Crazy Genius [Eari feat. Pumi]

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    • Crazy Genius [Eari feat. Pumi]

      Die Polizei von Philadelphia tappt seit einiger Zeit im Dunkeln. Seit Monaten tauchen immer wieder Leichen auf, die bei lebendigem Leibe verbrannt wurden. Dass es sich hierbei um einen Serienkiller handelt weiß die Polizei nur, weil jedes Opfer eine Bisswunde aufweißt. Doch trotz der guten Zahnabdrücke, die ihnen dadurch gelungen sind, können sie den Täter einfach nicht ausmachen.
      Jetzt will das Police Department die großen Geschütze auffahren. Sie leihen sich X, einen genialen, wenn auch etwas exzentrischen, Profiler vom FBI aus. Sie werden gleich vorgewarnt, dass er ziemlich eigen in seiner Arbeit ist. Als dann ein junger Mann, der aussieht, als habe er gerade erst die High School hinter sich gebracht, vor dem leitenden Ermittler Y steht, fällt es dem Polizisten schwer, nicht in schallendes Gelächter auszubrechen. Dieser Grünschnabel soll ihnen dabei helfen, einen gefährlichen Killer zu schnappen? Ja klar!
      Ys Skepsis wird nur noch weiter verstärkt, als er dann Zeuge dieser Eigenarten des Profilers wird. Er hält das alles für einen schlechten Scherz und versteht nicht, wieso niemand diesen Fall ernst zu nehmen scheint. Doch dann kommt X mit Antworten um die Ecke, die sonst niemand liefern konnte. Steckt hinter diesem jungen Gesicht vielleicht doch ein Genie? Wenn ja, wie nahe ist dieses Genie bereits am Wahnsinn dran? Vielleicht sollte sich Y mehr darauf konzentrieren, dass X nicht völlig den Verstand verliert, anstatt den Killer zu schnappen...





      Stecki:
      Name:
      Alter:

      Background:
      Sonstiges:
      Haarfarbe:
      Augenfarbe:
      Aussehen:
    • Name:
      Nicolas 'Nico' Dunlop

      Alter:
      24

      Background:
      Nico war schon immer ein seltsames Kind. Er wurde als drittes Kind auf einem schottischen Bauernhof geboren. Wie seine älteren Geschwister verstand er sich von Anfang an gut mit den Tieren auf dem Hof. Was ihn aber so anders machte, war seine scheinbar angeborene Fähigkeit, die Gedanken und Gefühle der Menschen um ihn herum wahrzunehmen und exakt zu deuten. Es wirkte beinahe wie Magie. Seine Eltern verstehen bis heute nicht ganz, wie er das macht.
      Bald zeigte sich auch, dass Nico nicht für ein einfaches Leben auf dem Land gemacht war. Mit sechs Jahren war er durch mit sowas wie Harry Potter und er las bereits komplizierte Bücher über Agrartechnik. In der Schule verbrachte er mehr Zeit damit, seinen Mitschülern beim Lernen zu helfen, als selbst zu lernen - er konnte es einfach schon. Nach nicht einmal zwei Monaten beschloss man, einen IQ-Test durchzuführen, der ergab, dass Nico ein kleines Genie war. Für den Rest der Grundschulzeit wurde Nico entsprechend gefördert, dann trennten sich seine Eltern schweren Herzens von ihrem Sohn, um ihn auf einem Internat besser fördern zu können.
      Nico brauste durch sämtliche Abschlüsse, die man so machen konnte und mir fünfzehn hielt er seinen ersten Studienabschluss in den Händen. Aber das war nicht genug. Privat las er sich ebenfalls viel an und nach seinem dritten Doktortitel in Psychologie beschloss er, sich ein bisschen ausprobieren zu wollen. Er war jetzt zweiundzwanzig und wollte wie jeder andere die Welt sehen. In Schottland hatte er schon mit der Polizei zusammengearbeitet, war auch im gesamten Britannien eingesetzt worden. Jetzt bewarb er sich auf gut Glück beim FBI für die Verhaltensanalyse-Einheit. Und wurde prompt angenommen. Das Training dauerte normalerweise mindestens drei Jahre, Nico schaffte es in knappen sechs Monaten. Technisch gesehen ist er berechtigt eine Waffe zu tragen. Aber er hält nichts von Schießeisen. Worte sind seine bevorzugte Waffe.
      Er arbeitet jetzt seit eineinhalb Jahren für das FBI und dort lieben ihn die Leute. Sie sind seine vielen Eigenarten gewohnt und sehen gern darüber hinweg, wenn er ihnen dafür einen Fall löst.

      Sonstiges:
      • Nico kann besser denken, wenn er keine Schuhe anhat. Oft ist das das Erste, was er tut, wenn er ein Meeting betritt: Schuhe ausziehen.
      • Er scheint unfähig zu sein, normal auf einem Stuhl zu sitzen. Er wird immer mindestens ein Bein auf dem Stuhl haben, wenn möglich wird er sogar vorgesehene Sitzmöbel ignorieren und sich gleich auf den Tisch oder die Lehne setzen.
      • Was seine Eltern nie verstanden haben und heute noch für Magie halten, ist eigentlich ein angeborenes Talent mit einer seltsamen Anwandlung des menschlichen Gehirns: Nico kann die Microausdrücke im menschlichen Verhalten wahrnehmen, als hielte jemand ein großes Schild in die Höhe. Noch dazu ist er Synästhetiker, was heißt, seine Sinne sind enger miteinander verknüpft als bei einem normalen Menschen. Für ihn ist die Welt ein buntes Durcheinander, dessen Schönheit durch bestimmte Dinge, wie beispielsweise eine Lüge, gestört wird.
      • Wenn Nico langweilig ist, lernt er gern Sprachen oder setzt sich mit den aktuellen Problemen dieser Welt auseinander. Er bemüht sich, für jedes seiner Lebensjahre mindestens eine Sprache zu sprechen. Zählt man Klingonisch, Elvish und die Gebärdensprache mit, beherrscht er momentan 26 Sprachen fließend. Aktuell lernt er Dänisch.

      Haarfarbe:
      different shades of brown

      Augenfarbe:
      stahlgrau mit einem Hauch blau

      Aussehen:
    • Name:
      Thomas Nash

      Alter:
      36

      Background:
      Thomas war immer schon ein normaler Kerl gewesen. Er hat eine ältere Schwester, die eine recht erfolgreiche Anwältin ist und es gab nie einen Zweifel daran, dass er selbst Polizist werden würde. Er kommt aus einer langen Linie Cops und er mag seinen Job und ist gut darin.
      In der Schule war er weder gut noch schlecht, ein typischer Dreierschnitt, in die Polizeiakademie hatte er sich mehr rein gehängt, um den Erwartungen seiner Eltern gerecht zu werden. Danach fing er im Police Department in dem kleinen Örtchen in dem er aufgewachsen war an zu arbeiten. Jedoch entschied er sich bald umzuziehen, er wollte es aus eigener Kraft weiter schaffen und nicht weil ein Foto seines Großvaters im Revier hing. Er zog also nach Philadelphia.
      Dort kam er zum PPD und arbeitete sich schnell die Karriereleiter nach oben und das aus eigener Kraft, wie er es wollte.
      Vor einigen Monaten wurde ihm ein neuer großer Fall zugeteilt, allerdings stellen sich die Ermittlungen als schwieriger heraus als gedacht. Ein Profiler vom FBI soll ihnen helfen und auch wenn Thomas einsieht, dass sie in einer Sackgasse gelandet waren und keine einzige Spur auf den Killer haben, so kratzt es doch an seinem und dem Ego seiner Kollegen Hilfe annehmen zu müssen.


      Haarfarbe:
      Braun

      Augenfarbe:
      Hellbraun

      Aussehen: