3 kleine Worte - san sukoshi kotoba (Uki & Amy)

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    • 3 kleine Worte - san sukoshi kotoba (Uki & Amy)


      Spieler:
      Ukis Chara:
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      Name/Nachname: Satsuki Sawamura (Spitzname: Suki)
      Alter: 16
      Eigenschaften: frech, wild, vorlaut, freundlich, hilfsbereit
      Vorlieben: Sport, Süßes, Familie + Freunde
      Abneigung: Verlieren, Spielverderber, Streber
      Info: Suki ist die meiste Zeit ihres Lebens in Amerika aufgewachsen und nicht nur dadurch, sondern auch durch ihre 3 großen
      Brüder, ein richtiger Wildfang. Schon immer hat sie sich gerne mit ihnen gemessen und ist ihnen immer zum Sport nachgelaufen. Sie würde nie etwas auf ihre Familie, Freunde oder ihr Team kommen lassen. Vor circa 2 Jahren starb ihr Vater und nun ist sie seit circa 1 Jahr wieder in Japan und hat sich noch immer nicht so ganz an alle Gepflogenheiten hier gewöhnt.
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      Amys Chara:
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      Name/Nachname: Sunakawa Makoto
      Alter: 17
      Eigenschaften: schlau, hilfsbereit, freundlich, zurückgezogen
      Vorlieben: Lernen, mit Takeo abhängen, seine Familie
      Abneigung: er hat was gegen Liebe und Stress
      Info: Makoto kümmert sich gut um sein besten Freund Takeo, oder doch eher umgekehrt! So genau kann man es nie sagen. Auf jedenfall hat er eine glückliche Familie, besehend aus seinen Eltern und seiner 3 Jahren älteren Schwester, die inzwichen weit weg wohnte, aber ab und an mal vorbei kommt. Makotos Vater jedoch hat Herzprobleme und bereits zwei Op´s hinter sich. Das nimmt Makoto sehr mit. Die reichende Hand seine besten Freundes, gab ihm immer wieder neuen Mut. Umso mehr war Makoto wiederum froh, das dieser glücklich war. Aber nimand weiss auch nur wie Makoto wirklich denk.
      Aussehen:
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      Start

      Es war ein morgendlicher Wochentag, als Makoto mit seinem besten Freund Takeo und dessen Freundin, auf den Schulhof trat. Die beiden unterhielten sich dabei und wie immer ging es darum, das Makoto eine Freundin langsam brauchte. Das Thema mochte er nicht sonderlich gerne und versuchte sich daher oft rauszureden. Wie er jedoch Takeo kannte würde dieser nicht so einfach aufgeben. Geschweige locker lassen. Also fügte Makoto sich seinem Schicksal, das ihm vorbestehen würde, auch wenn er sich nicht darauf einlassen würde und versank weiter im Lernbuch. Genau indem Moment folg ein Ball auf sie zu. Er traf genau Makotos Lernbuch und riss es ihm so aus der Hand. Bevor der Ball aber auch noch, das Gesicht treffen konnte, fing sein bester Freund den Ball ab. "Jetzt ist das Buch voll Dreck.",gab Makoto nur von sich als er sich bügte, um es aufzuheben. "Warte mal! Ich habe dir gerade dein Gesicht gerettet und du machst dir nur Sorgen, um das Buch. Wie wäre es mit Danke mein Freund.",wunderte und sprach Takeo an. "Du hast ja recht, aber ich wusste dass du das tuen würdest.",entgegnete Makoto zurück und lächelte leicht, als ein Mädchen auf sie noch zu kam.

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    • Nun war Suki schon fast ein Jahr in Japan und dennoch hatte sie sich noch nicht wirklich eingelebt. Hier war alles so anders und so wirklich Anschluss hatte sie noch nicht viel gefunden. Früher hatte sie Basketball gespielt, doch hier gab es nur einen Club für Jungen und deshalb vermisste sie es sehr. Sie hatte sich heute Morgen ihren Basketball genommen und war schon mal früher zur Schule um noch einige Körbe zu werfen, aber ihre Laune war heute ziemlich mies was sich in ihrer Zielgenauigkeit zeigte. Grade hatte Suki versucht einen Korb zu werfen als ihr Ball abprallte und wegflog. Sofort setzte sie zu einem Sprint an und sah wie ihr Ball fast einen gut aussehenden Jungen im Gesicht getroffen hätte, doch zum Glück rettete sein Freund ihn. "Boah ... sorry. Irgendwie ist meine Zielgenauigkeit heute im Arsch. Zum Glück ist dir nicht passiert.", meinte sie lächelnd.
    • "Schon ok. Ich hab ja den großen Gorilla hir, der mich rettete." ,antwortete er gedeutete auf Takeo. "Auserdem lag es nicht an deiner Zielgenauigkeit. Die Haltung war falsch. Du solltest die Arme mehr heben und die Ellenbogen anziehen." fügte Makoto hinzu, als er kehrt machte und gehen wollte, aber von seinem Freund in Griff genommen wurde, dass ihm fast die Luft weg blieb. "Du bist doch die, die seit 1 Jahr hir ist, oder? Das trifft sich gut. Wenn ich uns Vorstellen darf. Der hir heist Sunakawa Makoto und sucht zufällig eine Freundin, aber er ist etwas Kompliziert. Mich kannst du einfach Takeo nennen und das ist meine Freundin Rinko." "Ich bin überhaupt nicht Komplitziert." Makoto verzog sein Gesicht in eins, das sagte: "Sei still" Dann wante sich Makoto dem Mädchen zu. "Warum spielst du nicht einfach in der Basketball AG?"
    • Suki hatte sich grade eben noch bei dem Jungen entschuldigt und schon im nächsten Moment spürte sie ihm gegenüber Empathie. Seinen Freund als Gorilla zu bezeichnen und dann noch zu denken, dass er besser wusste als sie, dass es an ihrer Haltung lag. Er war einfach nur arrogant.
      "Sawamura Satsuki, könnt aber Suki sagen. Freut mich.", wobei sie dabei einen sehr gequälten Blick in Makotos Richtung warf. Eigentlich wollte sie es sich verkneifen etwas freches zu sagen, doch als er noch vehement widersprach kompliziert zu sein platzte ihr fasst der Kragen.
      "Ich spiel nicht in der AG, weil ich ja zurück hier her musste und diese Schule einfach kein Mädchenteam hat. Und ich stimme dir zu: du bist nicht kompliziert, eher besserwisserisch und unhöflich." Normalerweise fuhr Suki nicht so aus der Haut, aber heute war es nun mal so. "Guten Tag.", meinte sie nun nur knapp und wand sich zum gehen.
    • Ihre Aussage raubte Makoto den letzten Nerv, doch er versuchte ruhig zu bleiben. "Wenn du gedacht haben solltest, dass ich mein beste Freund beleidigt habe, irsst du dich. Es macht ihm nichts aus wenn ich ihn so nenne."
      "Das stimmt es ist ok, solang er es ist der es sagt. Weil ich weiss das er es nicht ernst meint." , stimmte Takeo ein und langsam ging Makoto auf Suki zu. "Wenn ich also unhöflich geklungen habe, tut es mir Leid. Ich wollte dir nur bei deim Wurf helfen. Wegen der AG, solltest du es dir noch mal überlegen. Wenn du es weiter versuchst nehmen sie dich sicher auf." Mit den Worten ging er an ihr vorbei. "Weisst du, dass was Makoto sagt stimmt immer. Und er ist auch nicht so unhöflich wie du ihn siehst. Ich werde dir mehr über ihn erzählen. Es fing alles damit an, dass ich immer ein kleiner Pummel war und daher viel gehänselt wurde. Eines Tages auf dem Schulhof in der Vorschule, wurde ich von drei Jungs geärgert, aber Makoto war sofort zu Stelle und beschützte mich. Er war es auch der mich und Rinko zusammen brachte. Und wie ich ihn kenne wird Makoto jetzt, in dem Augenblick, die Ag dazu überreden dich ins Team aufzunehmen. Auch wenn du ein Mädchen bist."
    • Natürlich hatte sie schon verstanden, dass es nicht sein Ernst war und dennoch hatte es sie grad in diesem Moment, mit dem ganzen Anderen, so sehr genervt, dass sie was hatte sagen müssen. Doch als er sich nun bei ihr entschuldigte wanderte ihre Augenbraue hoch und sie sah ihn geschockt hinterher. Wer war dieser Kerl? Sie kannte ihn grade mal 5 Minuten und dennoch konnte sie nun schon sagen, dass sie ihn einfach nicht verstand. Si schaute ihm nach und hörte seinem Freund kaum zu. "Aber wir wissen doch Beide, dass es unmöglich ist, da es nicht regelkonform ist. Damit, wenn sie mich als Spielerin aufnehmen, hauen sie sich selbst aus allen Wettbewerben. Dass will ich nicht....", erklärte sie die Sachlage noch mal und war dennoch gerührt, dass ein vollkommen Fremder sich so sehr um ihre Belange bemühte. "Ich.. muss weg.", meinte Suki und setzte zum Sprint an um Makoto noch einzuholen. "Ey, warte doch mal. Du weißt, dass es nicht geht und ist doch okay.", sagte sie als sie endlich neben ihm angelangt war.
    • Ein wenig überrascht sah Makoto Suki an. Sie rannte ihm echt nach, nur wegen dem? Er verstand es nicht. Noch weniger sie. "Ich finde einfach es wird Zeit für eine Veränderung an der Schule. Angefangen dass es auch Mädchensport geben sollte, die nur Jungs zugänglich wäre. Warum nur Jungs Basketball oder so spielen dürfen und Mädchen nicht, ist ein alter Hut. Jungs und Mädchen sollten an der Schule das machen dürfen was sie mögen.", erklärte sich der Makoto erneut und war ein wenig über ihren Charackter faszieniert. Sie war die erste die sich nicht helfen lassen wollte. Dabei ging es ja um alle. Nicht nur sie. Vorallem weil sie für ihn eine Fremde war und nichts weiter. "Also kommst du nun mit, oder nicht?"
    • Makoto schien sich echt gerne selbst reden zu hören, doch abgesehen davon fand sie was er sagte wirklich nett. Sie verstand diesen Kerl nicht, Er war direkt und unhöflich, doch gleichzeitig schien er sich auch Sorgen um sie uund ihr Anliegen zu machen. Sie sah ihn verdutzt an und blinzelte einige Male. Zwar hatte sie es schon mal vorher alleine versucht gehabt die Schule davon zu überzeugen, doch nun mit einem Jungen dabei hatte sie vielleicht mehr Chancen erhört zu werden. "Natürlich komm ich mit. Als ob ich dich die ganze Arbeit machen lass.", meinte sie und ging am ihm vorbei voraus.
    • Leicht überkam ein Schmunzeln auf Makotos Lippen, die aber schnell wieder verschwanden. Am Büro des Direktors wenig später angekommen und einem klopfen an der Tür traten sie ein. "Verzeihen sie die Störung." begann der Junge zu reden, als er das Wort bekam und erläuterte das Anligen. "Darum bitte ich um eine Veränderung. Es konnte auch nur von Vorteil sein, wenn beider Geschlechter das machen dürfen als AG was sie gerne mögen. Stellen sie sich mal vor welch Anzahl an Schülern herkommen mögen." versuchte Makoto den Mann zu überzeugen.
    • Suki war Makoto in das Zimmer gefolgt und laschte nun wie er ihr Anliegen vorbrachte. Wieso war er nur so interessiert daran, dass ihr geholfen wurde? sonst waren die meisten Menschen immer nur an sich selbst interessiert und keiner hatte mehr Zeit dafür sich um Andere und deren Probleme zu kümmern. Er wirkte wirklich höflich und beherrschte es auch sehr gut sich auszudrücken. "Er hat Recht. Es wird Zeit, dass diese Schule weltoffener wird und endlich Mädchen- und auch Jungsteams in allen Bereichen zulässt. Dadurch wird sie allgemein attraktiver und es erhöht die Chancen, dass eines der Teams gewinnt, was auch wiederum der Schule gut kommt, da quasi jeder Wettbewerb auch Geld mit sich bringen kann.", mischte sie sich auch ein und hoffte sehr, dass es nun klappen könnte.
    • Der Direktor lauschte beiden ihrer Worte und dachte kurz darauf im stillen darüber nach. "Nun wenn ich euch so zuhöre... dann klingt es nicht allzu verkehrt. Allerdings... muss der Schulrat mit zustimmen, doch denke ich dass sie es erhören werden. Morgen werde ich ein Treffen mit dem Schulrat angehen und euch dann bekant geben wie es ausging. Aber nun geht wieder in euren Unterricht, er beginnt gleich." Mit den Worten wandte sich der Mann von beiden im Blicke ab. Makoto nickte still und verlies das Zimmer. Sofort fragte sein Freund wies lief. "Morgen wissen wir mehr." antwortete Makoto zu Takeo.
    • Ruhig hatte Suki den Worten vom Direktor gelauscht und ab und an genickt bis der Rektor nun meinte, dass sie in ihre Klassen sollten. Wieso gab es nun eine Hoffnung, nur weil sie mit einem Jungen noch mal aufgetaucht war? So ganz verstand Suki das Verhalten nicht, doch beschweren wollte sie sich nicht, da sie immerhin ihrem Ziel nun etwas näher gekommen war. Nun folgte sie Makoto vor die Tür und nachdem die Frage von Takeo beantwortet war lächelte sie zu Makoto. "Danke, auch wenn ich nicht genau verstehe wo der Unterschied darin ist, dass du nun mit warst. Aber vielleicht hilft es ja und ich danke dir sehr. Du hast was gut bei mir." Kurz zwinkerte sie ihm zu, auf rein freundschaftliche Basis.
    • Er blickte sie nur stumm an ehe er wieder in sein Buch blicke, was er aus seiner Tasche rausholte. "Nenn es als entschädigung für mein Auftreten vorhin." Mit den Worten wandte Makoto sich auch ab um gehen zu könn. "Wenn du mich nun bitten würdest. Der Unterricht geht gleich los." fügte er hinzu und setzte zum gehen an. Aber etwas kreiste in seinem Kopf. Ihr Gezwinker. Sollte es ein angebagere sein? Oder doch nur so? Er wusste es nicht, aber den Kopf zu zerbrechen darüber war auch keine Lösung. So begann und endete ein Schultag in Makotos leben.
    • Kurz hob Suki noch mal den Arm und wank Makoto hinterher ehe auch sie sich auf den Weg zu ihrer Klasse machte, denn immerhin wollte sie nicht zu spät kommen. Den ganzen Tag über fragte sie sich nun jedoch, ob es erstens gut gehen würde und zweitens, ob Makoto nun ein netter Mensch war oder nicht. Für das Erste hieß es warten, beim Zweiten beschloss sie ihn einfach als nett anzusehen und morgen würde sie ihn so oder so wieder sehen. Nachdem der Tag zu Ende war machte sie sich auf den Heimweg, auch wenn sie eigentlich keine Lust hatte, denn dort würde sie heute den Kochdienst übernehmen müssen.
    • Auch Makoto machte sich auf den Heimweg. Wie Suki ihn nun ansah und wie nicht darum kümmerte er sich nicht sonderlich. Es würde sich ja Morgen zeigen. Zu Hause angekomm, begab er sich auf sein Zimmer, wo er zu lernen begann. Oder eher gesagt die Hausaufgaben anfing, ehe es dann Essen von seiner Mutter gab. Der Rest des Tages verging wie gewohnt, bis ein neuer anbrach. Wie üblich frühstückte Makoto mit seiner Familie, bevor er sich mit Takeo auf zur Schule machte. Dort angekomm sah er bereits, wie Suki mit Jungs und Mädchen etwas Basketball spielte. Ein kleines Lächeln huschte über seine Lippen, als er sie so beobachtete. Mag er sich etwa verliebt haben?
    • Kaum Zuhause angekommen machte sich Suki daran das Essen vorzubereiten. Die Hausaufgaben schob sie immer vor sich her, denn sie hasste es. Solche Arbeiten schob das Mädchen immer bis spät in die Nacht auf und so verlief es auch heute. Sie hatte das Essen zubereitet und bis es soweit war, dass die ganze Familie zum Essen zusammen kam, schaute Suki in Ruhe fern. Nachdem nun das Essen beendet war ging sie nach oben in ihr Zimmer wo sie jedoch die Hausaufgaben weiter schob, ehe sie diese nun kurz vor dem Schlafengehen erledigte. Müde ließ sie sich ins Bett sinken und dabei musste sie komischerweise an Makoto denken, der ihr geholfen hatte ohne sie zu kennen, auch wenn er sich seltsam benommen hatte.
      Der nächste Morgen lief wie immer schleppend bei Suki an, doch sie schaffte es dennoch pünktlich genug in der Schule zu sein um noch eine Runde Basketball zu spielen. Grade warf sie eine Korb und jubelte mit ihrem Team als sie Makoto und Takeo sah. sich kurz bei ihrem Team entschuldigend rannte sie winkend zu den Anderen rüber. "Guten Morgen.", begrüßte sie erst allgemein ehe sie Makoto angrinste. "Guten Morgen. Na? bist du auch schon so gespannt wie ich, wie die Entscheidung ausfällt?"
    • Mit dieser Begüßung hatte Makoto nicht gerechnet. Er dachte sie hasst ihn nach wie vor. "Guten Morgen." gab er ruhig abe rfreudnlich zurück, ehe sein Kopf nickte. "Ja, bin ich." Das es ihm eigendlich egal war, lies er sichnich anmerken. Sie musste ja nicht wieder unfreundlich werden, nur weil es ihm egal wäre. Daher war es besser das zu tuen, als das andere. "Alle herhören..." begann die Stimme des Direktors. "Absofort dürfen Jungs udn Mädchen jede AG besuchen, bzw beitreten. Unhabhängig von den alten Regeln. Das heist jeder kann das gerne machen was er möchte, solang es was mit den AG´s zu tuen hat." Diese Ankündigung strahlte auf viele Schüler eine Freude aus.
    • Als die Durchsage startete hielt Suki förmlich den Atem an und wenn man sie fragte, so hätte sie sicherlich gesagt, dass auch ihr Herz aufgehört hatte zu schlagen. Kaum waren die Worte des Direktors raus sprang sie jubelnd in die Luft und fiel Makoto förmlich um den Hals. "Du musst zaubern können oder du bist mein persönlicher Glücksbringer. Ich hatte keine Chance bei ihm und kaum tauchst du auf wendet sich alles zum Guten. Danke dir.", meinte die Kleinere und zwinkerte ihm wieder zu. "Du musst zu allen Spielen kommen. Mit dir an meiner Seite kann ich ja förmlich nicht mehr verlieren.", fügte sie scherzend hinzu.
    • Die leichte Röte in seinem Gesicht versuchte Makoto zu verstecken, als sie das sagte. Er hoffte nur es klappte auch. "Ja, mal sehen.",entgegnte er ruhig aber leicht lächelnd. Er wusste nicht wie er sonst damit umgehen sollte. Um schließlich auf andere Gedanken zu kommen, schlug er vor Tako vor langsam rein zu gehen. "Wenn du willst kannst du auch schon mitkommen.", meinte er noch zu Suki, ehe er los trottete. Im Gebäude angekomm verabschied er sich Suki und begab sich zur Klasse. Was stimmte nur mit ihm nicht? Er war ratlos zum ersten mal.

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    • Suki lächelte ihn noch immer an und nickte dann jedoch als vorgeschlagen wurde rein zu gehen. Es würde eh sicherlich bald zur Stunde klingeln und Suki hatte grade auch keine Lust mehr auf Basketball. Ruhig ging sie nun hinein und grinste die ganze Zeit wie ein Honigkuchenpferd. "Bis nachher!", rief sie und wank Makoto zu.
      Pünktlich zu großen Pause stand sie plötzlich vor Makotos Tisch und hielt ihre Bentobox hoch und grinste ihn an. "Na komm, Schlafmütze. Es ist Pause. Lass uns aufs Dach gehen zum Essen, heute ist immerhin gutes Wetter."