der Schlaf währte nicht wirklich lange. Drei Stunden später war Edward wieder auf den Beinen und zog sich seinen Mantel über, und verlies die Unterkunft, und die Stadt. Auch wenn er viel lieber wieder in der Bibliothek verschwunden war. Er hatte so das Gefühl, dass er heute einen Durchbruch schaffen konnte. Vielleicht hatte Al etwas heraus gefunden, oder vielleicht traf er einen Fremden, der etwas wusste? Er hoffte es wirklich sehr.
      Edward war nun schon eine Weile unterwegs, und würde bald ankommen. Vielleicht konnten ihn Al und Winry ein bisschen aufmuntern, da er gefühlt keine Fortschritte gemacht hatte.
      "Sleep doesn't help, if it's your soul that's tired. "

    • ,,So, Ed sollte bald kommen", meinte Winry mit einem Blick auf die Uhr. Dann sah sie zu Sakura und lächelte. ,,Du kennst ihn ja auch Sakura.",meinte sie. Die rosahaarige Kunoichi von Konoha sah die verwirrt an. Jedoch wurde sie schnell aufgeklärt und Sakura lächelte nun ein wenig fröhlicher. Sie war in seiner Welt! Sie würde ihn endlich nach Monaten wiedersehen! Der Junge der sie dazu gebracht hat, sich in ihn zu verlieben und das einfach nur mit seinem Charakter und seinem Lachen. Ganz anderster als damals. Damals hatte sie sich in Sasuke verliebt aber nur wegen seinem Aussehen. An ihre Genin Zeit erinnerte sie sich nicht so gerne. Sie hatte Naruto damals verachtet, weil er Unsinn machte. Erst später begriff sie, wie alleine er doch war. Aber Hinata hatte es schon gesagt und hatte Recht. Die Verachtung, die Einsamkeit, die Zeit ohne Freunde hatten Naruto stark gemacht. Wieder kam eine Erinnerung hoch. Edward hatte sich damals mit allen angefreundet - allen außer Sasuke. ,,Wo ist eigentlich Alphonse? Er wollte doch schon längst wieder vom Einkaufen zurück sein",meine Sakura plötzlich. ,, Bestimmt hat er auf dem Weg eine Katze gesehen. Du musst wissen, Al liebt Katzen über alles und wenn er eine sieht, will er sie direkt aufnehmen. Das war damals nicht leicht für Ed, wo sie doch den Stein der Weisen suchten",meinte Winry. Die junge Rockbell hatte ihr gestern alles über diese Welt erzählt.
    • Von weiten erkannte der Blonde schon das Haus seiner besten Freundin. Immerhin kannte er dieses Mädchen schon seit Kindheitstagen. Seine Schritte wurden ein wenig schneller, er konnte es kaum erwarten Zuhause anzukommen, und dort etwas essen. Er hatte wieder die ganze Woche kaum essen können, und das sah Edward überhaupt nicht ähnlich. Doch er machte sich einfach solche riesigen Sorgen.
      Innerhalb von fünf Minuten war er an der Tür, und seine menschliche Hand schloss sich um den Türgriff. "Ich bin da!", rief er dann, und schloss die Türe wieder hinter sich. Edward nahm seinen Mantel ab, um diesen an die Gaderobe zu hängen. "Hast du was zu Essen gemacht Winry?" Edward ging dann in Richtung des Wohnzimmers, denn er roch nichts zu Essen. Also vermutete er sie dort. Als er durch den Durchgang ging, sah er als erstes Winry, und bei ihr war eine andere junge Frau. Edward brauchte einen Moment um zu erkennen um wen es sich dabei handelte, und hätte er irgendetwas in den Händen gehabt wäre es sicherlich zu Boden gefallen. "S-sakura?" Er konnte seinen Augen nicht glauben, das konnte doch nicht war sein! Edward begann seine Augen zu rubbeln. Hatte er jetzt schon Halluzinationen? Doch Sakura war noch immer dort. Kurz zwickte er sich, und ein leichter Schmerz durchfuhr ihn. Er schlief auch nicht. "B-bist... bist... bist du.. es... es wirklich?" Edward hatte zu stottern begonnen, und er merkte leichte Tränen in seinen Augen. Er war so unheimlich glücklich. Und gleichzeitig hatte er so eine Angst, dass er sich das hier einbildete. Edwar würde einen erneuten Verlust kaum ertragen können.
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    • Sakura nickte. ,,So, da das mal geklärt ist, gehe ich Al suchen", sagte Winry und ging aus dem Haus. Kurze Zeit kam sie mit Al wieder. ,,So, jetzt können wir weiter kochen, da der Einkäufer wieder da ist", sagte sie und schleifte Sakura mit in die Küche. Kurz drehte Winry sich um. ,,Ach ja Ed, nur weil Sakura-chan hier ist, heißt das nicht, dass ihr in einem Zimmer schlafen werdet. Sakura schläft immer noch bei mir", sagte die blondhaarige. ,,Und ich werde nicht gefragt", murmelte Sakura. ,,Sorry, aber Ed ist schließlich auch nur ein Mann", sagte Winry. ,,Was denkst du wieder von meinem Bruder", fragte Alphonse kopschüttelnd. ,,Ach ja, ich habe eine Person aufgelesen", meinte Al dann. Sofort sahen alle zu ihm. Hinter ihm kam eine Frau hervor, die Edward und Sakura kannten. ,,Hinata? Was machst du hier?", fragte Sakura sofort ihre beste Freundin. ,,Naruto…...er wurde entführt, wegen dem Kyuubi", brachte Hinata leise hervor. Sofort band Sakura sich ihr Stirnband um. ,,Sakura? Was hast du vor", fragte Winry. ,,Ein Teamkamerad retten. Sasuke ist zwar sicher aufgebrochen um Naruto zu retten aber ich bin schließlich auch ein Teil von Team 7", sagte Sakura. ,,Moment mal! Du kannst doch nicht einfach alleine los gehen! Dir könnte was passieren", meinten Al und Winry. ,,Darum müsst ihr euch nicht sorgen. Sakura ist die Schülerin des fünften Hokagen von Konoha und Tsunade ist generell stark. Noch dazu beherrscht sie Heil Nin Jutsu", merkte Hinata an
    • Edward war wirklich wahnsinnig enttäuscht. Er hatte sich ewig danach gesehnt sie wieder zu treffen, und er bekam nicht einmal ein Wort von Sakura. Sie konnte sich gerade einmal ein Nicken abringen. Seine Hände ballten sich zu Fäusten und kleine funken sprangen aus diesen hervor. Als Hinata auftauchte, machte es dies nicht gerade besser. Wütend verlies er das Wohnzimmer, und maschierte in sein eigenes. Er knallte die Tür zu, er war gerade einfach nur wütend.
      Al sah Edward besorgt nach. "Ich kümmere mich um ihn.", und damit folgte er Edward.
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    • Sakura hatte ihn auch nach gesehen. Sie verstand in schon irgendwie. Sie würde auch so reagieren, aber sie hatte einfach nicht gewusst, was sie sagen sollte. ,,Winry, wenn er wieder her kommt, sag Edward bitte, dass es mir leid tut",sagte Sakura. ,,Wie? Soll das heißen, du kommst nicht mehr zurück?",fragte Winry ungläubig. ,,Das weiß ich nicht. Aber eigentlich ist es auch meine Pflicht als Kunoichi von Konoha Naruto zu retten. Schließlich ist er der Hokage und wir Ninjas aus Konoha müssen unseren Hokagen beschützen",sagte Sakura und ging los. Stunden vergingen. Winry wartete mit Hinata, Al und Ed bei sich Zuhause. Doch Sakura schien nicht zu kommen. Dann stand Winry auf und zog die Jungs mit sich. Hinata folgte der Rockbell. Bald kamen die vier am Kampfplatz an. Sasuke, Sakura und Naruto kämpften gegen zwei Männer, die Recht stark waren. Alle drei von Team 7 waren verletzt, doch kämpften sie weiter
    • Als Winry in sein Zimmer platzte wehrte sich Edward eindeutig. Er hatte keine Lust in diesen Moment Sakura hinterher zu laufen, immerhin war sie stark genug, das hatte Ed früher schon oft beobachtet. Alleine hätte Winry ihn sicherlich auch nicht von hier wegbekommen, doch Al half ihr, und da hatte der Blonde ohne Alchemie keine große Chancen. Doch er wollte seinen Bruder und seiner besten Freundin auf keinen Fall weh tun.
      Irgendwann kamen die vier dann an einen Platz an, und dort sah Edward das Sakura verletzt war. Und das sie mit diesen Idioten Sasuke zusammen arbeitete. Wie konnte es sein, dass diese Leute alle in seine Welt kamen? Konnten sie einfach die Dimensionen wechseln? Warum war Sakura dann nicht früher hier her gekommen, denn anscheinend war es für diese Leute kein Problem. Ein wenig beleidigt setzte Edward sich im Schneidersitz auf den Boden. Natürlich würde er im Notfall eingreifen, aber noch wirkte es nicht nach einen Notfall.
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    • ,,Also, wir machen es so",fing Sasuke an. ,,Erteil hier jetzt keine Befehle Uchiha!", unterbrach Sakura ihn wütend. ,,Wie willst du diese Typen denn sonst besiegen?! Ich dachte, du willst lebend zurück zu diesem Knirps. Außerdem war es doch nur Glück, dass wir dieses Mal in diese Dimension reisen konnten",konterte Sasuke. ,,Ich habe dir oft genug gesagt, dass du ihn nicht Knirps nennen sollst",meinte die Haruno. ,,Und ich habe dir oft genug gesagt, dass ich einfach nicht verstehe, was du an dem Knirps findest",regte der Uchiha sich auf. ,,Äh Sasuke? Sakura? Wir haben anderes zu tun als zu streiten",versuchte Naruto die beiden zu beruhigen. ,, Klappe Naruto!", riefen Sasuke und Sakura im Chor. ,,Herrje, die scheinen sich ja in die Haare zu kriegen",meinte Winry. ,,Das ist eigentlich nur, weil Sasuke eifersüchtig auf Edward ist",meinte Hinata, die neben Winry stand. Die Typen griffen an, doch wurden von Sakura weg geschlagen oder vom Chidori von Sasuke erwischt
    • Edward hörte nur zu gut, dass dieser Volltrottel ihn einen Knirps nannte. Und es machte ihn unsagbar wütend. Auch wenn es ungünstig war, würde er ihm eines reinwürgen. Schnell war Edward aufgesprungen und wollte auf Sasuke losghen, doch Al hielt ihn zurück. Dann musste es eben anders sein. Funken sprühten aus seinen Fingern und schnellten dann auf diesen Volltrottel zu. Es würde ihn bestimmt weh tun, aber es würde nichts zu schlimmes passieren. Das machte er jedoch nur, weil er wusste, dass er Sakura einmal etwas bedeutet hatte, und er sehr gut den Verlust verstand.
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    • Sasuke funkelte ihn bei den Schmerzen nur wütend an. Der eine Typ meinte, fliehen zu können. ,,Hey",sagte Sakura und der Typ zuckte zusammen. ,,Denkst du wirklich, du kannst abhauen, nachdem du kämpfen wolltest",fragte sie lächelnd. Sasuke und Naruto landeten sofort neben Winry und Hinata, da sie wussten, was Sakura vorhatte. Diese zog gerade ihre Handschuhe an. ,,Schanraro!",rief sie und schlug in den Boden, so das er sich teilte. Der Typ starb wie sein Komplize nur war die Waffe ein Stein
    • Und dafür hatte Winry Edward aus dem Haus gezerrt. Es war ja nun wirklich nicht so als hätte Hinata ihr nicht mit geteilt, das Sakura auch ganz gut alleine klar kam. Edward war im endefekt nur noch schlechter drauf, weil Sasuke hier war. Noch immer hielt Al ihn zur Sicherheit fest, denn Edward würde ihn bestimmt mitten in die hässliche Fresse schlagen wenn er könnte. Alleine schon, weil er ihn mehr als nur einmal Knirps genannt hatte... Außerdem hatte der Blonde die Vermutung, das Sasuke bestimmt versuchen würde sich an Sakura ran zu machen. Was war, wenn er dies schon in den letzten Monaten getan hatte? Edward war immerhin nicht da gewesen, und vielleicht war seine Freundin wieder mit dieser Arschbacke zusammen gekommen. Vielleicht war sie deswegen so bedeckt gewesen, als die beiden sich wieder gesehen hatten. Das würde so einiges erklären.
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    • ,,Wow, Sakura, du bist ja ziemlich stark",meinte Winry. ,,Ach, wenn ein gewisser Uchiha mich nicht wütend gemacht hätte, hätte Naruto den Typ sicher umgebracht",meinte Sakura. ,,Warum bin ich jetzt wieder Schuld",fragte Sasuke. ,,Sasuke, ich erinnere dich gerne daran, wie oft du Sakura in 4 Monaten und 4 Tagen wütend gemacht hast",sagte Naruto lächelnd. Sofort schluckte Sasuke. ,,Aber, ich dachte, wenn dieser Junge weg wäre, würde sie wieder zu mir kommen",meinte er. ,,Wo du dich geirrt hast. Ich finde es immernoch witzig, wie Sakura dir andauernd einen Korb gibt",sagte Naruto lachend. ,,Das ist nicht witzig",meinte Sasuke. Sakura und die anderen beobachteten das ganze Still.
    • Edward konnte dem Gespräch kaum folgen, denn er brannte beinahe vor Wut. Dieser Idiot hatte was getan? Edward riss sich dann von seinem Bruder Al los, und ging auf Sasuke los. Er brauchte dafür keine transmutation, er würde ihn einfach so zusammen schlagen. Er dachte in diesem Moment nicht einmal daran, dass der Dunkelhaarige schon verletzt war. Sobald Edward weg war, hatte er also versucht sich an Sakura ran zu machen. Das sagte jedoch noch lange nichts aus, ob sie es denn nun zugelassen hatte oder nicht. Vielleicht hatte es eine Situation gegeben. Immerhin hätte sie wohl schon früher hier her kommen können, und sie hatte es nicht getan. Alle anderen konnten hier auch her. Sie waren alle hier. Alle waren hier, erst nach 4 verfluchten Monaten. Vielleicht hatte Sakura edward auch einfach nur quälen wollen.
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    • Ohne das die anderen es bemerkten, war Sakura verschwunden. Sie war einfach gegangen und stand nun an einem Bahnhof. Da Winry ihr gestern einiges über diese Welt erzählt hatte und Edward ihr damals auch von seiner Welt erzählt hatte, würde es gar nicht so schwer werden, hier zu leben. Am liebsten würde sie ja mit Edward zusammen leben, doch sie glaubte, dass dies unmöglich sei. Sie hatte zur Begrüßung und genickt, auch wenn es nur war, weil sie nicht wusste, was sie sagen wollte und außerdem Verstand sie sich einigermaßen mit Sasuke. Zudem hatte sie gespürt oder besser gesagt geahnt, was Edward dachte. Vielleicht wollte er die Beziehung jetzt nach all den Monaten nicht mehr. Die pinkhaarige seufzte und stieg in den Zug. Sie setze sich an einen Fensterplatz und sah hinaus. Die Wolken versprachen Regen. Ihr war es egal, wohin, Hauptsache, die hatte mal Ruhe vor Sasuke. Sie Schloss ihre Augen und träumte von der Zeit mit Edward
    • Schaffner

      Er hatte seinen Beruf nie wirklich gemocht, doch er brauchte ihn, um sich und seine Familie zumindest ein wenig versorgen zu können. Die meisten Tage waren langweilig, denn es passierte selten etwas außergewöhnliches. "Die Tickets bitte", rief er durch den Wagong, und die Leute begannen in ihren Taschen zu kramen, und zogen ihre Tickets heraus. Er begann bei den ersten, und las sich dabei die Namen durch, wo das Ticket gekauft wurde, und bis zu welcher Haltestelle es ging. Manchmal versuchte der Schaffner sich vorzustellen, was für ein Leben diese Leute lebten, doch seine Kreativität reichte meistens nicht sehr weit. Das verrückteste was er sich bisher vorgestellt hatte, war das einer der Männer dem Militär diente, und sein Bein durch einen Angriff von Monstern verloren hatte. Ob dies stimmte, hatte er niemals herausgefunden.
      Nach 7 Leuten blieb er in einer Reihe stehen in der ein rosahaariges Mädchen saß. Irgendwie wirkte sie melancholisch, und so als hätte sie den Schaffner noch gar nicht bemerkt. "Miss, ich müsste bitte ihr Ticket sehen!", wiederholte er sich einmal und räusperte sich, so dass das Mädchen auf ihn aufmerksam wurde.
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