Was lest ihr grade ?

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    • Was lest ihr grade ?

      Hier mal der Schwestern-Thread zu 'Was hört ihr grade ?'.

      Hier kann man hinschreiben welches Buch man im Moment liest oder welches man als letztes gelesen hat.
      Es wäre auch gut wenn man noch dazuschreiben würde, was einem an dem Buch besonders gefallen hat und was nicht so besonders.


      Ich habe heute in der Mittagspause Familienmassaker von Tim Miller zu Ende gelesen.
      Der Schreibstil war recht angenehm, man konnte das Buch wenn man denn wollte in einem gut durchlesen.
      Nur die einzelnen Rechtschreibfehler, auch wenn es nicht viele waren, waren nicht so toll.
      Am besten fand ich eh das letzte Kapitel, es war wirklich...witzig -höhöhhö-
      Als nächstes ist bei mir nun Cujo aus der Feder von Stephen King dran :3
    • Ich las die Arkadien Reihe. (Arkadien erwacht / brennt / fällt).
      Das Buch ist von Kai Meyer, ein deutscher Schriftsteller.
      Dieses Werk hat mich persönlich sofort gefesselt und eingenommen,
      keine drei Tage und ich hatte die ersten beiden durch.
      Beim letzten zögerte ich stark da ich wusste wenn ich das letzte Wort lesen würde wäre es vorbei;
      eine herzzerreißende Vorstellung.

      Auf dem ersten Teil stand hinten das es eine Mischung aus Romeo und Julia, der Pate und Twilight wäre.
      Ein absurder Vergleich - das Buch hat nichts mit Vampiren zu tun oder Werwölfen.
      Auch ist die Beziehung eine gänzlich andere.
      Davon sollte man sich also, wenn man zu denen gehört die Twilight verachten, nicht abschrecken lassen.
      Es ist wundervoll geschrieben und auch wenn man nie in Italien war so kann man sich durch
      seine Schreibweise und Beschreibungen alles sehr gut Vorstellen, sich sogar an diesen Ort träumen,
      ich kann es nur weiterempfehlen.
      Es ist amüsant, spannend, traurig - Will auch nicht zuviel dazu sagen.

      Bisher sind es drei Bände, aber Gerüchten zufolge könnte es eine Fortsetzung geben,
      was mich ja total freuen würde.
      「誰でもが幸せになれる」
    • Gestern 'Die Blutschule' von Max Rhode zu Ende gelesen.

      Das Buch ist nicht wie der Titel es vermuten lässt ein Horror-Roman, sondern ein Thriller.
      Es geht um die beiden Brüder Simon und Mark, die mit ihren Eltern in eine verlassene Gegend in die Nähe von Berlin ziehen. Nach einem kleineren Streit mit einigen Teenagern aus der Nachbarschaft finden sich die beiden Jungen langsam in der neuen Umgebung ein. Doch nach einem Unfall im nahegelegenen See, welcher für ein Mädchen fast schlimme Folgen gehabt hätte, verändert sich der Vater der beiden, und das nicht zum guten.

      Meine Meinung:
      Ich fand das Buch sehr spannend. Mit 250 Seiten ist es zwar recht dünn, bietet aber viel Spannung und auch einige Fantasy-Elemente. Manche Charaktere sind nicht so, wie sie auf den ersten Blick aussehen und auch sonst regt die Story zum mitdenken an.
    • Uneigentlich lese ich - im Moment - 'Die letzten Tage von Rabbit Hayes', geschrieben von Anna McPartlin - da ich das Buch aber noch nicht einmal angefangen habe, es sich dabei um ein Referat-Thema handelt und mir die "Zusammenfassung" überhaupt nicht zusagt, lese ich es ja nur "uneigentlich".

      Eigentlich lese ich 'All the Light We Cannot See' von Anthony Doerr, und auch wenn ich noch nicht weit bin, ist das Buch relativ schön - und eine englische Ausgabe zu besitzen ist ein erfrischender Unterschied.

      Da ich mit 'ner Zusammenfassung mehr oder weniger beide Bücher spoilern würde, belasse ich es dabei, keine aufzuschreiben.
      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.
    • Ich lese derzeit Das Schloß von Franz Kafka; Ich bin zwar noch nicht durch aber soweit kann ich mich nicht beschweren. Mir gefällt die Erzählform Kafkas und hab mich dessen inspirieren lassen, meine RPG Schreibweise ein ganz klein wenig zu ändern ^^ Das Buch ist nicht sonderlich lange und nicht so kompliziert wie manch andere Werke von K.
    • Ich habe heute Inferno von Dan Brown fertig gelesen. Nachdem ich das Buch "Illuminati" gelesen hatte, war ich natürlich besonders gespannt auf Inferno.

      Die Story ist echt übertrieben präzise geplant und vollkommen logisch. Der Spannungsbogen macht hin und wieder einige Knicke, was wahrscheinlich an den vielen Ortsbeschreibungen liegt. Die Orte und ihre historischen Hintergründe sind jedoch von Bedeutung für die Entwicklung der Geschichte, dennoch ziehen die langen Beschreibungen sich ziemlich und unterbrechen den Spannungsbogen.
      Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass der Charakter Langdon wenig bzw. gar nicht beschrieben wird in seiner Persönlichkeit. Für einen Neueinsteiger ist das aber eventuell nicht von Vorteil.
      Trotz allem hat mir das Buch gefallen, besonders wegen der Wendung gegen Ende, die sehr überraschend kam.

      Ein gelungenes Buch.
      detach from what destroys you.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von intrvst. ()

    • All The Bright Places von Jennifer Niven. Mir ist, bei einem Besuch der Buchhandlung in meiner Umgebung aufgefallen, wie wenig Bücher ich lese - und wie oft ich, in letzter Zeit, mit Englisch in Kontakt komme. Eigentlich würde mir ein Buch in deutscher Sprache eher passen; aber da ich gerade dieses Buch in der Hand hatte, und die Zusammenfassung recht lesenswert fand, hab' ich mich dafür entschieden.

      Es geht also um zwei Jugendliche, die beide ihre Beweggründe haben, sich umbringen zu wollen - aber aufgrund ihres Treffens an ein und demselben Ort, zur selben Uhrzeit, es doch nicht Wirklichkeit werden lassen. Hm; hört sich an wie der Spruch "zur richtigen Zeit am richtigen Ort". Die Anfänge des Buches gefallen mir sehr, allerdings glaube ich kaum, dass das annähernd so bleiben wird.

      "A story of a girl who learns to live from a boy who wants to die." - Ein toller Satz, der sich gleich am Cover des Buches befindet, auch wenn er noch so einfach scheint. Was ich mir erhoffe ist, dass sich das "live" in diesem Satz, nicht in "love" verwandeln wird. Weder würde ich diese Wendung passend finden, von dem ausgehend, was ich bis jetzt lesen konnte - noch würde ich mich dann dazu quälen, das Buch auch noch einen Satz weiter zu lesen.
      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Akira ()

    • Heute besuchte ich spontan einen Bücherladen und kaufte mir 'Holding up the Universe' von Jennifer Niven. Ich kann noch nicht viel über das Buch sagen aber die Protagonisten interessieren mich wahnsinnig und so auch der Bezug zu Prosopagnosie (Link). Einer der Hauptpersonen ist nämlich 'gesichtsblind', die andere Person hat eine bewegte Vergangenheit und plant einen Neuanfang. Hier beginnt auch das Buch sehr spannend mit einem Brief der ersten Hauptperson, der verdammt nochmal Neugierde weckt und Spannung erzeugt. Ich bereue es noch nicht, das Buch gekauft zu haben und bin gespannt, war noch kommt.

      Außerdem lese ich gerne in Gedichtsammlungen von Julia Engelmann, das erste Buch habe ich mir davon gekauft und kann es durchaus empfehlen. Zumindest jedem, der auf so etwas steht. Ich persönlich nehme ich etwa ein Gedicht pro Woche vor und beschäftige mich damit, anstatt das ganze Buch auf einmal durchzulesen und im Nachhinein keine Ahnung davon zu haben. Keine Ahnung, wie andere das machen. Ich mag Gedichte, ich mag Poetry Slam und Julia Engelmann sowieso. Daher kann ich die Bücher nur empfehlen. Oder zumindest das erste.
    • Ich lese im Moment "Reckless - Steinernes Fleisch" von Cornelia Funke.
      Ich habe das Buch aus der Schulbücherei, empfohlen von einer Lehrerin. Bis jetzt habe ich das Buch aber nicht fertig gelesen, bin auch nicht wirklich weit gekommen.
      Im Buch geht es um zwei Brüder, die ihren Vater verloren haben und ihre Mutter sich deswegen immer mehr abschottete. So waren die Jungs mehr oder weniger auf sich alleine gestellt. Der ältere von beiden fand in dem Büro ihres Vaters einen Spiegel, durch welchen man in eine fremde Welt reisen kann. Tagtäglich reist der ältere also immer wieder in diese Welt und bekommt dort seinen eigenen Ruf als "Schatzjäger". Eines Tages jedoch, lüftet der jüngere von ihnen das Geheimnis des Spiegels und folgt seinem älteren Bruder in die fremde Welt. Dort wird er mit einem Stein aus Jade infiziert, der ihm immer weiter zu einem Goyl werden ließ. Überzeugt davon, das dieser Menschengoyl sein Sieg bedeuten würde ließ der Anführer der Goyls ihn jagen, um ihn zu bekommen, während der ältere Bruder in zu beschützen und heilen versucht.

      Es ist auf jeden Fall kein Fehler sich das Buch durchzulesen und wer böse Feen, Steinerne Wesen usw. mag, sollte sich das Buch definitiv mal anschauen!
      Its me, Louvra
    • Ich lese momentan auch wieder ein Klassiker. "Es" in Vorbereitung auf den neuen Film.
      Das Buch ist recht spannend geschrieben, und grade die verschiedenen Zeitlinien sorgen für einen interessanten Stil.
      Als negativ empfinde ich die teils monströsen Schachtelsätze für die Stephen King ja schon bekannt ist.
      [Blockierte Grafik: http://i.imgur.com/ZmhgXXB.gif]
    • Gerade frisch angefangen "Der letzte Wunsch", der erste Teil der Kurzgeschichten Saga um den Hexer Geralt (bekannt aus den Games The Witcher) von Andrzej Sapkowski. Und Gestern via Post frisch angekommen Teil 7 der Manga Reihe Dragons Rioting.


      "Ich kann mich Allem stellen, selbst dem Tod, solange mein Geist frei ist !"
    • Ich habe letztens Wer war Alice von T. R. Richmond fertig gelesen.

      Was ich bei dem Buch sehr interessant fand, war der Aufbau, der aus einzelnen Texten besteht. Es handelt sich dabei um Zeitungsartikel, Tagebucheinträge, SMS, Briefe, E-Mails, etc.

      Das Konzept und die Geschichte haben mir sehr gut gefallen. Man merkt dem Buch an, dass der Autor Journalist ist und in seinem alltäglichen Geschäft nur kürzere, in sich abgeschlossene Zeitungsartikel schreibt. Dies lässt die Handlung des Buches sehr zerstückelt erscheinen und hemmt den Lesefluss stark. Man benötigt ein wenig Durchhaltevermögen, insbesondere um durch den mittleren Teil des Buches durchzukommen. Hat man dies jedoch geschafft, wird man mit einem überraschendem Ende belohnt.
      detach from what destroys you.
    • Ich lese gerade zum 2. Mal das Buch Herrin der Falken, es ist ein sehr schönes Buch und ist 3 Bücher in einem. Das 1. Buch da drinnen hat 5 Kapiteln und heißt Falkenhof in den Kilghardbergen wie viele Kapitel das 2. und 3. Buch hat, hab ich vergessen, aber das 2. Buch heißt Der Flüchtling und das 3. Buch heißt Schwertfrau. Mir gefällt die Schriftart. Der Autor oder die Autorin heißt Marion Zimmer Bradley. Was mir nicht so gefallen hat, als ich es das 1. Mal gelesen hab, dass es nicht am ende des 3. Buches geschrieben worden ist, wie Romilliy (Protagonistin) sich entschieden hat, also ob sie Alderic heiraten will oder ob sie überhaupt jemanden heiraten will.



      Ich kann das Buch nur empfehlen.
    • Richard Laymon's Vampirjäger - jedoch auf Englisch. Viel kann ich dazu jedoch nicht sagen, hier Mal das, was die deutsche Beschreibung ist:

      "Zehn Jahre hat Sam vergeblich nach seiner Jugendliebe Cat gesucht, und jetzt steht sie plötzlich vor der Tür. Und sie hat ein Problem: Nacht für Nacht wird sie von einem Vampir heimgesucht. Cat bittet ihn, den Blutsauger zu töten – aber Sam muss sich beeilen, denn es ist bereits kurz vor Mitternacht."

      Als eingefleischter Laymon-Fan kann ich nur sagen, dass man sofort merkt, dass dies eines seiner älteren Werke ist (Originalfassung erschienen im Jahr 1996; deutsche Ausgabe 2004). Es ist sehr interessant im Vergleich zu den neueren Werken, aber auch gut abwechslungsreich.