Age of Kings II

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    • Age of Kings II

      Die Sonne glänzte goldig am frühen Morgenhimmel. Die Wache auf der Mauer die die ganze Nacht auf den Zinnen stand und patrolierte musste sich immer wieder wachrütteln und aufpassen das Sie nicht einnickte. Doch es war nicht mehr lange. Die Wachen am Tor wechselten bereits und bald auch würde er nach Hause gehen können. Die Straße die durch das Tor mit den beiden riesigen Fallgattern führte verlief durch die ganze statt. Noch war sie tot und unbelebt, doch bald schon würde sich das ändern. Bald schon würden die ersten Karren über die Straßen rollen. Aus den Schmieden würden Hammerschläge ertönen und die Stadt würde wieder in voller pracht zum leben erweckt. Die Zeiten waren sorglos. Es herrschte nun schon 15 Jahre frieden und man hatte sich gut vom Krieg erholt. Die Straße die durch die Stadt verlief ging bis zu einem weiteren Tor. Auch hier standen Wachen die für Schutz und Orndung sorgten, Jenseits des Tores stand der riesige Palast mit seinen prunkvolle Gängen und Hallen. Seine Türme ragten weit in den Himmel und die Fahnen auf den Dächern tanzten majestätisch in der kühlen Morgenluft. Ijana, eine Hofdame die im Palast arbeitete saß mit vielen weiteren Dienern in der Burgküche an einer großen Tafel die für das Personal war. SIe frühstückten, wie jeden Tag. Doch viel zutun gab es für Sie in den letzten Wochen und Monaten nicht. Natürlich putzte Sie so manche Flure, natürlich deckte Sie Tische zum Essen ein. Das war Ihre Aufgabe. Doch in letzter Zeit fragte Sie sich wo für. Der König lud schon lange nicht mehr zu seiner Tafel. Die Gänge wurden immer einsamer und lehrer. Sie vermisste ein wenig die Zeit an dem es hier noch öfter zu Versammlungen kam. Doch auch wusste Sie warum es so war wie es ist. Es war kein Geheimnis. Der König lies sich nur noch selten blicken. Von anderen Dienern hörte Sie immer wieder neues über den Zustand des Königs. Es hieß er könne kaum noch aufstehen. Essen tat er ebenso wenig. Ijana hatte ANgst, denn der König hielt das Reich in seinen Händen. Brachte den frieden. Jahrelang vertrauten Sie ihm. DOch wenn es wirklich passieren würde und der König diese Welt verlassen würde, wer würde das Reich dann in den fugen halten. Würde Archadia wieder zum Feind Rozarrias werden? Würde sich alles wiederholen? Ijana sah aus dem Fenster in Richtung Osten. Wo waren Ihre Ritter?


      Es gab viele Ritter in den 4 Nationen. Sie alle waren überall verstreut. Manche Verwalteten Ihre Ländereien und wohnten in Burgen. Andere kommandierten Truppen, bildeten Soldaten aus. Wieder andere Zogen durch Land und überbrachten Botschaften und jagden Banditen und Räuber. Hier beginnt die Geschichte der neuen Ritter des Landes. Eine neue Bedrohung die den Frieden zu zerbrechen drohte. Wie geht es weiter?

    • Badian

      Marschierende Truppen das Geräusch von Krieg und Tot. Eiserne Klingen, bröckelnde Mauern und der Geruch von Blut. 15 Jahre war der Krieg jetzt schon vorbei. Seid dem herrschte freiden. Badian kam es vor als wäre es erst gestern gewesen. Lannge konnte er Nachts nicht schlafen. Er brauchte eine ganze Weile bis er sich wieder an den normalen Alltag gewöhnt hatte. Doch mittlerweile ging alles wieder besser. Er saß an einer Tafel. Seine Hofdamen hatten reichlich gedeckt. Brot, Obst und ein wenig Fleisch sowie ein guter Käse standen vor ihm. Von dem Wein machte er so früh am Morgen dann aber doch keinen gebrauch. Stattdessen trank er reichlich Wasser. Ein Mann kam herein. Er trug eine Rüstung mit der Lilie auf der Brust. Seinen Helm hielt er zwiischen Arm und Pranke. Ehe er diesen auf den Tisch stellte. den Kopf kurz einnickte und er Badian zu berichten. "Mein Herr, die Späher sind zurück. Keine besonderen Vorkomnisse. Allerdings berichten Bauern von Lichtern aus den Wäldern. Manche sprechen von Geistern, wir glauben allerdings es handelt sich dabei nur um ein paar Räuberbanden." Badian trank einen kräftigen Schlcuk. "Nun gut, wir sollten uns trozdem darum kümmern. Die Bauern sollten nicht so verängstigt sein das Sie vergessen Ihre Felder zu bestellen." Badian wusste das dies natürlich nicht der Fall war. Doch er wollte zeigen das er sich um seine Bauern kümmerte. Außerdem gab es momentan soweiso nicht viel zutun. Er fragte sich manchmal ob seine Männer sich nicht vielleicht langweilten. Da kam eine Räuberbande vielleicht garnicht schlecht. "Kümmert euch bitte darum" Der Mann nickte den Kopf wieder ein, nahm seinen Helm vom Tisch und verschwand. Das Früshtück war gut. Es gefile ihm und der Hunger verflog förmlich. Vor einer Woche war er noch im Auftrag der Krone unterwegs. Es gab Unruhen an den Grenzen zu Nabradia. Erst vor 2 Tagen kehrte er wieder zurück. Gewiss waren die Probleme seid Ende des Krieges kleiner geworden. Jedoch waren Sie vielfältiger und unüberschaubarer. Hier ein raubritter und da ein Unzufriedenes Volk. Badian hätte sich manchmal darüber aufregen können. Sie kämpften für Frieden und bekamen Undankbarkeit zurück. Aber er lies sich nicht davon beunruigen. Er spähte aus dem Fenster. Eine gruppe Reiter ritt duurch das Tor hinaus. Wie schnell seine Befehle doch ausgeführt wurden dachte er sich. Sein Blick schwiff in den Himmel. Und dann fielen ihm seine richtigen Probleme wieder ein.
    • Imelda

      Die kleine 'große' Halle des kleinen alten Schlosses, welches zu Meryn gehörte war mit seichten Klängen einer Harfe erfüllt während sich gute Freunde und Bekannte an der Tafel versammelt hatten und von den wenigen Dienern die zu dem Stab der alternden Baroness gehörten bedient wurden. Imelda selbst spielte das Instrument immer noch sehr leidenschaftlich, wenn sie sich nicht gerade um Meryns Belange kümmerte, Schützen ausbildete oder sich ruhe gönnte. Man sah, wenn man genau hinschaute bereits die ersten Fältchen in ihrem doch sehr sanften Gesicht, welches eine kleine Narbe zierte. Sie hatte unter ihrem Bordeauxroten Kleid weitere Narben, doch nur Freunde die sie seit nunmehr 15 Jahren kannte wussten davon. Sie machte kein Geheimnis daraus, hausierte jedoch auch nicht damit. Meryn war ihr wichtiger als über solche Dinge nachzudenken. An dem heutigen Tage war dank ihr Meryn wieder die Stadt, die sie damals gewesen war mit ihren Mauern, dem Markt, den kleinen Häusern und Höfen und allem was es ausmachte. Die kleine Stadt war berühmt für seine feine Schmiedekunst.

      Als ein Bote herein kam beendete sie das derzeitige Stück um ihm zuzuhören. Er kam von Wira, der Stadt in Rozarria in der sie aufgewachsen war, auch wenn sie gebürtige Archadierin war und Meryn ihr Geburtsort war. Wira gehörte jedoch auch zu ihren Angelegenheiten seit ihre Zieheltern nicht mehr unter den Lebenden weilten. Wiras Ernte war nicht gut ausgefallen wie ihr der Bote flüsterte und Imelda ordnete sofort an, dass etwas von Meryns Überschuss dorthin gebracht werden solle, damit der kommende Winter auch für Wiras Bewohner angenehm werden würde.

      Erst danach entschuldigte sie sich bei ihren Gästen und spielte weiter.
    • maked

      Es war bereits Mittag als er durch die belebten Straßen eines Vorortes von Tiber schlenderte um seinen neuen bogen vom Bogner abzuholen und einzuschießen. er bezahlte für seinen neuen bogen 68 Taler und trainieren dort bis zum Nachmittag denn der musste sich vorberieiten da er den Hof bald verlassen wurde um sich wieder als Söldner durchzuschlagen.Er brauchte aber noch ein paar Männer um würcklich erfolgreich zu sein so ging er auf den Marktplatz und sprach zu der menge "Bürger ich maked der Ritter von Nabradia such sie tapfere Männer und Frauen die mit mir die Bevölkerung von Nabradia beschützen und Banditen ihre gerechte strafe auferlegen wollen. Ich bin mit euch ganz ehrlich wer sich mit mir anschließt wird warscheilich nicht überleben doch wer es doch schaft wird von dem Baden in allen 4 Kontienenten gesungen werden.Er ging vom Podeum um sich die freiwiligen anzusehen. Es hatten sich nur einer gemeldet ein junge gerade 20 aus Timber. er ging zu dem jungen "du hast mum als einziger vorzutreten komm folge mir. Der junge folgte ihm. Er ging zurück auf den Übungsplatz "so und jetzt zeig was du kannst" der junge zog sein Schwert und zeigte sein können an der Übungspuppe danach trainierendie beiden bis zur späten Stunde.Nach dem training sagte er zum jungen "du kannst ja anscheinend ganz gut mit dem Schwert umgehen" (was gelogen war da der junge nicht mal das Schwert richtig halten konnte "melde dich morgen in Timber bei mir wenn du Interesse hast" sie verabschidenteten sich und er ging zur Burg zurück.
      Der schlechten Welt „Adieu“ sagen und im Paradies auf einer Lotosblüte sitzen, so träumt, wer liebt.
    • [Blockierte Grafik: http://vignette4.wikia.nocookie.net/julieswolves/images/8/86/White-Wolf-wolves-4964030-1024-768.jpg/revision/latest?cb=20110131220528]

      I will hunt you like wolf
      I will sense you
      I will stalk you
      I will be your biggest nightmare
      Until I kill you
      Knight Genevieve von Timber
      Leise und geübt legte sie den Pfeil an. Lange, stille Atemzüge wurden in der Kälte sichtbar, als sie ein letztes Mal ihr Ziel anvisierte. Der große weiße Hirsch war ein wahrlich festliches Ziel. Selten sah man diese Tiere so nah an Timber, auch wenn ihr Dorf schon nah an der Grenze von Nebradia und damit fast im Nirgendwo lag. Um sie herum gab es nur Wald, Berge und Schneewüsten.
      Genevieve gab ihr Bestes, um das Steppengras nicht rascheln zu lassen, als sie auf die Halsschlagader zielte und den alles und entscheidenden Pfeil abgab. Erschöpft war das Tier gewesen, nachdem sie es schon drei Tage alleine gejagt hatte. Erschöpft und verletzt, bis es quasi von alleine zusammen brach. Und dennoch, die Ritterin wusste, dass auch ein erschöpftes Tier um sein Leben kämpfen würde, wenn es darum ging.
      Von diesem Druck würde sie sich allerdings nie beeinflussen lassen. Der Pfeil flog schnell, glatt und traf die Stelle, die den Hirsch direkt umfallen ließ. Er starb zu dem Zeitpunkt, als die Spitze sein Fleisch durchdrang. Ein schneller und schmerzloser Tod im Gegensatz zur voran gegangenen Hetzjagd. Obwohl das eigentliche Ziel erlegt war blieb die Weißhaarige aufmerksam als sie sich dem prächtigen Tier näherte. Obwohl sie selbst den Wolf als Wappen trugen waren die wilden Tiere überall und nicht gerade ungefährlich. Umso zufriedener war Genevieve, als sie den Hirsch ausbluten hatte lassen und den Kopf, sowie das Fell einpackte. Viel von dem Fleisch konnte sie unglücklicherweise nicht mit nehmen. Daher begnügte sie sich mit den Besten und schönsten Stücken, bevor sie sich wieder auf den Weg zu ihrem Zuhause machte.
      Die Burg war tatsächlich schon seitdem sie denken konnte ihr Zuhause, doch in letzter Zeit wurde es eindeutig kälter. Nicht das Klima, welches die Frau gewohnt war, sondern die Stimmung war es, die zu kippen drohte. Und das, obwohl Frieden herrschte!
      Hätte sie es anders gewusst wäre sie wohl so schnell wie möglich gegangen. War das der Grund, warum sie so viel Zeit wie möglich außerhalb der schützenden Mauern verbrachte? Hier in der Wildnis, umgeben von den Gefahren der Natur fühlte sie sich nämlich tatsächlich wohler als in den trauten Wänden eingesperrt.
      Sie war sich der Gefahr bewusst gewesen, als sie sich zu Fuß wieder zurück begab, doch wirklich hatte sie nicht mit dem weißen Wolf gerechnet, der nahezu plötzlich auf sie zu schlich. Sofort erhöhte sich ihre Aufmerksamkeit um das vielfache. Nicht selten waren Wölfe im Rudel unterwegs, was bedeutete, dass sie so gut wie..tot war. Doch dieser Wolf...wirkte nicht so, als wäre er mit Gefährten unterwegs. Er schien weder furchtlos, noch besonders aggressiv zu sein, doch Genevieve konnte sich auch irren. Sie wusste nicht was sie von ihm halten sollte, wollte das Tier, welches ihr Dorf schon seit Jahren verehrte, aber auch nicht grundlos töten. Wenn sie das überhaupt gekonnt hätte. Die langen Dolche waren durch das schwere Gepäck kaum zu erreichen und ihr Bogen war umgespannt über ihre Schulter. Im Nachhinein war es töricht, doch nun konnte sie auch nichts mehr an der Situation ändern.
      Er roch das Blut an ihren Händen. Er roch das Blut an ihrer Kleidung und das Blut in ihrem Rucksack. Das wusste sie. Weglaufen würde nichts bringen, also biss sie sich auf die Zähne und atmete tief durch. Ihren Herzschlag zu beruhigen war die eine Sache, doch dieses Lebewesen konnte ihre Gefühle riechen. Hatte sie Angst? Hatte sie wirklich Angst?
      Während sie so nachdachte war der Wolf schon wesentlich näher gekommen und seine blauen Augen starrten in die ihren, wie als wüsste er, dass sie ihm nichts tun würde. Nur wusste sie nicht, ob es bei ihm genauso war. Letzten Endes allerdings standen sie sich gegenüber. Angesicht zu Angesicht. Vorsichtig hob sie die Hand, nicht sicher, was sie überhaupt tat, bis der Wolf an ihrer Hand schnupperte und diese letztlich ableckte.
      Jetzt konnte sie ihren Herzschlag nicht mehr kontrollieren, weshalb sie das Pochen und das Rauschen in ihren Ohren hören konnte. Für einen Moment blendete sie alles aus, bis auf diesen Wolf, der so sanft ihre Hand leckte und letztendlich zurück trat. Der Blickkontakt brach nicht ab, bis sie sich zwang wegzusehen.
      Genau in dem Moment erklang ein Heulen. Es war entfernt, aber nicht weit genug, um keine Gefahr zu bergen. Allerdings sah der Wolf neben ihr auch nicht erfreut aus, wenn sie das so deuten durfte, denn er machte einen Seitenschritt und spitzte die Ohren. Genevieve tat das, was ihr als erstes einfiel. Die Beine in die Hand nehmen und laufen. Wenn hier ein Rudel unterwegs war musste sie weg aber schnell.
      Das man einem Wolf nie den Rücken zukehren sollte hatte sie ebenso verdrängt, wie das belastende Fleisch, welches eine wunderbare Fährte abgab. Bis der weiße Wolf, anstatt ihr von hinten das Genick in einem Bissen zu brechen, neben ihr her lief und sie begleitete. Wie, als wäre er auch auf der Flucht. Bis zum Ende der Wälder begleitete er sie. Bis die Tore nur noch gute tausend Meter entfernt waren. Fiepend tänzelte ihr Begleiter zur Seite, wie als wüsste er nicht was er tun sollte. Nur die Herzogin wusste es genauso wenig. "Jetzt sind wir schon hier und kommen trotzdem weder rein noch raus." murmelte sie und sah den Wolf an. Fast aus Reflex streckte sie die Hand aus und berührte das weiche Fell. Zuerst zuckte das Tier zusammen, bis es sich murrend an sie anschmiegte.
      Die Weißhaarige starrte zu dem Dorf, welches den Wolf sofort abschießen würde, wenn die Wachen ihn entdeckten. Unglücklich mit der gesamten Situation stellte sie den Rucksack ab und zog eines der Fleischstücke aus den Taschen, bevor sie es ihm zu fressen gab. Hungrig fiel er darüber her. Seufzend setzte sie sich hin und beobachtete die Wälder. Die Wölfe waren nicht näher gekommen, sie waren sicher. Vor den wilden Lebewesen da draußen.

      Keineswegs aber vor den Menschen.



      ♪♫•*¨*•.¸¸사랑햡니다¸¸.•*¨*•♫♪

    • Lionhart

      "Wo ist Lionhart?" Einer der Soldaten blickte in die Richtung des Walds. "Er ist alleine los gelaufen, schon wieder. Er sagte, dass wir hier auf ihn warten sollen." Lionhart befehligte eine kleine Armee, die aus 10 Rittern bestand. Sie waren nur wie eine Art Patrouille. Oft lässt Lionhart jedoch die Männer laufen. Er selber kämpft lieber. Drei Bären stürzten sich auf Lionhart. Mit seinem großen breiten Schwert blockte er die Klauen und drückte sie weg, um ihnen in den Hals zu schneiden. "So. Drei sind wirklich nervig. Ihr solltet mal anfangen koordinierter anzugreifen." Ein paar Bürger hatten sich wegen den Bären beschwert. Zu seinem Glück hatte seine Rüstung keine Kratzer abgekriegt. Entspannt kam er aus dem Wald raus und sah den anderen Rittern ins Gesicht. "Jungs, die Arbeit ist getan. Aber wisst ihr was? Schaut mal her." Lionhart hob seinen Arm und zeigte auf seine Rüstung. "Das bedeutet, dass wir bis jetzt keinen wirklichen Auftrag bekamen." Für Lionhart ist der Frieden etwas langweilig. Für ihn ist es schön, aber dennoch wünscht er sich mehr. "Wenn du die Rüstung nicht hättest, würden dich die Bären zerfleischen." "Hahaha, witzig. Kommt, lasst uns gehen. Unsere Arbeit hier in Balamb ist getan." Kurz sah Lionhart zurück. Immerhin stammte er aus Nebradia. Seine Mutter fehlte ihm nicht wirklich, aber sie ist dennoch seine Mutter. "Lionhart?" "Ich komme ja schon."
    • Suzja Hiemps
      'irgendwo im nirgendwo'

      Ein schwarzer Blitz schoss durch die Stille des Waldes, mit ihm ein Grollen das die Erde erzittern ließ. Die starken, kleinen Hufe des Hengstes donnerten über den trockenen Boden hinweg, Äste brachen unter ihnen in Stücke. Er war nicht zu stoppen und unglaublich schnell. Die Flanken bebten, der breite Brustkorb zog krampfhaft mit aller letzter Kraft Luft ein. Der Hals sowie die Brust waren weiß vor Schweiß und Speichel, die Nüstern weit aufgebläht, die Augen voller Angst. Auf dem kompakten Rücken klammerte sich eine junge Frau an das mächtige Tier. Sie war so froh das sie ihn noch satteln konnte und er auch ein Zaumzeug trug, denn ohne hätte sie schon vor Stunden den Halt verloren. Die gesamte Nacht galoppierten sie schon durchs Land, ihre Orientierung war in der Dunkelheit und mit den Verfolgern im Rücken bereits zu Beginn verloren gewesen. Nichts erinnerte sie mehr an die Heimat, vielleicht lagen die Grenzen schon hinter ihnen genau wie die Tränen des Schmerzes. Die Narbe über der linken Wange brannte wegen der vergossenen salzigen Tropfen, doch es hatte sich bereits Schorf gebildet. Die Morgensonne blendete, sodass es unmöglich war zu erkennen was vor ihnen lag und so kam es, dass das prächtige Pferd einen Baumstamm, den ein vergangener Sturm umgeworfen haben könnte, übersah und stürzte. Kopf über fiel er in den Dreck, dabei machte er eine Rolle, die das zarte Menschlein auf seinem Rücken fast begrub. Grade so sprang Suzja zur Seite ab, die Hände stützend vor dem Gesicht als sie in den Brombeerbusch flog. Ohne zu zögern sprang sie wieder auf die Beine und lief zu ihrem Pferd; "Nox!", schrie sie dabei besorgt. Das sonst so glänzende, schwarze Fell war bedeckt von Staub, der muskulöse Körper zitterte, die Muskeln dampften in der Kühle des Morgens, doch der Hengst stand auf allen Vieren. Müde schauten sie die dunkelbraunen sanften Augen an. Erschöpft sank sie weinend vor ihm auf die Knie, seinen Kopf fest umschlungen. Schnaubend winkelte er die Beine an und legte sich nieder. Beide brauchten dringend eine Pause. Einige Zeit später, Suzja war entkräftet eingeschlafen, erwachten sie. Nox erhob sich mit seiner Besitzerin gemeinsam und schüttelte sich den Staub aus dem Fell. Die Vorderbeine waren blutig auf geschlagen, durch den Sturz. Nur mit dem Schwert des Bruders auf den Rücken gebunden und einem Leibrot das sie eben essen wollte, war die junge Frau den Tag zuvor geflohen. Alles hatte sie verloren, es gab die Familie Hiemps nicht mehr, niemanden nur sie. Zudem gab es Keinen zu dem sie gehen konnte. Tröstend stupste die weiche Nase Noxs ihr an den Oberarm, er schien beunruhigt. Galant schwang sie sich wieder auf seinen Rücken und setzte die Reise ins Ungewisse in einen langsameren Tempo fort. Der hübsche Hengst Schritt stolz trotz seiner Verletzung durch den Wald. An mächtigen Bäumen mit kräftiger Krone wie ein Dach aus Blättern vorbei, bis zu einem sich durchs Unterholz schlängelnden Bach. Dort hielten sie inne und stillten den Durst. Das feine Tier blieb wachsam, er hob immer wieder den Kopf. Seine Besitzerin hoffte derweilen auf ein Dorf oder wenn das Schicksal ihnen gnädig war würden sie sogar auf jemanden treffen der Helfen würde. Obwohl die Verletzungen nicht tragisch waren brauchten sie dringend Pflege. Ihr wurde bewusst, dass sie keine Ahnung hatte von dem Leben außerhalb des Hofes. "Vater sagte immer eine Frau solle nie allein reisen, dass sei zu gefährlich auch in Friedenszeiten.", murmelte Suzja deprimiert. Glücklich konnte sie sein, da er ihr wenigstens den Schwertkampf beibrachte. Fraglich blieb aber ob dieser ausreichte um sich in der Welt zu behaupten. Krieg war ihr nicht unbekannt, doch auch nicht geläufig. Aufgewachsen auf einem Gestüt mit einem großen Wissensschatz über Pferde, brachte ihr dieser grade gar nichts. Nox begann der Weile an den am Flussrand wachsenden Gräsern zu rupfen, als ihr eine der Pflanzen sehr bekannt vorkam. Flink stand die Reisende auf und pflückte die Blume bevor das Pferd sie verschlang. Es war eine dunkelrote Blüte, mit breiten langen Blättern, giftig bei Verzehr, aber oberflächlich aufgetragen entzündungshemmend. Geübt begann sie mehrere dieser Gewächse zu sammeln und diese dann mit Hilfe zweier Steine aus dem Flussbett zu einem Brei zu stampfen. Diesen braunen Matsch rieb sie dann auf die Wunden ihres treuen Begleiters, der etwas zickig mit dem Schweif schlug und sich im Kreis drehte. "Steh Nox, steh!", befehligte sie ohne Wirkung, somit kreiselten die beiden weiter.

      (Falls ihr jemand von euch begegnen möchte, nur zu, würde mich freuen)
    • Badian

      "Sattelt die Pferde" Der Stalljunge nickte und verschwand mit seinem Auftraggeber in den Stallungen. Einige Soldaten der lilie betraten den Burghof. Sie schnalten sich Gürtel mit Schwertern um und rüsteten ihre Körper. Ihre Helme waren teils mit blauen Federn bespickt und Ihre Schilde zierten eine goldenen Lilie. Badian hatte sich ebenfals Rüstung anlegen lassen. Die Form seiner Rüstung ähnelte der seiner Männer. Jedoch war sein Visier gold Umrandet, ebenso wie andere kleine Deatails seiner Rüstung. Langsam trat er in den Hof ein. Vor ihm 8 Reiter die ihn auf dem Weg schützen sollten. 8 Reiter 2 Mit Lanzen und Flaggen daran. 2 Mit Schwert und Schild, 1 mit Morgenstern und einer Axt auf dem Rücken, der Rest trug Bögen oder Armbrüste. Badians Pferd wurde herangeführt. Er setzte auf. Nach einem Moment der Inne gab er den Befehl zum losreiten und Sie gallopierten durchs Burgtor hinaus. Gegen frühen Nachmittag hatten Sie bereits einen guten Teil der Reise hinter sich. Sie waren schließlich bis jetzt ohne Rast durchgeritten. Doch nun hatten Sie das Tempo gedrosselt um die Pferde zu schonen. Langsamen Schrittes ritten Sie über eine grüne Aue. Der Weg war gut befestigt und man konnte den Horizont sehen. Badian spähte immer wieder in die Ferne. In der Hoffnung die ersten Türme des Palstes zu entdecken. Doch dem war noch nicht so. Ja, der Palast des Königs, das war Ihr Ziel. Badian bekam immer wieder bericht von dort. Die letzte Nachricht lies ihn dann aber doch aufschrecken. Er hatte bereits eine Vielzahl von Boten dorthin beordert. Er brauchte Sie bald. Gegen späten ABend vielleicht sogar aber auch schon bei Dunkelheit würden Sie dort eintreffen und im Schutz der gewaltigen Mauern Ruhen können. Es war Verhältnismäßig nicht weit von seiner Burg bis zum Schloss des Königs. War Rozarria doch so groß. Die Nähe zur Krone freute Badian. Waren er und seine lilien dem König doch immer treu gewesen. Er wollte stets den frieden wahren. Wie er es sich einst schwor. Nach dem Krieg.
    • Sendir von Theben
      Der riesige Thronsaal sah kaum anders auf als sonst. Keine Girlanden hingen zwischen den hohen Säulen, nirgends waren Blumen zu finden. Der ganze Saal bestand aus Stein und Stahl. So zumindest auf den ersten Blick. Sendir hatte langsam aber stetig Veränderungen an der Halle vorgenommen, langsam aber sicher hatte er vor sie weniger kalt erscheinen zu lassen, aber ohne mit seinem Vater einen Streit zu beginnen der darauf bestand dass der Saal so blieb wie er von fünf Generationen schon war. Der Thron stand auf einer kleinen Erhöhung, an der rechten Armlehne hing die Krone von Theben, ein seltsam geschmiedetes Stück aus Stahl und Gold. Es sollte mit Gold neben der Würde des Adels auch den die Soldaten und den Krieg symbolisieren, deswegen der graue Stahl. Hinter dem Thron aus verschiedenen Metallen und dunklem Holz war eine hohe glatte Wand an der dutzende Gegenstände hingen. Vieles davon waren Waffen, einige Banner von Getrauten und befreundeten Fürstentümern, dann das Banner des Königs, Theben war seit je her stolz auf seine Loyalität. Nach wie vor war der Ausruf des Königs zum Krieg ein riesiges Fest, Theben lebte für den Krieg, daran hatten auch fünfzehn Jahre Frieden nichts verändert. An den Thron gelehnt stand ein riesiges Schwert, ein Geschenk, dass sein Vater im letzten Krieg überreicht bekommen hatte, lediglich eine stumme Erinnerung daran wer der Herr von Theben war. Und auch jeder der zu Sendir kam um seinen Streit oder sein Anliegen vorzutragen wurde daran erinnert, dass sein Vater Melaar letzten Endes entscheiden konnte. Und auch wenn das alte Schwert des Kriegsherrn nicht in der Halle zu sehen war trug es seinen Namen zu Recht, Begnadigung. Melaar hatte nicht im Traum daran gedacht das geschenkte Schwert zu benutzen, Sendir hatte immer noch seine Stimme im Kopf. „Das ist ein gutes Schwert und mir möge Gott helfen aber ich werde nicht dazu greifen um Blut zu vergießen.“ Vielleicht hatte es sich deswegen so sehr eingeprägt weil sein Vater Gott erwähnt hatte. Die Männer Thebens lebten für den Kampf und auf dem Schlachtfeld war kein Platz für einen Gott. Entsprechend nahm der Glaube in Theben nur eine untergeordnete Rolle ein. Dennoch wurde die kleine Kirche, die sie hatten, mit dem ihr zustehenden Respekt behandelt. Und es lag auch im Sinne ihres Glaubensvorstehers wenn die Anzahl an tatsächlich begnadigten Menschen stieg. Aber wenigstens darüber mussten sich nur die wirklich schweren Verbrecher sorgen machen, seit Melaar seinem Sohn das Regieren überlassen hatte wurden selbst Verbrecher eingesperrt statt hingerichtet. Was man in der großen Halle aber vergeblich suchte waren Menschen. Nicht eine einzige Person war in Thronsaal. Sendir stand, von Soldaten und Menschen in ziviler Kleidung umringt, auf der Burgmauer. „Dort noch und da auch. Wie weit sind wir mit den Äpfeln, wenn der Händler immer noch am Tor steht überleg ich mir nochmal wie eine Degradierung abläuft. Ich brauch dort drüben noch einen Stand…“ Berater trugen Pergament und Schreibtafeln, Befehle wurden gerufen, weitergegeben, abgelehnt und überarbeitet. Es war ungewohnt die großen Schmieden der Stadt nicht zu hören. Sonst war der Klang der Metallverarbeiter fast in der gesamten Stadt zu hören. Das Land um Theben war, obwohl nah am Wasser gebaut nährstoffarm, deswegen gab es auch in Theben selbst keine Bauern, die Häuser in und um die Burg wurden von Soldaten, Schmieden und sonstigen Handwerkern bewohnt. Aber seit der Krieg vorüber war hatte sich angefangen eine neue Gruppe von Menschen hier anzusiedeln. Und genau deswegen war Sendir gerade mit beiden Händen tief in Arbeit versunken. Er trug ein Gewand aus feiner Seide, Rüstungen waren unpraktisch, aber er war auch nicht für den Krieg geschaffen. Dennoch hing an seinem Gürtel ein Rapier, eine Waffe die niemals ein Soldat wählen würde. Der Mann schob sich die langen Haare aus dem Gesicht, die ihm bis zu den Schultern reichten aber immer noch so dunkel und voll waren wie damals. „Wie viele Zusagen haben wir erhalten? Absagen auch? Sind einige der Ehrengäste darunter? Ich brauch eine Liste und jemand soll sich um dieses Banner kümmern sonst geh ich rüber und mach es selbst, verdammt.“ Das Ende des Krieges vor fünfzehn Jahren war der Auftakt für ein zehntägiges Fest in Theben, die Bardenspiele. Der mittlerweile alternde Regent von Theben hatte viel darum getan eine Akademie zu gründen. Während sich Gelehrte und Forscher einfanden war es Sendirs persönliches Anliegen gewesen Musiker und Poeten anzulocken. Und tatsächlich hatte er überraschend viel Erfolg gehabt, die Stadt erblühte förmlich. Von der Mauer konnte er sehen wie große bunte Girlanden zwischen den Häusern nach oben gezogen wurden. Überall wurden kleine Holzbuden aufgebaut bei denen man in den nächsten Tagen ausgefallenes Essen kaufen oder sein Geschick bei verschiedenen Spielen unter Beweis stellen konnte. Überall waren Plätze eingerichtet an denen Barden ihr Können zeigen konnten, ob Musik oder Dichtkunst, ja sogar Schausteller würden Anwesend sein. Ein großer Teil davon würde von seiner Bardenschule kommen worauf er besonders stolz war. Aber auch die Akademie selbst würde in Teilen begehbar sein und die schlauen Köpfe würden dem einfachen Volk bunte Experimente vorführen. Am meisten freute er sich über den Poesiewettbewerb der, die Bühnen dafür waren entlang des Marktplatzes schon aufgebaut. Vor fünfzehn Jahren hatte er noch selbst daran teilgenommen, aber mittlerweile machte er zumindest an den Wettbewerben nicht mehr mit. Er wollte nicht nur gewinnen weil sich die Leute vor seinem Einfluss fürchteten. Aber man würde ihn trotzdem mit einer Laute in der Hand zwischen den bunten Menschenmassen finden. Das Fest lockte nicht nur Menschen aus der Umgebung an. Dichter wie Zuschauer nahmen große Wege auf sich um dem Fest beizuwohnen und wo wohlhabende Menschen waren, da waren auch die Händler nicht weit. Eine seiner Sorgen hatte sich schon bei den ersten Spielen in Luft aufgelöst, nämlich wie das Volk von Theben sowohl die Ausbildung wie auch das Fest annehmen würden. Aber diese Sorge war völlig unbegründet gewesen, die wohlhabende Bevölkerung genoss es ihren Ruf noch um Dichter und Denker aufzustocken. Das Volk liebte ihn, auch wenn er nicht der Kriegsherr war für den die Herrscher von Theben seit der Grundsteinlegung bekannt waren. „Kann mir JETZT endlich jemand die Liste mit den Zusagen bringen?“ Einladungen waren natürlich an alle wichtigen Personen geschickt worden, allein aus Ehrengründen. Aber er hoffte auch wieder die Namen seiner ehemaligen Musikerfreunde und anderer Poeten zu lesen, genauso wie alte Freunde die er aufgrund ihrer eigenen Aufgaben viel zu selten zu Gesicht bekam. Das würde auch sicherlich seinem alten Vater gut tun. „Herr, die Patrouille ist zurück. Es gibt keine Bewegungen und auch sonst keine Berichte.“ Sehr gut, sehr gut. Banditen hatten im dritten Jahr den Gästen aufgelauert und Sendir war am Boden zerstört gewesen. Auch wenn sein Vater nichts von all dem hielt hatte er doch fast die Hälfte der Armee einberufen und jeden noch so kleinen Banditen in einem Radius von fünfzig Meilen zusammengetrieben wie Vieh. Anscheinend hatten die Männer damals jeden Stein umgedreht und in jedes Astloch geschaut. Es war das erste Mal gewesen dass die Klingen bei einer Hinrichtung nachgeschliffen werden mussten. Die Leichen wurden gestapelt und verbrannt und seit dem verzogen sich sogar die alteingesessenen Räuber wenn Theben zu den Festspielen rief. „Das Lanzenstoßen! Das ist mir komplett entfallen!“ Einer der Berater trat vor. „Herr, die Aufbauarbeiten für ALLE Ritterspiele sind bereits seit gestern abgeschlossen.“ Sendir atmete einmal tief durch. „Wenigstens das. UND WO BLEIBT MEINE VERDAMMTE LISTE?“ Die Arbeiten waren in vollem Gange, Sendir wusste dass es ein voller Erfolg werden würde.
      When there's nothing quite wrong but it don't feel right
    • Imelda

      Es war ein berauschendes Fest, doch auch dieses ging vorbei. Imelda lag bereits in ihrem Bett und trank einen Glas Milch wie jeden Abend. Es war eines der Rituale an denen sie fest hing, den Krieg vor 15 Jahren ausgeschlossen. Als ihre Kammerzofe herein kam und ihr einen Brief überreichte, lächelte sie und las ihn. Es war eine Einladung nach Theben die sie nur zu gerne annahm, doch sie war schon in wenigen Tagen. Es war nicht überraschend, dass Thebens Nachrichten bei ihr spät eintrafen. Immerhin war Theben weiter weg. So befahl sie der Zofe ein festliches Kleid und alles nötige in ihre Reisetruhe zu legen und einen Wagen beladen zu lassen.

      Als es Morgen war machte sie sich fertig und bereitete den Rest für die Reise vor um nur eine Stunde die Reise auf Saidas Rücken anzutreten. Meryns Geschäfte konnte währenddessen ihr Stellvertreter übernehmen. Die Stute die sie von Lady Sia erhalten hatte war ein älteres Mädchen geworden, doch sie liebte das Kluge Pferd mindestens wie den verstorbenen Prince. Als sie aufbrach wurde sie von zwei Wachen und einem Kutscher welcher ihre gute silberne Harfe und ihre Kleider transportierte. Alles war mit dem Wappen Meryns geschmückt. Selbst ihr blaues Kleid.
    • maked

      was war bereits früh am morgen als maked Aufstand und sich fertig zu machen. er ging zum Fenster und schaute auf Stadt, wie immer war die Stadt voll von Leben, man hörte die Schläge vom Schmied und den Marktschreier seine waren anbietete.Danach verließ er die Burg und ging wie immer zu den Marktständen um sich etwas Proviant zu kaufen. Denn gestern Abend bekamm er noch vom Fürst aufgetragen einen Botengang in die nähe von Theben zu erledigen. maked ging nocheinmal durch die Straßen und Gassen der Stadt da er wusste das lange nicht zurück kehren wird auch der Junge Mann von gestern hatte sich nicht mehr gemeldet.Den von Timber nach Theben waren es schon ein paar Tages märsche.er ging als zurück zur Burg wo er die Sachen packte und seine Rüstung anzog bevor er das Pferd sattelte und richtung Theben aufbrach.
      Der schlechten Welt „Adieu“ sagen und im Paradies auf einer Lotosblüte sitzen, so träumt, wer liebt.
    • Suzja Hiemps
      'irgendwo im nirgendwo'

      Erschrocken wich die junge Frau zurück als ein fremder bewaffneter Mann plötzlich in die Zügel ihres Pferdes griff und es zum stehen zwang. Nox schnaubte verärgert, dabei riss er die Augen soweit auf das sie weiß aufleuchteten. Das große Tier stampfte mit den Vorderhufen bedrohlich auf. Da nutze sie die Gelegenheit und schmierte blitzschnell die Salbe auf seine Wunden. ,, Dankeschön.", entgegnete sie freundlich mit einem zarten Lächeln, die grünen Augen funkelten jedoch misstrauisch dem Ritter entgegen. Der schwarze Hengst beruhigte sich, als sie die Hand auf seine Stirn legte. ,,Ich bitte darum ihn wieder frei zugeben.", sprach die Frau mit aschblondem Haar ruhig. ,,Eine schwere Flucht liegt hinter uns, die keine Vorbereitungen auf eine Reise zuließ. Die Angreifer waren in Überzahl, der Vater schwach und meine Wenigkeit wohl unerfahren, so verlor die Familie Hiemps alles." Ihr Blick ruhte fest auf dem Gegenüber, doch lag Traurigkeit darin. Schmerzlich strich sie über ihre eigene Wunde im Gesicht, verteilte etwas Salbe darauf. Es war nicht klug einem unbekannten Mann zu viel zu erzählen, doch entschied sie, dass dies genau das richtige Maß sei. Suzja nahm die eine Hand hinter sich, um zu überprüfen ob das Schwert des Bruders noch auf ihrem Rücken ruhte und in der Not einsatzbereit war. Zaman, wie er sich vorstellte, schien jedoch nicht daran interessiert zu sein ihr etwas zu rauben, daher senkte sie die Hand wieder. Vermutlich kannte er den Namen Hiemps gar nicht und war sich nicht bewusst was für ein Pferd er mit den Händen festhielt.

      (Oh vielen Dank! )
    • Lionhart

      Es dauerte etwas, bis sie in Lilienburg ankamen. Die Ritter brauchten ihre Pause, so blieb Lionhart in Lilienburg stehen. Er suchte nach einem Gasthaus, den er sehr schnell fand. "Ärger?" "Nein, nur Patrouille." "Gehen auch Doppelbette?" "Hauptsache wir bekommen einen Bett." Der Gastwirt wurde bezahlt und ließ die Zimmer vorbereiten. Die Ritter blieben in ihrer Rüstung und stellten nur Proviant im Zimmer ab. Lionhart ging alleine zu den Soldaten, die in Lilienburg stationiert sind. Er wollte Information. Immerhin begibt er sich zur Palast seines Königs. Wieder einmal diskutierte er mit einem der Wachen. "Du darfst nicht so einfach reinplatzen? Es ist der König. verdammt, denk doch nur einmal nach." "Das tue ich immer. Set ich mitbekommen habe, dass er Krank ist, kann ich nicht mehr ruhig sitzen. Am Liebsten würde ich im Palast sein, anstatt hier durch die Länder zu Reiten. Mein König ist krank und was mache ich?" "Deine Aufgaben. Du bist nicht der einzige, der besorgt ist, aber nicht jeder weißt davon. Denk doch mal, was für ein Geschrei aufkommen würde. Der König ist der Vorbild unseres Volkes. Wenn plötzlich viele Ritter zu ihm zurückkehren würden, dann würde das schlecht aussehen." Nach diesen Worten ging Lionhart zurück. Es war hart für ihn, seine Aufgaben fortzusetzen, während der König an der Krankheit litt. Er wollte ihm helfen, so schnell wie möglich.
    • Suzja Hiemps

      Mit einem sachten Strich nahm sie auch ihre Hand vom Fell des Hengstes, der stolz seinen Kopf darauf hob. Die junge Frau war etwas erfreut darüber das der Name ihrer Familie nach wie vor für eine gute Zucht stand und musste sich ein breites Grinsen verkneifen. ,,Bedauerlich einen treuen Wegbegleiter zu verlieren.", entgegnete sie bedrückt. Unweigerlich musste sie an ihre verstorbenen Familienmitglieder denken. Es war nicht wirklich klar ob auch der Vater in der Nacht den Tod gefunden hatte, aber höchst wahrscheinlich. Da setzte der Fremde seinen Helm ab, langes helles Haar fiel auf seine Schulter. Ein ansehnlicher Mann kam zum Vorschein, der dann auch noch ihr seine Hilfe anbot. ,,Ich gehe davon aus, dass die Schurken bereits gefunden haben wonach gesucht wurde. Für ihre Hilfe werter Herr bin ich sehr dankbar, doch kann ich nichts im Gegenzug bieten außerdem Dank an sich.", sprach Suzja verschämt, sah jedoch direkt in Zamans Augen. Ein Funkeln von störrischem Eigensinn lag in den türkisen Augen der Frau mit der Narben im Gesicht, doch auch ehrliche Dankbarkeit und Erleichterung. Alleine hatte sie kaum einen Hauch einer Chance, dafür kannte sie die Wälder zu schlecht. Niemand hatte sie je auf so eine Reise vorbereitet, oder auf diese Art von Erlebnis. Aufgewachsen in Friedenszeiten, mit dem Krieg als Horrorgeschichte im Ohr, kannte sie zwar Leid, aber keinen direkten Kampf oder Tod.
    • Badian aus Heralldien


      Es war schon längst dunkel als die kleine Gruppe von Reitern durch die Tore der großen Mauern ritt. Die Wachen hielten SIe kurz am Tor an, als Sie jedoch das Banner erkannten und Badian identifizierten ließen Sie sie unverzüglich passieren. Die Straße war von Laternen und Fackeln beleuchtet. In den Tavernen brannte immer noch Licht. Gelächter und laute Stimmen klangen aus deren Richtung. Die Stadt war wunderschön. Man schen gleich alle Sorgen zu vergessen. Badian stieg kurz vorm Schloß ab und gab die Zügel seines Pferdes an seine Begleiter ab. Diese verschwanden im zweiiten Ring. Bald würde er Ihnen folgen doch er hatte noch etwas anderes vor. Er ging ein paar Schritte bis er vor einem großen Gasthaus stand. Es war in gutem Zustand. Die Türen und Fenster waren aus edlem Holz und das Schiöd das über dem Eingang hing war edel verziert. Er trat hinein. "Sir Badian, schön euch wieder zusehen" sagte jemand. "Freut mich, seid ihr auf Käniglicher Mission?" sprach ein anderer. Badian war keineswegs überrascht. Er war schon oft hier gewesen. In den letzten Monaten jedoch weniger. Er kannte den Besitzer und viele ANgestellte. Auch hatte er hier schon viele RItter Adelige und Grafen kennengelernt. Doch um diese Zeit erwartete er keine neuen Bekanntschaften. Im Gegenteil er hatte sich mit jemandem verabredet. Er setzte sich an einen Ecktisch am anderen Ende des Speisesaals. Die Fenster waren mit Gadinien verschleiert und eine Kerze brannte auf dem Tisch. Am anderen Ende eine Junge Frau. "Schön das ihr es einrichten konntet" sagte Badian. "Gibt es etwas neues?" Die Frau fing an zu reden, und Badian hörte zu. Stellte viele Fragen und die Zeit verging.
    • Lionhart

      In der Stadt suchte Lionhart nach Möglichkeiten, um an mehr Information dran zu kommen, doch er wusste sehr schnell, dass es ihm nichts brachte. Keiner wusste den jetzigen Stand, außer diejenigen, die dem König Vertraut sind. "So ein Mist", sagte er mit voller Wut und schlug gegen einen Baum. Wütend begab er sich zurück zum Gasthaus. Er konnte von weitem aus erkennen, dass auch andere Ritter eingetroffen sind. Der Banner kam ihm direkt bekannt vor. Seine Wut hielt er wieder zurück und betrat das Gasthaus. Es waren nur weitere Ritter anwesend, aber niemand, der ihm auffiel. Im Speisesaal angekommen, suchte er nach der Person, der die anderen Ritter befehligte. Lionharts Soldaten kamen auf ihn zu gerannt und nahmen ihn mit raus. "Hey, was soll das?" "Es tut mir leid Lionhart, aber Sir Badian ist drinnen. Wir wollten ihnen nur sagen, dass sie sich nicht wie immer benehmen sollten." "Ich benehme mich so, wie ich das will und ich glaube sowieso, dass er das gleiche Ziel hat wie ich. Wenn ihr ihn kennt, heißt das vermutlich, dass er genauso viel weißt wie ich. Sicherlich sogar mehr." Die Soldaten ließen ihn los, als er seine Arme ausbreitete. Erneut spazierte er in den Speisesaal und ging zu dem Ritter, dessen Wappen ihm direkt auffiel. "Es tut mir leid, dass ich euren Gespräch störe. Ich bin Lionhart und befehlige die Soldaten, die hier zuerst ankamen. Wie ich gehört habe, musst du Badian sein. Es gibt was wichtiges, über das ich mit dir reden muss. Wenn ihr fertig seid, dann suche mich außerhalb des Gasthauses." Er verschwand aus dem Saal und wartete vor dem Gasthaus.
    • Badian

      Badian vermisste ruige ABende wie diese. Seine Gesellschaft war nett und freundlich. Er kannte Sie auch schon eine Weile. Baadian hatte Sie gebeten ihn auf dem laufenden zu halten. Einfache Wachen würden sein Vertrauen nur zu ihren Voorteilen nutzen. Eine Hofdame hingegen hatte oftmals bessere ABsichten. Dann jedoch wurden SIe kurz unterbrochen. Ein Mann in Rüstung den er jedoch nicht kannte kam herein und schien Badian zu kennen. Wenn man seinen Worten Glauben schenken wollte dann war er wohl nicht alleine hier. Er bat Badian mit hinaus zukommen da er ein Anliegen hatte. Badian nickte und sagte er würde nachkommen. Als Lionhart verschwand brachte Badian das vorherige Gespräch realtiv rasch zu Ende. "Ijana, habt Dank. Ich werde mich bald wieder melden. Dann stand er auf und lies ein Säckchen zur Bezahlung auf dem Tisch liegen. Er ging wieder durch den Saal und hinaus in den Hof. Die Straßen waren immer noch so schön beleuchtet wie schon zuvor. Allerdings war es nun noch später. Badian sah den Fremden Ritter. "Nun was gibt es?"
    • Suzja Hiemps

      Das große Tier an der Seite der jungen Frau schnupperte neugierig an der ihr entgegen gerichteten Hand. Sie selbst sah kurz zu dem Pferd, dann in die Augen des Ritters. ,,Sofern es mir möglich ist, werde ich mich für die Mühen erkenntlich zeigen.", sprach Suzja mit seichter Stimme, den sympathischen Ausdruck des Mannes koppierend während sie seine Hand annahm. Ihr war schon etwas mulmig bei dem Gedanken mit ihm zu gehen. Selbst wenn sie sich als Junge ausgeben würde, wäre Nox weiterhin auffallend edel für zwei Landstreicher. Ob Ritter sich solche Pferde leisten konnten lag nicht in ihrem Wissensschatz. Vermutlich aber war es durchaus möglich. Kurz darauf zog sie den zuvor erwähnten Mantel an, der eher ein Umhang war. Zum Glück trug sie sowieso schon Hosen und das lange Stück Stoff verbarg auch das Schwert weitestgehend. Die langen aschblonden Haare band sie nach hinten, nur einige Strähnen fielen in das wohl geformte Gesicht und es schien als hätte sie kurze Haare, eben ganz wie ein Jüngling. ,,Wohin führt der Weg nun?", fragte Suzja dann, sich dabei eine Strähne aus dem Blickfeld hinters Ohr streichend.
    • Lionhart

      Als Badian seine Frage stellte, ging Lionhart sofort drauf ein. "Du weißt sicherlich auch, wie es dem König geht, oder? Seit Tagen bekomme ich keine Information weshalb ich mich wieder zu ihm begeben werde. Weißt du vielleicht mehr?" Lionhart sah Badian an. "Falls du das gleiche vor hast, könnten wir zusamen dahin reiten. Meine Arbeit hier ist nämlich getan. Der König hat für mich jetzt die oberste Priorität."
    • Badian

      Er wollte zum König. Vorgelassen wurde er scheinbar nicht. Naja, es war ja auch verständlich. Aber Badian war froh das es wenigstens noch Ritter gab die zur Krone standen. Allerdings war es zu dieer Uhrzeot wohl schlicht weg zu spät. "Dem König geht es unverändert gut, oder schllecht." antwortete er Lionhart. "Es ist ja allgemein kein Geheimnis das der König krank ist. Aber wenn ihr ihn sehen wollt dann denke ich dürfte das kein Problem sein. Wenn ihr wollt dann trefft mich morgen am Tor zum Innenhof des Schlosses, ich werde euch dann begleiten. Allerdings werde ich morgen schon wieder aufbrechen. Kommt ihr auch zum Fest von Theben? Wie ich hörte schloss Sendir keinen von den Festligkeiten aus." fragte er Lionhart. "Ihr könnt uns gerne dorthin begleiten. Ich freue mich schon auf das Lanzenstechen." Sendir von Theben war ein sehr gutherziger Mensch. Zumindest sah Badian ihn so. Er kannte ihn noch aus Kriegszeiten, auch wenn er damals mehr mit seinem Vater zutun hatte. Die Gutherzigkeit gefiel ihm. Es war rihtig keinen von den feierlihkeiten auszuschließen. In manchen teilen der Nationen war das leider oftmals der Fall. Das war auch nach dem Krieg immer noch so.