Metamorphose (Mina & Uki)

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    • Metamorphose (Mina & Uki)



      @Minacat

      Heute war es endlich soweit und Hideaki hatte Yagi versprochen sie abzuholen um mit ihr dann noch was zu unternehmen, zur Feier des Tages. Ihr letztes Treffen war nun schon etwas her und von einem Date ganz zu schweigen, doch sogleich schüttelte er bei dem Gedanken den Kopf. Für alle umstehenden Menschen würden sie nur aussehen wie zwei Freunde und auch genau dies waren sie zur Zeit irgendwie auch. Auch wenn Hideaki wusste, dass es immer noch die selbe Person war, so war Yagi nun ein Junge und der Gedanke einen anderen Kerl zu umarmen war immer noch viel zu seltsam für ihn. Mit einem Seufzen hatte er nun das Zimmer erreicht und wusste, dass er nicht mehr vor seinen Problemen weglaufen konnte. Kurz klopfte er, ehe er die Tür öffnete und das Zimmer betrat. "Guten Morgen. Bereit das Krankenhaus zu verlassen und endlich mal wieder was Gutes zu essen zu bekommen?", fragte er mit einem Lächeln und versuchte so normal wie möglich zu klingen.
    • Endlich war der Tag gekommen an dem Yagi endlich das Krankenhaus verlassen konnte.
      Es war nicht das erste mal das er länger im Krankenhaus verbringen musste durch seine manchmal etwas verschlüsselten Art hatte es der Blonde schon einige male geschafft sich zu verletzten.
      Doch dies hier war leider keines der Gewöhnlichen Krankenhaus Aufenthalte gewesen…
      Schließlich konnte nicht jeder von sich behaupten vor ein paar Tagen noch ein Junge Frau gewesen zu sein und jetzt eine komplette Umwandlung hinter sich zu haben die man wohl niemals so Operativ hinbekommen würde.
      Seine Stimme hatte sich Geändert, aus Frust hatte er sich sogar das lange Blonde Haar auf das er früherer eigentlich immer so Stolz gewesen war geschnitten und nun trug er auch noch Jungenhafte Klamotten die ihm sein Älterer Bruder vorbei gebracht hatte.
      Nie hätte Yagi gedacht jemals in so eine Situation zu geraten und wünschte es auch niemand anderen der es nicht freiwillig wollte.
      Noch hatte Yagi große Angst davor zu erleben wie andere auf sein neues Selbst reagieren würden und es gab vieles an das sich der Neunzehnjährige noch gewöhnen musste.
      Doch als die Stimme seines Freundes Hideaki zuhören war hellte sich seine Mine sofort auf, das erste mal an nach einigen beschwerlichen Tagen hier im Krankenhaus.
      Yagi war so froh das Hideaki sein versprechen gehalten hatte das er ohne groß drüber nachzudenken herum wirbelte und ihn fest umarmte.
      „Hideaki! Bin ich froh das du gekommen bist!“, kam es euphorisch von ihm und aus Gewohnheit schmiegte er seine Wange gegen seine Brust.
      Zuerst hatte nämlich Yagi angst gehabt das Hideaki nicht kommen würde…Schließlich hatte sich seine Freundin wohl unwiderruflich in ein Kerl verwandelt und mit Sicherheit wäre dies Grund genug enorm viel Abstand zu halten.
      Believe Me ~

    • Kaum hatte Hideaki den Raum betreten hatte sein Herz auch schon wieder verrückt gespielt. Sicher war es immer noch seine Yagi, die in ihm immer den Beschützer hervor rief, doch als sich ihm nun der blonde Junge in die Arme warf versteiften sich seine Schultern und er war vollkommen unfähig due Umarmung zu erwidern, da es ihn schon all Mühe kostete nicht die Flucht anzutreten und Yagi von sich zu schieben.
      "Ich bin froh... dass du wieder hier raus kannst.", meinte er und wand sich leicht aus ihren Armen um sogleich seine Tasche zu nehmen. "Wir sollten nun lieber los, denn immerhin wollten wir ja gleich mal wieder vernünftig was essen. Du musst den Krankenhausfraß ja auch satt haben." Noch immer fühlte er sich einfach vollkommen unangenehm mit dieser Situation. Wenn Yagi noch immer sie selbst wäre und ein Mädchen, dann wäre alles gut. Er hätte ihr einen leichten Kuss gegeben und sie an sich gedrückt, doch so? Wie sollte er mit einem Jungen zusammen sein? Selbst abgesehen vom Sex war es schier undenkbar und er liebte doch keine Jungs, aber er hatte immer noch irgendwie Gefühle für Yagi, denn immerhin war es doch die selbe Person. Schon die ganze Zeit hatte er darüber nachgedacht, doch auch nun mit ihm vor sich wusste er nicht wie er sich fühlte.
      Ohne weitere Worte ging er nun voraus in Richtung Ausgang. Da sie kein Mädchen war dachte sein Unterbewusstsein nicht einmal daran die Tür aufzuhalten und ihm Vortritt zu lassen.
    • Etwas verdutzt bemerkte Yagi natürlich diese veränderung der Körpersprache von Hideaki wärend sich seine eigene sich nicht sonderlich viel unterschied von früher.
      Vermutlich lag es wirklich daran das es seinem Freund unangenehm war jetzt wie es um sein Geschlecht ging. Das alles wirkte so unreal für Yagi und es fiel ihm wirklich schwer jetzt ans Essen zu denken.
      "Ähm... Hideaki ich...", begann er leise doch der andere ging schon los.
      Hastig nahm er das Buch noch mit das ihm Hideaki Kumpel mitgeben hatte.
      Auf jedenfal wollte sich Yagi dafür noch bedanken das Buch hatte ihn ein wenig ablenken können.
      Zügig folgte er dann sein Freund und eigentlich war es Yagi schon so gewohnt das ihm die Türe aufgehalten wurde das er so ohne jegliche vorwarnung mit der Stirn voraus gegen die Türe knallte.
      "Auau....", japste er u d hielt sich etwas grummelt die gerötete Stirn wärend er mit der anderen Hand die Türe auf drückte.
      "Mensch, lauf doch nicht so schnell...Das ist hier doch ein Ausbruch Versuch.", seufzte der Blonde mit einem kurzen letzten Blick zum Krankenhaus.
      Es war wirklich ein sehr langer Aufenthalt es wird komisch werden wenn er wieder nach Hause kommen wird in sein Altes Zimmer.
      "Was Essen wir denn?", fragte Yagi dann schließlich mit einem zurück kehrenden lächeln um nicht direkt alles schlecht zu sehen.
      Mit ihm zu essen war schon mal ein guter anfang mit der neuen chaotischen Situation klarzukommen.
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    • Der Schwarzhaarige war so sehr in seinen Gedanken, dass er nicht mal mitbekam wie Yagi hinter ihm zurück blieb und sich sogar das Gesicht stieß. Er wusste echt nicht was er machen sollte. Ein Arsch sein und sich einfach von ihr zu trennen kam auch nicht wirklich in Frage, doch dass sie sich wieder zurück wandelte schien ausgeschlossen. Laut seufzte er als Yagi nun meinte, dass sie nicht ausbrechen würden. Es war ihr eigener Humor und doch war es nun, da es von einem Jungen kam vollkommen anders und er drehte sich leicht genervt zu ihr um. "Sorry, ich dachte nur.. naja... ich hab mich immer zurück gehalten als du.. noch du warst und ein Mädchen kann eben nicht so schnell laufen, aber nun.. ach vergiss es." Etwas verwirrt und auch von sich und seiner Erklärungsnot genervt drehte er den Kopf weg als er nun mitten auf dem Gang wartete, dass der Blonde zu ihm aufholte. "Ich werde einfach aufpassen, dass ich nicht mehr ganz so schnell laufe und wegen dem Essen dachte ich, dass wir in dein Lieblingscafé gehen und du dir etwas Torte oder so aussuchst wie Früher." Wie Früher war genau das Problem, denn es war nichts mehr wie früher und es würde auch nie wieder so werden. Ruhig und diesmal nicht mehr so schnell ging er weiter in Richtung des Cafés.
    • Das genervte verhalten seines Freundes schmerzte Yagi ziemlich und am liebsten hätte er ihm geradezu ins Gesicht gebrüllt das auch er von der Momentanen Situation verwirrt war.
      Außerdem war er doch nicht freiwillig in diese Metamorphose geraten.
      Aber ungern wollte er ein Streit heraufbeschwören, es war sicher erst die Anfangszeit...Wenn sie sich beide erst einmal daran gewöhnt haben würde es sicher wieder besser werden.
      Daher versuchte er sich einfach auf das Positive zu freuen: "Oh mein Lieblings Café? Das hört sich super an, ich freue mich."
      Einfach das negative überspielen...Das wäre echt das beste.
      Auch wenn das Wort Früher ein bitteren Nachgeschmack hatte in seinen Ohren.
      Er bezweifelte wirklich das jemals so sein würde wie früher und sein Blick senkte sich auf die hand von Hideaki die er zu gern ergreifen würde.
      Aber das wäre ihm sicher unangenehm dabei hatten beide früher oft Händchen gehalten jedoch war Yagi jetzt einfach froh darüber das sein Freund langsamer ging.
      "Wie...Lief es derzeit beim Verein?", erkundigt er sich dann auf dem Weg um irgendwie das Eis das zwischen ihn zu enstehen drohte zu brechen.
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    • Alles war so kompliziert, auch wenn er gehofft hatte, dass es sich nun legen würde, wenn sie zusammen etwas Zeit verbringen würden. Aber vielleicht sollte er auch einfach cool bleiben und mit ihm wie mit einem normalen Jungen reden? Noch immer überlegte des Schwarzhaarige was er machen sollte als er nun plötzlich die Frage von Yagi hörte und ihn aus seinen Gedanken riss. "Ähm... im Verein?", fragte er zuerst überrascht bis er verstand was Yogi wollte und es nur um Smalltalk ging. Sicher, dies sollte er hinbekommen.
      "Ziemlich stressig um ehrlich zu sein. Wir haben das Training erhöht. Du hast das Spiel verpasst und nun sind wir eine Runde weiter, deshalb haben wir unser Training wieder hochgeschraubt. Das ganze Team ist voll aufgedreht und freut sich, deshalb schaffen wir es wohl auch nur... aber Mikoto sorgt dabei auch immer für gute Laune." Plötzlich war es so einfach mit ihm zu reden und Hideaki war wirklich ein Stein vom Herzen gefallen. "Du kannst ja nachher mitkommen, wenn es dir nicht zu viel wird. Mikoto würde sich sicher freuen dich wieder zu sehen."
    • Yagi merkte wie er sich nervös automatisch auf die Unterlippe biss, schließlich schien es wirklich als sei
      sein Freund mit der neuen Situation überfordert doch er fühlte wie ihm ein Stein vom Herzen fiel als Hideaki nun
      doch zu reden begann.
      Unwissend darüber das es ihnen beiden ähnlich so erging.
      Aufmerksam hörte der Blonde ihm zu und begann zu lächeln, es freute ihn immer wieder wenn sein Freund von dem Team
      erzählte wenn es gut stand auch wenn er sich wünschte das sein Freund mehr Zeit mit ihm verbrachte.
      „Das klingt super!“, sprach er ehrlich mit Begeisterung aus und als der Name von Mikoto fiel, merkte er auch wie freude stieg auch ihn wiederzusehen. „Natürlich gerne, ich bin froh wenn endlich mal wieder herum komme.“
      Doch bevor Yagi wirklich über die Worte nachgedacht hatte waren sie ihm so locker aus den Mund gekommen…
      Erst danach war ihm Bewusst das sich einiges geändert hatte…Wie würde denn die anderen reagieren? Es machte Yagi nervös aber er musste sich langsam daran gewöhnen schließlich kann es öfter zu Situation kommen wo er alte Bekanntschaften wieder traf.
      Aber auch nach diesen ganzen Veränderung hoffte er doch stark das Hideaki ihm weiter bei stehen würde und vielleicht das nichts an ihrer Beziehung ändern würde.
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    • Wenn er Yagi so reden hörte, auch wenn es nun eine Jungenstimme war, so wurde Hideaki doch schon warm ums Herz. Die Art Sachen auszudrücken und ihre ehrliche und niedliche Freude hatte sich nicht geändert. Diese Art und dieses Lächeln, dass nicht nur auf dem Gesicht zu sehen war, sondern sich in ihrer Worten widerspiegelte, war es gewesen wieso er sich in sie verliebt hatte, auch wenn viele Gerüchte immer sagten, dass nur auf ihr Aussehen stand.
      Endlich am Café angekommen hielt er ihm nun die Tür auf, fast so als sei Yagi wieder eine Frau und wartete bis er eingetreten war. "Dann wollen wir mal. Und sicher wird es nachher gut werden. Ich bin ja bei dir, keine Angst.", meinte Hideaki und tätschelte nun Yagis Kopf aufmunternd, ehe er nun zu ihrem alten Stammplatz vorging und sich setzte. Irgendwie wusste Hideaki nicht so ganz wie es weiter gehen sollte. Yagis Art war immer noch die Selbe und brachte sein Herz zum Klopfen, doch der Gedanke ihn zu Küssen war einfach zu abwegig.
    • Das Hideaki sagte er würde bei ihm sein ließ sein Herz Vorfreude Saltos springen und sein lächeln wurde sogleich deutlicher.
      Es tat wirklich gut zu hören das sein Freund an seiner Seite war und das nahm ihn auch die Nervosität auf kommendes.
      Am liebsten hätte Yagi ihm zum Dank ein Kuss auf die Wange geben aber gerade noch so konnte er sich zurückhalten, dass würde Hideaki sicher nicht gefallen dazu war es noch zu Früh...
      Das Tätscheln auf den Kopf war etwas ungewohnt wenn man bedachte das sie sogar fast eine Nacht mit einander verbracht hätten bevor dies hier passiert war aber es war ein Fortschritt in die richtige Richtung.
      "Ich freue mich!", stimmte er noch mals bei und auch das ihm jetzt die Türe aufgehalten würde guttierte er mit einem freudigen schmunzeln.
      Wieder am alten Stammplatz zu sitzen fühlte sich wirklich danach an als hätte sich nichts geändert, jedoch...
      Kaum hatte er sich hingesetzt merkte er langsam das er auf die Toilette musste und schluckte etwas unwohl...Es wäre das erste mal das jetzt auf eine Öffentliche Jungstoilette gehen würde...Der Gedanke ließ seine Wangen erröten damit konnte sich Yagi einfach noch nicht anfreunden und auf die Mädchentoilette konnte er auch nicht gehen.
      Unwohl drückte er die Beine zusammen und versuchte sich noch zusammen zu reißen bis sie vielleicht nach Hause gehen aber das würde er nicht aushalten.
      Unsicher Blickte er dann zu seinem Freund das war wirklich unangenehm und am liebsten würde er ihn bitten mitzukommen aber...
      "I-ich...ähm...", begann er verlegen und schaute zur Seite und atmete tief durch bevor er wieder aufstand.
      "...Bin...mal kurz...",murmelte Yanagi jeglich und schaute dann wieder unsicher herum.
      "Kannst du schon mal für mich mitbestellen? Du weißt ja was mir immer bestelle.", sagte er rasch mit einem lächeln um davon abzulenken das nun auf Toilette gehen musste.
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    • Langsam hatten sich die Muskeln von dem Schwarzhaarigen wieder entspannt und er schob es darauf, dass sie hier einfach nur saßen. Es war ja nicht so, dass er und Yagi nur wegen körperlichen Dingen zusammen waren und doch fiel ihm auf, dass sie zwar oft geredet hatten, doch so richtig nicht. Als er sich nun grade fragte, ob Jungs und Mädchen überhaupt befreundet sein konnten und auch, ob er mit Yagi befreundet sein könnte, der immer noch in Kopf ein Mädchen war, stand dieser fast schon panisch auf. Zu erst begriff Hideaki rein gar nichts, doch dann musste er sich ein lautes Lachen verkneifen. Leise kichernd schaute er Yagi nach und holte den Kellner ran bei dem er ihr übliches Menü bestellte, ehe er auch schon aufstand und Yagi folgte. Auch wenn es merkwürdig klang, so wollte er sich dann doch irgendwie davon überzeugen, wenn man es so nennen konnte. Langsam öffnete er die Tür zu der Männertoilette und schaute hinein. "Yagi?", fragte er lieber, ehe er den Raum betrat.
    • Yagi fühlte sich ziemlich überfordert als er vor denn beiden Toiletten Türen gestanden hatte.
      Es fühlte sich wirklich befremdlich an nicht zu der kleinen Frauen Schlange sich anzustellen sondern direkt durch zur Herren Toilette...Ein kleiner Vorteil hatte das ganze schon.
      Doch er würde ganz sicher nicht zu diesen Öffentlichen Pinkel Toiletten gehen.
      Schon als er rein kam wannte er sein Blick rasch zur Seite an um nicht hinzustarren als ein Mann gerade vor einem stand.
      Sofort steurte Yagi die einzelne Kabine an und zog erschüttert die Augenbrauen zusammen als er festgestellte das diese besetzt war.
      Unruhig bli der Blonde auf der Stelle stehen und wartete darauf das diese Bald frei werden würde.
      Als Yagi die Stimme von Hideaki hörte lief sein Gesicht rot an....Das war einfach nur ziemlich Peinlich auch wenn er hier nicht verwerfliches tat nur...Wer stellt sich schon vor mit dem eigenen Freund in der Herren Toilette zu stehen.
      Hoffentlich musdte dieser nicht auch auf Toilette!
      "Äh...Ja?", fragte er nervös zurück und betete das der Mann in der Kabine schneller machte.
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    • Nicht mal einen Moment hatte Hideaki nur überlegt ehe er in die Männertoilette geschaut hatte und nach Yagi gefragt. Zum Glück war noch eine Wand davor, die die Sicht versperrte und eben nun überkam ihn doch etwas Angst und Zweifel. Wenn er nun weiter rein ging und Yagi vielleicht grade dabei sah, dann würde er ganz sicher nie wieder normal zu ihm sehen können, selbst wenn Yagi je wieder ein Mädchen werden würde. Doch diese Neugierde war auch einfach da. Kurz atmete er tief durch und schritt dann in den inneren Bereich. Sogleich wanderte seine Augenbraue nach oben als er Yagi nun da stehen sah, der fast so aussah als würde er auf die Kabine warten. Irgendwie war es immer so, dass er, sobald er die männliche Version von Yagi sah, er auch so redete als sei er mit einem Jungen unterwegs. "Alter, was machst du da? Musst du groß oder was? Wenn nicht, dann beeil dich. Wir wollten noch essen, ehe es zum Training geht und ..." Nun wurde er wieder leise. "Es ist nun mal dein Ding. Du musst dich dran gewöhnen ihn anzufassen. Immerhin musst du es spätestens, wenn du mal ein Problem hast." Ein erneutes Seufzen kam und Hideaki beschloss Yagi zu helfen, wenn er auch das Ding nicht anfassen würde. Er tat nun etwas, dass er sich im Traum nie vorgestellt hatte und fing an Yagis Hose zu öffnen. "So schwer ist es nicht." Noch immer flüsterte er, denn immerhin waren sie nicht alleine.
    • Für Yagi war es verdammt ungewohnt wie sein Freund mit ihm sprach, so hätte er früher als er noch ein Mädchen war sicher nicht geredet.
      Alter...
      Hatte er gerade wirklich Alter zu ihm gesagt?
      Jetzt kam er sich ziemlich bedeppert vor und zugleich schlecht das er sich so davor hemmte auf Toilette zu gehen.
      Natürlich wollte er nicht das Hideaki zu spät zum Training kommen wird...
      Ihm klappte das Kinn etwas nach unten nie ihm Leben hatte der Blonde mal darüber nachgedacht jemals ein Gespräch mit seinem Freund führen zu müssen das über SEIN Ding handeln würde und ...Über Probleme.
      Ihm wurde schwummrig, würde sowas nun öfter passieren?! Wie sollte er sich bitte über sowas jemals Unterhalten können ohne rot zu werden?!
      Zu mal...Allein der Gedanke das mal dazu kommen wird machte ihm sorge.
      Damals hatte er sich nicht mal getraut mit seinem Freund soweit zu gehen sein...Naja...bestes Stück anzufassen und jetzt sollte er das bei sich selbst tun?!
      War er vielleicht gestorben und das war die Hölle um ihn für irgendwas zu bestrafen?!
      Prompt lief Yagai Gesicht knall rot an als Hideaki tatsächlich seine Hose begann auszuziehen.
      "H-Hideaki! N-nicht äh i-ich kann das a-allein!",stammelte er leise und glaubte fast gleich zu sterben so peinlich war ihm das gerade.
      Äußerlich mochte er zwar aussehen wie ein Junge aber innerlich war er doch immer noch eine Junge Frau!
      Die...Gerade ernsthaft von ihrem Freund hilfe bekam und schneller auf dem Jungenklo auf Toilette zu gehen.
      Rasch drückte er daher die Hände des Andere beiseite und räusperte sich etwas: "W..Wirklich! Ich mach das schon...A-aber bitte schau weg!", murmelte er deutlich beschämt.
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    • Hideaki verstand nicht im Geringsten wieso sich Yagi so aufregte. Sicher war es nicht normal, dass ein Junge einem Anderen am Gürtel rumfummelte, doch immerhin waren sie doch mal ein Paar gewesen und auch waren sie beide immerhin Jungs. Somit hatte Yagi nichts mehr was Hideaki anziehend fand und was er nicht selbst hatte. "Gut, wenn es dir so wichtig ist.", meinte er und seufzte laut. Irgendwie war es seltsam wie sie sich aufführte und Hideaki verstand ihr Schamgefühl nicht, hob jedoch die Hände hoch um zu zeigen, dass er nichts mehr machen würde und trat einen Schritt zurück. Genau in diesem Moment ging die Tür der eben noch besetzten Kabine auf und ein mittelalter Mann trat heraus. Sein Gesicht war ziemlich rot und er huschte mit gesenkten Kopf Richtung Ausgang. "ich... ich hab nichts gesehen und wollte auch nicht stören.", murmelte er und Hideaki schaute recht dumm aus der Wäsche, da er anscheinend noch nicht verstanden hatte war der Alte dachte. Dieser blieb nun verwirrt mitten im Raum stehen und schien zu überlegen, ob er sich nun die Hände waschen sollte, jedoch huschte er doch lieber schnell raus. "Hä?", kam es von dem Schwarzhaarigen, der nun die Augen aufriss und endlich auch verstand was der Alte wohl gedacht hatte. "Was? Sehe ich etwa schwul aus? Fuck, nee... ich fass doch keinen Kerl an.", fluchte er, mal wieder vollkommen Yagis Gefühle außer Acht lassend und verzog dabei das Gesicht fast schon angewidert.
    • Zum Glück drehte sich Hideaki nun um, wenn auch nicht auf einer sensibelsten Art so wie es sich Yagi innerlich wünschte aber er wollte sich jetzt nicht beschweren.
      Als dann aber die Kabine aufging und der Mann mehr als deutlich vielsagend heraus trat schoss ihm das Blut in denn Kopf.
      In Yagi stieg das Bedürfnis die ganze Sache zu rechtfertigen aber einem Fremden so eine verwirrende Situation zu erklären ...Richtig, es war unmöglich!
      Nun verschwand Yagi doch lieber in der Toiletten Kabine jetzt da diese nun frei war...Es war ihm egal was Hideaki meinte...Noch war Yagi Seelisch nicht dafür bereit an diesen Dingern zu Pinkel...Es war ihr überhaupt schleierhaft warum Männer damit kein Problem hatten!
      Unwohl wurde ihm wieder bewusst...Er war nun ein Junge ihre Beziehung stand damit kurz vor dem Abgrund denn er konnte sich schon denken wie Hideaki darüber nach dachte was das Thema Schwul sein betraff...Nun Yagi war nicht Lesbisch auch wenn sie nun in Körper eines Jungen steckte würde er wohl kaum etwas mit einem Mädchen anfangen also...Wohl oder Übel musste er also einfach eine Schwulen Beziehung eingehen aber...Oh man es war so kompliziert das davon Kopf schmerzen bekam.
      Nachdem er fertig war und die Hände gewaschen hatte war sein Gesicht immer noch Knallrot.
      Schweigend setzte er sich wieder auf sein Platz, zwar war nun der Druck weg jedoch blieb ein bleibender schmerz in der Brust.
      Er würde nie wieder zu einem Mädchen werden und irgendwie hatte er das Gefühl das sein Freund das noch nicht wirklich Realisiert hatte oder zumindest es viel zu normal abstempelte.
      Kurz sah er zu dem Schwarz Haarigen und zwang sich zu einem Lächeln, bis jetzt wollte er einfach nicht offen zugeben wenn ihn die ganze Situation belastete.
      Es wäre einfach schön wenn alles wie früher wird...
      "Ist...Sonst noch irgendwas Interessantes passiert als ich im Krankenhaus war?",fragte er nun um die Sache auf der Toilette zu vergessen.
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    • Hideaki war sonst immer sehr Gentleman in Yagis Nähe gewesen, doch es schien als würde er nun halbwegs sein wahres Ich zeigen. Es war den Mann ziemlich angegangen und als Yagi selbst dann fluchtartig in die Kabine huschte rollte der Schwarzhaarige die Augen. "So ein Kinderkram...", murrte er halblaut und verschwand dann auch schon wieder aus der Toilette. Er konnte es immer noch nicht ganz begreifen und auch wenn er Yagi nicht unter Druck setzen wollte oder ihm falsche Hoffnungen machen, so hatte er es immer noch nicht aufgegeben und es war für ihn auch nur eine weitere Beziehung möglich mit einem Mädchen.
      Nachdem sich das Ganze herausgestellt hatte war er in sich gegangen, auch wenn er selten wie ein Denker rüberkam, und hatte sich überlegt, ob eine weitere Beziehung möglich war und auch unter welchen Umständen. Sicher liebte er Yagi, doch mit einem Jungen zu schlafen war für ihn irgendwie nicht vorstellbar. Deshalb hatte er sich auch schlau gemacht und stundenlang im Internet Recherchen angestellt. Es gab wirklich wenige Fälle in denen das Ganze nicht von Dauer war, doch nach einer Rücksprache mit den Ärzten hatten sie beschlossen keine falschen Hoffnungen zu schüren.
      Hideaki biss sich auf die Unterlippe und überlegte. War Sex in einer Beziehung wirklich so wichtig? Und war es ihm auch so wichtig, dass manche Menschen dumm schauen würden, wenn er Yagis Hand halten würde? Er wusste es nicht und es nervte ihn manchmal, dass es so schien als würde Yagi nur an sich denken. Sicher hatte "sie" es schwerer getroffen, doch es schien als würde keiner dran denken was er durchmachte. "Noch was passiert?", fragte er nun leicht verwirrt, denn er war so in seinen Gedanken gewesen, dass er nicht mal mitbekommen hatte wie der Blonde angekommen war. "Och, nichts wirklich Spannendes. Ach... außer... der heiße Rotschopf aus dem Englischkurs hat sich von ihrem Lover von der anderen Uni getrennt." Es sprudelte aus ihm heraus wie einen normale und beiläufige Unterhaltung unter Freunden, doch schon im nächsten Moment wurde ihm klar, dass er es seiner Freundin sicher anders gesagt hätte und hier nicht die Worte "heißer Rotschopf" verwendet hätte, doch nun war es zu spät.
    • Yagi spürte deutlich eine enorme Eifersucht in sich aufflammen.
      Warum hatte Hideaki nicht einfach seinem Satz dort beendet wo er meinte es wäre nichts wirklich Spannendes vorgefallen?
      Wieso musste sein Freund ihm jetzt sagen das die heiße Rot Haarige Single war?!
      Was zum Teufel war daran nun so erwähnenswert noch dazu das sie heiß war?
      Kurz stieg in Yagi der drang auf einfach aufzustehen und Hideaki hier allein sitzen zu lassen aber...Das wäre doch nun wirklich Kindisch oder?
      Dennoch es schmerzte auf einer weise ziemlich.
      „Aha...“, gab er daher ziemlich nüchtern vonsich und starrte auf die Tischplatte.
      Es sah wirklich nicht sonderlich gut für ihre Beziehung aus und auch fühlte sich Yagi auf keinster weise mehr anziehend für seinen Freund.
      Wie auch? Schließlich war dieser auch nicht Schwul, es war wirklich bitter...
      Daher wollte er auch einfach nicht weiter über das Thema Rotschopf nachdenken.
      Was ist wenn aber Hideaki mit ihr...
      Plötzlich kamen Yagi die Tränen er konnte doch nicht einfach darüber stehen und er hob die Hand vor das Gesicht. Sicher für ein Jungen war es bestimmt total Unmännlich einfach in Tränen auszubrechen aber er war eben nicht im Grund und Boden ein Junge!
      „...I-ich will nicht das wir uns Trennen...“,sprach er nun seine Sorge aus die Yagi schon die ganze Zeit belastete. Er war nach wie vor in Hideaki verliebt, dass es nun aus sein könnte wegen dieser ungewollten Metamorphose machte ihn einfach fertig.
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    • Kaum hatten die Worte den Mund von Hideaki verlassen hätte er sich auch schon für diese ohrfeigen können. Binnen weniger Sekunden sah er den Gesichtsausdruck, der ihm nur zu gut zeigte, dass der Junge direkt vor ihm eigentlich ein Mädchen war und auch so sensibel. Sogleich geriet er auch noch in Panik, da er immerhin sehr auf seinen Ruf bedacht war. Verwirrt schaute er sich nach links und rechts um, ob auch niemand sie sah, ehe er sich Yagi zuwandte. „Also bitte… ich weiß echt nicht was du hier grade so eine Szene machst.“, zischte er ihr oder besser gesagt ihm zu. Auch wenn er es nicht böse meinte, so war er einfach damit überfordert. Sicher war Yagis Situation noch schlimmer, aber auch er hatte es immerhin nicht leicht. Sicher würden die Tränen gleich nicht mehr aufzuhalten sein und dann würde alles nur noch schlimmer werden. „Ich.. ich hab doch nie gesagt, dass ich mich trennen will. Es ist halt alles so verdammt kompliziert, aber wenn du mir nicht wichtig wärst, dann wäre ich ja wohl nicht hier, oder?“, versuchte er Yagi nun zu beruhigen und legte vorsichtig, und immer drauf bedacht nicht gesehen zu werden, seine Hand auf die von Yagi.
    • Seine Unterlippe begann zu bebben als sein Freund meinte er sollte hier keine szene machen.
      Das sich Hideaki umschaute enging seinem verschwommenden Blick nicht und führte nur dazu das die ersten Tränen seine Wange rubter kullerten.
      War es denn wirklich so an den Haaren her bei gezogen das dies ein Grund einer Trennung war!?
      Yagi wollte nicht das sein Freund später noch von sen Kumpels Blöd angemacht wurde weil dieser mit einem Jungen nun zusammen war und anderer Seits wollte er auch nicht das ihn Hideaki später mit diesem Rot Schopf zusammen war.
      Der Gedanke daran ließ ihn wirklich rasend vor Eifersucht werden auch wenn er in dem Pubkt eigentlich locker gewesen war.
      Aber was hatte er nun groß ihm zu bieten?
      Selbst wenn es mit ihnen klappen sollte und sie wie es in jeder Romantischen Geschichte für ewig hielt...Eine Familie werden sie nun wohl nicht mehr Gründen können.
      Fast hätte Yagi nun wirklich wie in Wasserfall los geweint egal wo sie sich beide gerade befanden jedoch blinzelte er als Hideaki seine Hand auf die seine legte.
      Die Worte beruhigt ihn etwas, es stimmte wäre Yagi ihm egal wären sie wohl nicht hier.
      Rasch griff sich Yagi mit dee freien Hand eine Serviette und tupfte sich die Trànen aus dem Gesicht.
      Wenigstens musste er jetzt nicht mehr darauf achten das seine Schminke verlaufen würde.
      "Sorry...Ich reagiere gerade einfach über.", entschuldigt sich der Blonde dann schließlich um nicht das ganze noch mehr zu dramatisieren.
      "Du hast recht du wärst sonst nicht hier..."
      Tief atmete er daher durch und versuchte nicht noch mal zu sensible zu werden damit sie ihr wiedersehen nachdem Krankenhaus anständig genießen konnten.
      Daher läcbelte er ein wenig um zu zeigen das alles wieder gut war.
      Nun wannte er sich aber dem Dessert zu und versuchte sich einfach vorzustellen das es wie üblich war.
      Nur weil er ein anderes Geschlecht nun hatte änderte es bestimmt nicht wirklich etwas an seiner Persönlichkeit.
      "Ich habs das essen hier vermisst. ", seufzte er nun Glücklich schließlich war das Krankenhaus futter wirklich bescheiden.
      Zumindest wenn man diesen gràulichrn Brei denn es da gab wirklich als essen bezeichnen konnte.
      Believe Me ~