[2er RPG] Plötzlich Reich [Skyther&Saki]

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    • [2er RPG] Plötzlich Reich [Skyther&Saki]

      Plötzlich Reich

      Eine riesige Villa in Mitten des angesehensten Viertel der Stadt. Drei Bedienstete hielten diese Villa sauber und intakt, seit die Besitzer verstorben waren. Law, welcher in einem kleinen Apartment wohnte, bekam eines Tages ein Schreiben in dem stand, dass er die besagte Villa erben sollte. Sein Onkel hatte ihn als alleinigen Erbe des gesamten Grundstücks, sowie dem Vermögen, das er hinterließ, genannt. Perplex über diese Nachricht musste Law dies erst einmal verkraften, denn zuvor hatte er gerade mal genug um über die Runden zu kommen, und von einem Tag auf den anderen war er vermögend. Natürlich ließ er sich das nicht dreimal sagen, ging zum Notar und akzeptierte das Erbe, ehe er sogleich in das große Anwesen zog.

      Ain, Boa und Robin, welche die Bediensteten des Onkels waren, erwarteten ihren neuen Hausherren bereits, säuberten die Villa bis diese glänzte und begrüßten Law schließlich. Law gefiel diese Situation von drei hübschen Damen umgarnt zu werden, auch wenn es wohl eine ziemlich große Umstellung für ihn sein wird. Doch als er seine neue Heimat erkundet, begegnet er einem jungen Mädchen, welches noch zur Konkurrentin der drei Bediensteten werden sollte.

      Anime: One Piece
      Genre: Slince of Life, Harem, Romance



      Die riesige Villa, welche nun seit gut fünfzig Jahren im Besitz eines reichen Herren war, stand nun seit einer gewissen Zeit leer. Der Hausherr war verstorben und der Neffe, welcher sein Erbe antreten sollte wurde erst noch darüber informiert. Bis dies jedoch so weit war, arbeiteten drei junge Frauen weiterhin in dem Anwesen, um dieses in Schuss zu halten. Eine blauhaarige, schlanke junge Frau rannte von der Küche aus richtung Badezimmer, in der Hand einen Putzeimer sowie einen Wischmop. Die Küche bis eben geschruppt setzte sie die Putzaktion im Badezimmer des Erdgeschosses fort, während eine weitere Frau mit langen, schwarzen Haaren die Fenster im Gesamten Haus putzte. Dabei auf der kleinen Trittleiter balancierend und darauf achtend, nicht auf den Boden zu fallen. Die dritte im Bunde war ebenfalls eine schwarzhaarige, junge Frau. Diese schrubbte seit einer geraumen Zeit das Mobiliar, wischte Staub und summte leise vor sich hin.

      "Wann wird der neue Besitzer denn hier auftauchen?" fragte sich die junge Frau mit den Schlangenohringen, welche die Fenster putzte. Es war nun schon gut drei Tage her, als ihnen mitgeteilt wurde, dass der Neffe ihres Arbeitgebers bald hier auftauchen würde, jedoch wurde ihnen keine genaue Zeit mitgeteilt. Die Stirn an den Fensterrahmen lehnend sah sie nun nach draußen, achtete auf jedes vorbeifahrende Auto und seufzte leise, als diese weiter fuhren.
      "Sei mal nicht so ungeduldig, Boa" kam es von der etwas kleineren Schwarzhaarigen, die gerade dabei war den Schrank abzustauben. "Er wird schon bald auftauchen. Jetzt machen wir hier erst einmal alles blitz sauber. Ain ist auch schon gleich mit den ganzen Fliesenräumen fertig" lächelte sie ihrer Kollegin und Freundin entgegen, ehe sie vom Stuhl stieg, welchen sie als Leiter benutzte.



      @Skyther
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    • Der Schwarzhaarige konnte es noch immer nicht fassen. Von dem einen auf den anderen Tag hatte er aufeinmal einen Batzen Geld. Ausgerechnet er wo das Geld grade mal so ausreichte. Es passierten schon echt komische Sachen auf dieser Welt. Aber die Nachricht, dass sein Onkel verstorben sei erreichte ihn vollkommen unerwartet. Mit seinem Onkel hatte er schon seit Jahren keinen allzugroßen Kontakt mehr und er hatte auch nicht mehr gehofft, nocheinmal von ihm zu hören. Aber als Law dann von der Villa und dem Vermögen hörte, trat er das Erbe natürlich sofort an. Das war immerhin besser als der magere Lohn den er von seinem Chef bekam. Schließlich parkte er den kleinen Wagen der er besaß neben der monströsen Villa, holte seinen Koffer von der Rückbank und trat zur Eingangstür. Er klopfte dreimal an die Tür und blickte sich um.
    • "Ja, wir putzen doch sowieso schon seit Tagen. Ich glaube das Anwesen ist blitzeblank" lachte Boa leise, als sie auch schon einen Wagen sah, welcher vor der Villa parkte. Beinahe war sie auch noch von der Trittleiter gefallen, konnte sich aber gerade so halten. "Er ist hier!" kam es dann von ihr, richtete ihr schwarzes Kleid mit der weißen Schürze zureckt und packte die Putzutensielien weg. Ain, sowie Robin taten es ihr gleich, ehe sie sich vor der Tür versammelten und die Ältere die Tür öffnete. Sich wieder zu den anderen beiden stellend verbeugten sich die drei Damen nun vor dem Schwarzhaarigen. "Herzlich willkommen. Schön, dass Sie hier her gefunden haben" begrüßten sie ihn sogleich synchron, ehe sie sich aufrichteten und dem jungen Mann mit einem Lächeln entgegen traten. "Ich hoffe, Sie hatten eine angenehme Reise" erkundigte sich die jüngere der beiden Schwarzhaarigen.
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    • "Mit dem Angenehm ging es so. Ich bin zwar recht früh losgefahren, kam aber trotzdem in einen Stau und kam hier dann eine halbe Stunde später an, als ich es eigentlich wollte. Aber wenigstens hat es ohne weitere größere Zwischenfälle geklappt.", sagte er und blickte zu den drei jungen Frauen. "Dass die Villa aber so groß ist erstaunt mich schon sehr. Ich kann mich dran erinnern, dass mein Onkel einmal meinte, dass die Villa recht klein sei und damit hat er wohl ein wenig gemogelt." Bestimmt würde er sich heillos in dem Gebäude verirren, vielleicht sogar am ersten Tag. Das sollte wenn möglich gar nicht passieren.
    • "Für die Verhältnisse ihres Onkels war die Villa wohl auch klein" lächelte Robin ihm entgegen, ehe sie zur Seite trat und ihm somit Einlass gewährte. "Ihr Onkel war ein viel beschäftigter Mann, hatte täglich Besuch von hohen Tieren, und dafür brauchte man natürlich auch ausreichend Platz" ließ die Schwarzhaarige ihn wissen. "Er hatte sich sogar überlegt nicht noch anzubauen. Doch dieses Vorhaben hat er ja nun leider nicht mehr antreten können. Mein Name ist im übrigen Robin" stellte sie sich nun vor und verbeugte sich erneut. "Das sind Boa Hancock..." fuhr sie fort und deutete auf die Größere neben sich, welche sich ebenfalls nocheinmal vor dem Schwarzhaarigen verbeugte. "...und das ist Ain." Auch die Blauhaarige tat es den beiden gleich und verbeugte sich vor ihrem neuen Hausherren. "Wir hoffen sehr, dass Sie sich hier wohl fühlen werden."
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    • Sein Onkel hatte wirklich vorgehabt die eh schon große Villa noch größer zu machen ? Dann wäre sie ja wirklich riesig gewesen. Als sich die drei Damen vorstellten, merkte er sich ihre Namen und trat in die Villa ein. "Ich heiße Trafalgar Law. Werde aber immer nur Law gerufen." Als er nun in dem Gebäude war staunte er nicht schlecht. Alles war sehr edel und stilvoll eingerichtet. Halt so, wie man es nur von sehr reichen Leuten kannte. Und das gehörte nun alles ihm...und das war definitiv nicht nur ein schöner Traum. Nachdem er genug gestaunt hatte drehte er sich zu den dreien um. "Und ich fände es besser, wenn wir uns duzen könnten. Das 'Sie' hört sich immer so an, als wäre man schon extrem alt."
    • "Das geht leicht von den Lippen" lächelte Boa ihm entgegen. Als er vorschlug, dass sie sich duzen sollten, sahen sich die drei Damen erst einmal perplex an. "Aber wir sind Ihre Angestellten. Angestellte duzen ihren Hausherren doch nicht" kam es schließlich von Ain, welche nun wieder zu Law sah. "Aber siezen ist wirklich eher für ältere Herren" meldete sich Boa an die Blauhaarige gewandt. "Für unseren ehemaligen Hausherren war das ja in Ordnung. Er war schließlich in den Sechzigern." Leise lachend wandte sich Robin wieder zu Law und lächelte diesen an. "Wenn Sie wollen, dass wir sie duzen, dann werden wir das auch tun" sagte sie kurz nickend und hielt den anderen beiden die Münder zu, als diese langsam anfingen sich zu streiten, was sich nun gehörte und was nicht.
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    • "Gut, ihr könnt mich ja von mir aus siezen wenn ich genauso alt wie mein Onkel werde. Da passt es glaube ich schon eher als jetzt." Als Ain und Boa dann anfingen sich über die Anredeart stritten legte er den Kopf leicht schräg und sah zu erst zu ihnen und dann wieder zurück zu Robin. "Da habe ich jetzt wohl was losgetreten...streiten die Beiden sich immer über solche unwichtigen Kleinigkeiten ?" Den Koffer stellte er währenddessen neben sich auf den Boden ab.
    • "Die beiden zanken sich gern einmal" lächelte Robin verlegen, bevor sie zu den beiden sah. Als Boa und Ain bemerkten, dass sie sich vor ihrem Hausherren stritten legte sich ein leichter Rotschimmer auf die Wangen, bevor sie sich verbeugten und sich mit einem "Tut uns leid" entschuldigten. "Ich würde sagen, du solltest erst einmal richtig ankommen" schlug Robin schließlich vor. "Boa wird dir die Villa zeigen, und Ain und ich werden in der Zwischenzeit etwas leckeres kochen. Müssen wir etwas beachten? Allergien oder dergleichen?"
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    • "Okay...", nickte er leicht. Als Boa und Ain sich entschuldigten winkte er ab. "Ist doch nicht so wild. Schließlich blickte er dann zu Robin. "Ihr müsstet eigentlich nur darauf achten mir zum Frühstück kein Brot hinzulegen. Das mag ich nicht so besonders. Aber ansonsten habe ich keinerlei Allergien oder ähnliches. Mehr muss nicht beachtet werden."
    • "Gut. Dann wird es zum Frühstück und auch sonst kein Brot geben" nickte sie und sah zu den anderen beiden. "Na dann wollen wir mal." Robin ging mit Ain in die Küche, suchte die Zutaten zusammen und begann zusammen mit der Blauhaarigen das Essen vorzubereiten. Boa seufzte leise, stellte sich aufrecht hin und sah zu Law. "Dann zeig ich dir mal dein neues Zuhause" lächelte sie und setzte sich sogleich in Bewegung. "Hier hätten wir das kleine Bad mit einer Duschvitrine" erklärte sie, als sie an der ersten Tür vorbei ging. "Und hier haben wir das Esszimmer, welches auch als Arbeitszimmer gern benutzt wurde. Gegessen hatte der Hausherr gern nebenbei. Und dort vorne natürlich die Küche." Sie ging an der großen Treppe vorbei, welche in Mitten des breiten Flurs nach oben führte und schob die große Doppeltür zum Wohnzimmer beiseite. Hinter der Tür kam ein riesiges Zimmer zum Vorschein, welches einen riesigen Flachbildfernseher, sowie eine teure Anlage und allerlei elektronischen Schnickschnack enthielt. Eine weiße Eckcouch aus echtem Leder, dazu ein ovaler Glastisch und ein weinroter Teppich. An der linken Wand hatte sogar eine kleine Heimbar seinen Platz gefunden, ebenso wie die dazugehörigen Hocker.
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    • Law folgte ihr durch die Villa und blickte kurz in jedes der Zimmer an denen sie vorbeikamen. Es war wirklich alles sehr edel und einfach in ganz anderen Dimensionen als er es eigentlich gewohnt war. Seine vorherige Wohnung war sehr klein gewesen und war nur mit dem Nötigsten eingerichtet. Davon brauchte er hier wohl gar nichts mehr so wie es ihm schien. Aber das Highlight war einfach das große Wohnzimmer. Als sie dort ankamen, lief er an der Frau vorbei und sah sich erstmal alles sehr genau an. "Und das gehört jetzt alles mir...irgendwie kann ich das immernoch nicht so recht glauben. Es ist einfach so unwirklich."
    • Leise lachend blieb die Schwarzhaarige in der Tür stehen und nickte. "Ja, das gehört jetzt alles dir. Ich würde mich auch wie in einem Traum fühlen" sagte sie und beobachtete den jungen Mann bei seiner kleinen Erkundungstour. "Aber sorgen brauchst du dich jetzt um überhaupt nichts mehr." Die junge Frau lief durchs Wohnzimmer und öffnete die gläserne Schiebetür, welche in den Garten führte. "Und hier ist noch der Garten. Den hier wollte der Hausherr für den Anbau zubetonieren lassen, was ich sehr schade fand" erklärte sie und sah hinaus. "Hier sind einfach zu seltene und schöne Blumen, um diese einfach heraus zu reißen. Nur leider haben wir keinen Gärtner mehr. Den hatte dein Onkel gefeuert, bevor er von uns ging." Ihr Blick veränderte sich in einen leicht genervten, denn sie und auch die andren beiden Damen hatten nicht den grünen Daumen, welcher von ihnen verlangt wurde. Und mit dem gesamten Haushalt waren sie selbst zu dritt schon völlig ausgelastet.
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    • "Ich fühle mich auch wie in einen Traum.", sagte er und blickte zum großen Fernseher hoch. Daheim hatte er nur einen kleinen, welcher auch schon einige Jahre auf den Buckel hatte und dessen Lieblingsbeschäftigung es war, einfach mal mitten in einer Sendung auszugehen. Doch dann lief er ebenfalls zur gläsernen Tür und sah zum großen Garten. "Ein richtig prächtiger Garten. Aber das mit dem Gärtner ist natürlich unpassend. Aber ich werde zusehen, dass der Garten auch weiterhin so schön aussieht."
    • Boa sah zu ihm, legte den Kopf etwas schräg. "Na wenn du das sagst. Mit Müh' und Not haben wir drei ihn schon so gut es geht gepflegt, aber mit dem Haushalt bleibt das Nebensache bei uns" meinte sie und sah wieder hinaus. "Vielleicht sollten wir uns nach einem neuen Gärtner umsehen" meinte sie eher zu sich selbst, als zu Law. "Aber irgendwie kriegen wir das auch schon hin. Hauptsache er wird nicht zu betoniert." Lächelnd sah sie dann wieder zu dem Schwarzhaarigen. "Dann zeig ich dir mal die erste Etage."
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    • "Ich hatte ein kleines Blumenbeet vorm Fenster welches ich geflegt habe. Der Garten ist fast dasselbe...nur ne ganze Nummer größer. Das dürfte ich schon hinbekommen, ihr habt mit dem Haus ja eh schon mehr als genug zu tun, oder ?", fragte Law und blickte zu ihr. "Ich werde ihn auch nicht zu betonieren lassen. Das kommt gar nicht in Frage." Aber dann nickte er. "Okay, die erste Etage ist bestimmt noch beeindruckender als das Erdgeschoss....ein eigener Kinossaal würde nun alles toppen."
    • Erleichtert seufzte die junge Frau auf, als sie das mit dem Betonieren bestätigt bekam. "Bin ich froh." Als sie die Glastür wieder geschlossen hatte und das Wohnzimmer verließ lächelte sie. "Mit einem Kinosaal werden wir wohl nicht dienen können, aber dafür ist im Keller noch eine Art Hobbyraum. Was jedoch genau dort unten ist weiß ich nicht. Der Herr hatte uns immer verboten dort runter zu gehen" sagte sie und runzelte etwas die Stirn, bevor sie leise lachte. "Vielleicht hatte er sich dort unten ja ein Schmuddelzimmer eingerichtet. Er hatte viel Frauenbesuch."
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    • "Hobbyraum...okay. Vielleicht werde ich irgendwann mal dort unten vorbeischauen und sehen, was sich dort verbirgt. Aber ein Schmuddelzimmer muss es nun nicht sein. Und wenn doch, wird dieses dann halt zu betoniert.", nahm er sich vor und lief neben ihr her. "Aber das mit dem Kinossal ist schon schade...na ja, man kann ja auch nicht alles haben. Es wird dafür bestimmt noch andere interessante Sachen zu sehen geben."
    • "Dafür ist das nächste Kino nicht gerade weit weg von hier" sagte sie und ging die Treppen nach oben. "Ich denke zu fuß sind es gut fünfzehn Minuten. Außerdem ist im Wohnzimmer ja noch der große Flachbildfernseher. Der hat ja auch shcon etwas von einer Kinoleinwand" lachte sie leise und blieb oben im Gang stehen. "Nun gut. Davorne links ist das große Badezimmer. Waschbecken, Toilette, eine große Wanne, Wirlpool...Eigentlich alles enthalten" sagte sie und deutete den linken Flur entlang. "Danaben haben wir die Abstellkammer. Die ersten drei Zimmer hier sind die von uns Dienstkräften und dort hinten..." fuhr sie fort und deutete nun rechts entlang. "...haben wir zwei Gästezimmer und die erste Tür links wäre dann dein Reich."
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    • "Stimmt eigentlich...wenn man schon so einen großen Fernseher hat ist ein Kino eigentlich recht unnütz.", stimmte er ihr und blickte in den linken Flur wo das Bad lag. "Dusche, Wanne und sogar noch ein Whirlpool. Da sind ja echt alle Komfortwünsche schon erfüllt." Er folgte ihr weiter und sah zu den zwei Gästezimmern. "Die sind eigentlich unnütz. Ich bin nicht so der Typ der viele Freundschaften hat. Also könnte man sie auch umgestalten."