The Magnus Archives [Uki feat. Pumi]

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    • The Magnus Archives [Uki feat. Pumi]

      Das Magnus Institut. Ein hübsches, altviktorianisches Gebäude im Stadtteil Chelsea, London. Auf den ersten Blick wirkt es bloß wie eine weitere staatliche Einrichtung für einen Haufen Bürokratie, die niemand versteht. Auf den zweiten Blick vermutet man vielleicht eine Bibliothek oder ein Kuriositäten-Museum. Kein Gebäude, in das man ohne Grund hineingehen würde. Und das ist auch gut so. Es verirren sich auch so genug Verrückte in diese Hallen. Das bringt das Aufgabengebiet leider mit sich. Denn das Magnus Institut beschäftigt sich mit der Erforschung des Unerklärlichen. Wohlgemerkt: Die Mitarbeiter des Institutes sind keine Geisterjäger oder dergleichen.
      Eine der wichtigsten Positionen innerhalb des Institutes ist die des Archivaren. Nun wurde diese Stelle vor kurzem erst neu besetzt, eine Notwendigkeit nachdem der vorherige Archivar... verstarb. X war ein wenig überrascht von seiner spontanen Beförderung vom Untersuchungsassistenten zum leitenden Archivaren, aber er stellt sich dieser Aufgabe gern. Zumindest bis er das Chaos seines Vorgängers sah. Die Aufgabe eines Archivar besteht darin, alles, was einem vorgesetzt wird, ordentlich zu beschriften und entsprechend einzuordnen. X sieht sich einem Haufen Akten gegenüber, die in kein einziges System geordnet wurden, viele wurden ja nicht einmal bearbeitet! Von den entsprechenden Beschriftungen mal ganz abgesehen. Vor ihm liegt eine Mammutaufgabe und auch mit den drei Assistenten, die er sich frei aussuchen durfte, wird die Arbeit einfach nicht weniger. Jeden einzelnen Bericht muss er auf einem alten Taperekorder aufnehmen, da jede Digitalisierung der Akten in einem undefinierbaren Datensalat endet.
      Während sich X Stück für Stück durch die Berichte von allerhand Menschen frisst, die Dämonen, Geister und andere, merkwürdige Dinge gesehen und erlebt haben wollen, beschleicht den eingefleischten Skeptiker immer mehr das Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Immer mehr Verbindungen zwischen den einzelnen Berichten tauchen auf und plötzlich auch Verbindungen zum Institut, zu den Mitarbeitern, seinen Kollegen. Zusätzliche Untersuchungen zu den Fällen werden eingeleitet und die Sicherheitsmaßnahmen verstärkt. Teil dieser Sicherheitsmaßnahmen sind mehr Feuerlöscher zum Töten von seltsamen Würmern, die immer wieder im Institut auftauchen, Sicherheitskameras an sämtlichen Ein- und Ausgängen, sowie ein Team bestehend aus Experten. Zuerst ist sich X nicht sicher, worin dieses Team den so geschult sein soll. Ihm fällt es schwer zu glauben, dass Y, Leiter dieses Teams, wirklich schon mit Geistern und Dämonen gekämpft haben soll. Denn selbst jetzt, wo Unerklärliches an seinem eigenen Arbeitsplatz, in seinem eigenen Leben geschieht, ist X noch immer Skeptiker. Für alles gibt es eine logische Erklärung, in manchen Fällen hat man sie nur einfach noch nicht gefunden, lautet seine Devise.
      Y sieht das ganz anders. Logik hin oder her, es gibt Dinge, vor denen man sich schlichtweg schützen muss. Heute nennt man sie eben Geister, wenn es morgen einen anderen Namen hat, dann ändert das nichts an der Tatsache, dass sie existieren. Y hat schon vieles erlebt, angefangen im Kindesalter. Irgendwann hatte er keine Lust mehr darauf, sich von diesen unerklärlichen Ereignissen herumschubsen und von anderen als verrückt bezeichnen zu lassen, und beschloss etwas dagegen zu unternehmen. Er fand das Magnus Institut, begann dort als Untersuchungsassistent zu arbeiten und fand schnell Gleichgesinnte. Schließlich legten sie dem Leiter des Institutes ihre Idee vor und der stimmte zu. Seitdem besitzt diese kleine Organisation ein passend kleines Einsatzteam gegen paranormale Ereignisse. Bisher hat sich für Y damit nicht viel im Einsatzgebiet geändert. Er ist meistens immer noch als Beobachter oder Ermittler unterwegs. Aber hin und wieder gibt es dann doch den ein oder anderen Bericht, der ihn zu einem richtigen Einsatz führt. Seit der Gründung seines Teams wartet er allerdings auf den einen Anruf, dass er innerhalb des Institutes Arbeit zu erledigen hat. Nur hat er nicht erwartet, dass dieser Einsatz in dem staubigen Archiv unter dem Gebäude stattfinden würde.






      Stecki:
      Name:
      Alter:
      Background:
      Sonstiges:
      Haarfarbe:
      Augenfarbe:
      Aussehen:

    • ~ s o m e ~ a n s w e r s ~ a r e ~ j u s t ~ h a r d e r ~ t o ~ f i n d ~



      Name:
      Felix Robert Ryan (Nicknames: Rob/Fee)

      Alter:
      32

      Background:
      Felix verlor seine Eltern, als er noch ein kleiner Junge war, bei einem Autounfall. Er kann sich kaum an sie erinnern, so jung war er. Danach wuchs er bei seiner Großmutter auf, die sich liebevoll um ihn kümmerte, aber mit seiner Rastlosigkeit nicht klar kam. Sie versuchte vieles, um ihn dazu zu kriegen, einfach mal still sitzen zu bleiben. Mit Büchern funktionierte das ganz gut, aber aus irgendeinen Grund las er nur selten mehr als ein Buch vom gleichen Autor. Er sagte immer, er brauche etwas Neues, was er noch nicht kennt. Seine Großmutter verstand das nicht unbedingt, aber sie war dankbar für jede ruhige Minute.
      Nach einem ordentlichen Schulabschluss ging Felix nach Oxford, wo er von allem ein bisschen was mitnahm, aber schlussendlich einen Abschluss in Geschichte und Literatur hinlegte. Danach wusste er eine kleine Weile nicht, wohin mit sich. Zwei Jahre verbrachte er damit, einfach nur zu existieren, bevor etwas passierte, wofür er bis heute keine Erklärung hat. Er redet eigentlich gar nicht darüber, aber irgendwo in den Tiefen des Archivs des Magnus Institutes schlummert ein Schriftstück, das er selbst gefertigt hat und das von den Ereignissen berichtet, die ihn schließlich zum Institut geführt haben. Nachdem er einen ersten, kurzen Blick in diese seltsamen Hallen geworfen hatte, wusste er plötzlich, was er mit seinem Leben anfangen wollte. Es war nur eine kleine Stelle, er überprüfte angebliche Geistersichtungen und dergleichen, bisher ohne nennenswertes Ergebnis. Aber in seinem Inneren wusste er, er war hier richtig. Hier musste er sein. Die Beförderung von einem einfachen Assistenten zum leitenden Archivaren kam plötzlich, aber nicht ungern gesehen. Bis er das Chaos sah, das sein Vorgänger ihm hinterlassen hat. Jetzt verbringt er seine Tage in dem dunklen Kellergeschoss des Institutes, ordnet Akten und vertont sie. Ihm wäre es lieber, wenn er das auf einem Laptop oder so machen könnte, aber irgendwas stört die Aufnahmen. Also muss er sich mit dem antiken Kassettendeck abfinden, dass er in einem alten Schrank gefunden hat. Immerhin hat er einen lebenslangen Vorrat an Kassetten, so scheint es.

      Sonstiges:
      - Felix sieht ohne seine Brille nichts, was nicht direkt vor ihm steht. Er ist praktisch blind ohne die Gläser.
      - Er ist überzeugter Skeptiker. Für alles, was seltsam in der Welt ist, gibt es eine logische Erklärung. Manchmal hat man sie einfach nur noch nicht gefunden.
      - Sein Verstand hat sich alle Mühe gegeben, die Details seiner "paranormalen Erfahrung" zu vergessen. Er erinnert sich, dass etwas passiert ist, dass er es nicht erklären kann und dass er eine Aussage im Magnus Institut gemacht hat. Das ist aber auch schon alles.
      - Er verbringt mehr Zeit als jeder andere unten im Archiv. Das fällt auch seinen Assistenten immer häufiger auf. Laut Aussagen von anderen Mitarbeitern verbringt er dort sogar mehr Zeit, als andere leitende Archivare es bisher getan haben. Er fühlt sich auf eine seltsame Weise sehr wohl dort unten.

      Haarfarbe:
      dunkelbraun

      Augenfarbe:
      stahlgrau

      Aussehen:

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    • Name:
      Daniel Raymond (Danny oder Ray)

      Alter:
      29 Jahre

      Background:
      Danny ist ganz anders was das Paranormale angeht, auch vielleicht, weil er ein großer Sturkopf war und ist. Als ihm das erste Mal seltsame Dinge unterkamen war dies in der riesigen Villa seiner Eltern in sehr jungen Jahren. Zu nächst tat diese es ab als einen imaginären Freund oder einfache Kindheitsängste, doch die strengen Eltern dachten nicht daran hier Verständnis für ihr Kind zu zeigen und fingen schon früh an ihm Zweifel einzureden, auch an seinem Verstand. Doch trotz all dem Gegenwind und Psychologen, die ihm einredeten, dass es nichts Unerklärliches auf der Welt gab hielt er immer noch dran fest und es kam zu einem regelrechten Bruch mit seinen Eltern.
      Nun auf sich alleine gestellt lebte er dennoch nicht schlecht, denn seine Eltern handhabten das Ganze auf ihre Art: Bezahlen und schweigen. So zahlten sie ihm schon früh eine eigene Wohnung und doch taten sie eigentlich einfach so als sei ihr Sohn nicht mehr existent. Er konnte eigentlich noch von Glück reden, dass man ihn nicht in eine Psychiatrie gesteckt hatte.
      Lange Zeit lebt er in den Tag hinein und fing schon fast selbst an zu glauben, dass er der einzige Mensch war, der solche Sachen erlebt hatte, doch dann stolperte er über das Institut. Endlich schien er nicht mehr alleine zu sein und ihm fiel auch ein ziemlicher Stein vom Herzen. Der junge Mann ging von da an vollkommen auf und es war fast so als hätte er endlich seine Bestimmung und einen Sinn im Leben gefunden.

      Sonstiges:
      -glaubt nicht nur an Geister und Dämonen, sondern „Wenn es das Böse gibt, dann sicher auch das Gute.“
      -da er aus einem reichen Elternhaus kommt hat er auch eine gute Bildung und ist recht intelligent
      -trägt immer seinen Talisman um den Hals
      -hat ein Kreuz auf dem Oberarm tätowiert

      Haarfarbe:
      Mittel- bis Dunkelblond

      Augenfarbe:
      hellbraun-grün

      Aussehen:

      Unbenannt.png
      Don‘t ignore that inner voice.