ItaKiss (Uki x Amy)

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    • ItaKiss (Uki x Amy)

      Charackter:

      Amys Chara:
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      Name: Makiko Aihara
      Alter: 18
      Charackter: leicht schüchtern, zielstrebig, energiegeladen, tolpatchig rest kommt im laufe des rpgs ^^
      Mag: den Jungen ihrer Zukunft, ihre Freunde, ihren Vater, Süßigkeiten und Essen allgemein
      Mag nicht: Rivalinen, ignoranz, pech zu haben, lernen
      Info: Makiko ist ehr eine träumerin und hasst es zu lernen, daher ist sie auch nicht zu frieden als Klasse F Schülerin. Das möchte sie ändern indem sie beweisen will wie gut die sein können, aus dieser Klasse. Sie verlor ihre Mutter als sie noch klein war, aber ihr Vater hat sie liebvoll groß gezogen. Dieser betreibt ein eigenes Familien Restoron und baute ihr neues Haus in der Stadt von allein. Doch das Schicksal nimmt seinen Lauf wie sie noch feststellen wird.
      Aussehen:
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      Ukis Chara:
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      Name: Sakuya Nishio
      Alter: 18
      Charakter: intelligent, kühl, in sich gekehrt, leicht nervbar (nur bei Makiko), in der Schule immer nett und hilfsbereit
      Mag: Bücher, Baseball, Fremdsprachen, Reisen, fotografieren ...
      Mag nicht: Dummheit, Ignoranz...
      Info: Sakuya ist der Schwarm an der Schule und Makiko ist nicht das einzige Mädchen, dass ihn sich schon angeln wollte, aber bis jetzt hat er jeder einen Korb gegeben. Er kommt aus einem ziemlich wohlhabenden Haus und war schon immer ein Wunderkind von dem aber auch immer schon viel verlangt wurde, da er als ältester Sohn mal die Firma übernehmen soll. Er ist zwar beliebt und immer nett zu allen (außer Makiko), doch hält er sich auch viel fern von Menschen und ist eher ein Einzelgänger.
      Aussehen:
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      Start:
      Der vorgestrige Tag fing für Makiko, sehr aufregend und voller Freude an. Zuerst versuchte sie ihrer großen Liebe Nishio Sakuya einen Liebesbrief zu überreichen, doch wurde dieser von ihm eiskalt abgelehnt. Von da an ging für sie alles nur noch schiefer. In der Klasse hingen alle die Köpfe. Als die F Klasse hatten sie es nicht leicht und der Sensei war auch nicht zufrieden, aber er mochte sie und seine Schüler. Makikos Freunde gaben ihr bestes, um sie über diesen Jungen aufzuheitern. Sie beschlossen am Abend Makiko zu ihrem neuem Haus zu bekleiten. Doch da schlug das Schicksal ein zweites mal zu. Das Haus begann unter einem Erdbeben zusammen zustürzen. Schlimmer konnte es nicht kommen, so dachte sie jedenfals. Was am nachsten Tag anders kam. Ihr Vater hatte einen besten Freund und genau bei diesem könnten sie bleiben. Zumindest solange bis sie ein neues Heim hätten. Nach dem Tag in der Schule wurde alles verpackt was übrig blieb. Es war zwar kein Umzugswagen, ehr der kleine Lieferwagen ihres Vaters mit dem Restoronlogo, der gerade in die Einfahrt der Familie bog. Beim Blick aus dem Fenster war Makiko sicher den Namen Nishio gelesen zu haben. "Hu? Das kann nicht sein, dass muss zufall sien.",murmelte sie vor sich hin, als der Wagen zum stehen kam. Sie stieg aus und betrat mit ihrem Otou-san die Türschwelle. "Mach dir keine Sorgen das wird dir gefallen. Sie haben ein Jungen in deinem alter." Mit den Worten klingelte er und ihnen wurde darauf die Tür geöffnet. Beide traten ein und stellten sich höflich der Familie vor. Aber dann... schreckte Makiko laut auf. Vor ihr stand tatsächlisch ihre große Liebe. //Das ist undmöglich.. niemals,... das... Nishio Sakuya.. Ich glaube das muss ein Traum sein.//

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    • Natürlich hatten Sakuyas Eltern ihm schon davon berichtet, dass ein alter Freund seines Vaters und dessen Tochter für einige Tage bei ihnen wohnen würden. Sakuya hatte dieses am Morgen erfahren und war dann zu schule gegangen. Es war ihn ziemlich egal, ob noch mehr bei ihnen wohnen würden. Das Haus war groß genug und wenn jemand in Not war, so sollte man helfen wenn man konnte, besonders bei Freunden. Im Unterricht und in der Schule war er wie immer der Star und nett zu jedem und um offen zu sein freute er sich sogar drauf. Es war wirklich interessant mal vielleicht jemanden kennen zu lernen, der wie er war, denn da es Freunde von seien Vater waren, dachte er automatisch, dass sie auch reich und gebildet waren. Er würde noch lernen, dass er sich manchmal zu schnell eine Meinung bildete. Das Spannendste was an diesem Tag in der Schule vor sich ging war, dass ihm mal wieder ein Mädchen einen Liebesbrief geben wollte. Langsam war er da schon so kalt, dass es ihn nicht mal mehr interessierte wer sie waren.
      Kurz nachdem er Heim gekommen war kam auch schon ein Wagen vorgefahren und sein Vater rief die ganze Familie zusammen um ihre Gäste zu begrüßen. Sakuya verbeugte sich und als er den Kopf hob und das Mädchen von heute Morgen vor sich sah, staunte er nicht schlecht. "DU?", entfuhr es seinen Lippen. "Was suchst du denn hier? Bist du ein Starker." Er klang grade ganz anders als sonst immer in der Schule und promt bekam er eine Kopfnuss von seinem Vater. "So springt man nicht mit Gästen um, besonders nicht mit einer jungen Dame, Saku."
      Sofort verbeugte sich Sakuya. "Es tut mir leid, dann werde ich dir mal dein Zimmer zeigen.", meinte er zu Makiko und führte sie ins Haus hinein.
    • Obwohl sich Makiko für den Aufschrecker entschuldigen sollte, kam es doch nicht dazu. Andereseits... lag es vieleicht daran, dass sie mit ihrem Kopf wo anderes war. Eine Kirsche und leutende Glocken, waren vor ihren Augen. An ihrer Seite Sakuya und sie in einem wunderschönen weißem Traukleid. Nur die Worte des Vaters rissen sie aus den Träumen. Makiko verkniff sich es zu Lachen, als Nishio-kun eine vor den Latz bekam. "Iie! Ich muss mich entschuldigen, dafür dass ich so laut aufgeschrien habe." Nach einer Verbeugung folgte sie still dem Jungen die Treppen. Der hölzerne Boden unter ihren Füßen knarrte, beim wandeln dieses schmalen Ganges. Das Haus war wirklich groß und in zwei Hälften geteilt, mit jewals zwei Stockwerken. Im Hauptbereich lagen Küche, Wohnzimmer und Essbereich. Darüber die Zimmer der Kinder und ein Bad. Zuletzt der zweite Teil des Hauses, die aus Zimmern der Erwachsenen, swoie das Arbeitszimmer des Vaters in diesem Hause. Makiko kam aus dem Erstauen nicht mehr raus. "Oi!Nishio-kun, kann es sein das du wirklich, gerade eine von Otou-san auf den Kopf bekommen hast?" Irgendwie wusste sie nicht wie so das über ihre Lippen kam. Vermutlich Schadensfreude. Nein er weil es amüsant war, denn sie fing an zu Lachen. Kaum betraten sie ihr neues Reich, verflog die Stimmung zu einem Gefühl der Zauberei. Das Zimmer war in einem traumhaften weiß-rosa gestaltet worden. Makiko fühlte sich wie zu Hause. Sogar mehr als das. Sie betrachtet alles genau. Vom kleinsten Gegenstand, bis hin zum Himmelbett. Ein weiteres mal wollte sie alles in einem Blick sehen und schritt einige Meter zurück. Ihr Rücken stieß jedoch auf ein Hinderniss. Langsam drehte sich ihr Körper um. Es war Sakuya. Schnell wisch Makiko von ihm, dass sie nicht auf den Tisch, in der Mitte des Zimmers achtete. So haute sie sich ihren Fuß an und landete mit einem "Rums" auf den Boden. "I...Itai!"
    • Zu erst versuchte Sakuya sie einfach nur zu ignorieren. Er wurde schlimm genug werden mit ihr unter einem Dach zu wohnen, auch wenn er sie nicht noch anfeuerte, doch als sie ihn dann auf die Schelle von seinem Vater ansprach verlor er doch kurz die Fassung. Ein verächtliches "Tz" entfuhr ihm und er hätte am liebsten noch was gesagt und sie angefahren, doch er beschloss lieber einfach zu schweigen. Jedoch als sie dann ihr Zimmer sah und sie so happy umsah, konnte er nicht anders als zu lächeln, weil sie für einen Moment wirklich süß und weiblich aussah, doch als sie nun gegen ihn lief verflog dieses Lächeln, sodass es von ihr ungesehen blieb. Schließlich viel sie auf den Hintern. "Wie dämlich bist du eigentlich? Kein Wunder, dass du keinen Freund hast und in der F bis.", sagte er mit kühler Miene. "Und noch eines: mein Zimmer ist genau gegenüber, also wenn du was brauchst oder Fragen hast...komm ja nicht zu mir." Mit diesen Worten drehte er sich einfach nur um und ging in sein Zimmer. Mit einem Rums fiel die Tür zu und er glitt an der Innenseite an dieser herunter und saß nun da und fuhr sich mit den Händen durch die Haare. Das würde wirklich anstrengend werden für ihn, doch er musste sich zusammen nehmen.
    • So kühl wie Sakuya verschwand, sah Makiko ihm getrübt nach. Mit hängendem Kopf, stellte sie sich die Frage, ob sie nicht doch aufgeben sollte. Diese einseitige Liebe, der letzten zwei Jahre. Gerade als sie sich erhob, erklang eine kindliche Stimme und sie erhob ihren Kopf. Da stand der kleine Bruder von Sakuya. Er bat sie um Hilfe in Kanjis lesen für seine Hausaufgaben. Makiko hatte nichts dagegen und stimmte dem zu. Dabei kam allerlei wirres Zeug herraus. "Also: Das könnte Flügelaffe, oder Engelaffe heisen, das vieleicht Seerschwein." Der Junge hatte genug und nahm ihr das Buch von der Nase. "Onii-san, hat recht du bist dumm. Ich mag dich nicht.",gab er von sich und bevor auch er verschwand, zählte er auf wie die Wörter richtig hießen. Makiko fühlte sich langsam fehl am Platz, wenn schon der kleine Bruder sie nicht mochte. Sie griff nach ihre Schultasche und holte den Brief hervor. "Makiko-chan?",hallte eine Damenstimme. Sakuyas Okaa-san, die das Ganze beobacht hatte, trat ins Zimmer. Sie kannte die Familie gut und somit vergötterte sie auch Makiko. Darum hatte sie auch ihre eigenen Vorstellungen, in der keine andere als Makiko, an Sakuyas Seite sein sollte. Und sie würde alles tuen, um die beiden zu verkupeln. "Ich möchte dir etwas zeigen.",sagte sie und legte ein Fotobuch auf den Tisch nieder. Gemeinsam schauten die Damen es sich an. Was jedoch darin war, glaubte Makiko ihren Augen kaum. Bei der Frage wer das kleine Mädchen auf den Fotos war. "Das ist Onni-san.",antwortete die Frau, das es Makikos Athem zum stocken blieb. Sakuya mit Mädchenkleidern, das war echt unerwartet, aber auch süß. Die Mutter beschloss ihr eines der Fotos zu schenken. Am Abend saßen alle schließlich beim Essen.
    • Auch Sakuya und sein kleiner Bruder saßen mit am Tisch. Dieser kleine Junge sah immer wieder finster zu Makiko hinüber und schnitt Grimassen, wenn keiner der Großen hinsah. "Morgen hab ich Baseball- Training. Ich werde also morgen nicht helfen können. Okay?", meinte Sakuya ruhig zu seinem Vater. Er versuchte immer noch Makiko einfach zu ignorieren, was jedoch nicht wirklich ging, da seine Eltern sie direkt neben ihn besetz hatten. "Würdest du mir bitte das Wasser reichen?", fragte er sie schließlich, da er ja keine andere Wahl hatte. Dennoch hob er nicht mal seinen Blick zu ihr.
      Auch er wusste, oder zumindest vermutete er es, dass seine Eltern Makiko gerne als seine Freundin sehen wollten, weil beide Familien befreundet waren. Doch er schien da ganz andere Ansichten zu haben, zumindest ließ sein Verhalten darauf schließen. Jedoch war es wirklich schwer zu sagen, was er dachte.
    • Verträumt blickte Makiko zu Sakuya, der auch am Tisch Cool und süß ausah. Der kleine Teufel entig ihr jedoch aus den Augenwinkeln nicht. Kaum sprach er sie an, entriss es sie wieder aus ihren Täumereien. "Ja, hir bitte.",sagte sie das Wasser reichend. Also war Nishio-kun im Baseball -Club. Das sollte sie sich ansehen, denn bestimmt sah er in Sportsachen gut aus. Aprpopo da fiehl ihr ein das Übermorgen Sportfest der Schule war, ehe die Prüfungszeiten anfingen. "Übermorgen ist Schulsportfest, es wäre wunderbar wenn wir alle zusammen sind.",setzte sie an. Unaufällig dabei griff sie nach ihrem Löffel und etwas vom Essen. Ihr Plan war es dem Rotzgör entegen zu schleudern, was ihr auch unbemerkt pasierte. Aber im Gunde hatte er es verdiend mit seinen Faxen.
    • Auch dies blieb natürlich nicht unbemerkt von Sakuya, der es nur mit einem Kopfschütteln würdigte. Leise flüsterte er dann in Makikos Ohr: "So ein Kleinkind bist du, kein Wunder dass du solche Noten hast." Mit einem Lächeln wand er sich dann wieder normal dem Essen zu. Sein Vater schlug grad vor, dass es wirklich eine gute Idee wäre, wenn Makiko morgen mit zum Training von Sakuya gehen würde, der darauf hin nur seufzte. Er wusste nur zu gut, dass es in diesem Punkt nichts brachte seinen Eltern zu widersprechen. "Wenn du es für richtig hältst. Solange sie sich ruhig an den Rand setzt und und nicht störst. Wir haben bald ein wichtiges Spiel vor uns, wie du weißt.", meinte er ruhig, doch innerlich kochte er über den Vorschlag seines Vaters. Er wollte so wenig Zeit wie möglich mit diesem Mädchen verbringen müssen.
    • Das Mr. Nishio die Gedanken von Makiko aussprach überrachte sie, doch sie begeisterte es. Die Worte jedoch von Sakuya stimmten sie verlegen. Nachdem sie mit dem Essen fertig waren und die Erwachsenen ihren Taten nachgingen, folgte sie Sakuya nach oben. Auf dem Weg dorthin wollte Maki ihn zu rede stellen. "Also wegen der Sache am Tisch, das war nicht geplant. Dein kleiner Bruder hat angefangen mit Grimassen zu pralen, ich...ich wollte ihm nur ne Lektion erteilen." Maki rannte vor ihm, als sie ihm oberen Flur ankamen. Sie stellte sich hin und breitete ihre Arme aus. Für Sakuya gab es erstmal kein vorbeikommen. "Nur weil ich Klasse F Schüler bin, heist es nicht das wir alle schlecht sind. Wir sind genauso noch Menschen wie ihr. Das werde ich diesen Sommer beweisen indem ich auf die Liste der 100 besten Schüler komme." In ihren Augen lag etwas besonderes. Ja man könnte sagen ergeiziges. "Es macht mir nichts aus das du mich nicht liebst, aber ich will dass du aufhörst auf mich herabzusehen. Auch wenn es heist meine Gefühle zu dir aufzugeben." Mit den Worten verschwand sie in ihrem Zimmer. Nur das zufallen der Tür war noch zu hören. Makiko ging zu ihre Schublade des Schreibtisches. Dort hohlte sie den Liebesbrief hervor, mit dem sie sich auf ihr Bett legte. Vorsichtig öffnete sie ihn und las ihn: Liebster Nishio Sakuya, du kennst mich warscheinlich nicht, aber ich dich umso eher. Mein Name ist Aihara Makiko und bin 18 Jahre alt wie du. Du magst mich nie beachtet haben oder gesehen zu haben, ich dich schon. Schon seit der neuen Einschulung vor zwei Jahren, als du auf der Bühne standst und deine Rede gabst. Seitdem bewundere ich dich sehr für dein Können und Talent alles zu schaffen.Oft wünsche ich mir ein bisschen genau wie du zu sein, doch das bleibt nur ein Wunschtraum. Dennoch hoffe ich das wir Freunde werden können. In liebe güße Makiko Aihara. Und wärend sie dies so las...rannten ihr langsam die Tränen an der Wange hinab. Langsam schlossen sich ihre Augen und der Brief fiel hinab zu Boden. Makiko schlief mit ihren Tränen ein.

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    • Sakuya schlich sich durch das Haus, weil er sich eigentlich nur etwas zu trinken holen wollte. Als er nun mit einem Glas und einer Flasche Saft wieder nach oben ging, sagte etwas in ihm, dass er sich bei Makiko entschuldigen sollte. Er war wirklich ziemlich hart zu ihr gewesen und war zu weit gegangen. Leise klopfte er und als er nichts hörte, öffnete er vorsichtig die Tür in der Hoffnung sie nicht grade beim Umziehen zu erwischen. Jedoch sah er, dass sie nur im Bett lag und ein leises Seufzen entfuhr ihm. Er beschloss sie zu zudecken, damit sie sich nicht erkältete und dann wieder zu gehen. So zog er vorsichtig die Decke hoch und legte sie auf sie, wobei sein Blick auf den Brief fiel. Sakuya hob ihn hoch und überflog ihn kurz, dann verließ er den Raum, jedoch nicht ohne den Brief mitzunehmen. Er setzte sich in sein Zimmer und ging seiner Lerntätigkeit nach.
    • "War da jemand?" So dachte es Makiko sich, als sie ihre Augen öffnete und langsam aufsetzte. Sie ist sich sicher gewesen, denn vor eben war sie noch ihre Meinung nach nicht zugedeckt. Nur wer war es? Mrs. Nishio, oder doch Nishio-kun? Ein Schreck fuhr ihr hoch, als nur noch der Umschlag ihres Briefes da lag. Makiko öffnete leise ihre Tür, um ihr Zimmer zu verlassen und stand schließlich vor Sakuyas Tür. Ein tiefes Schlucken und zögerndes klopfen machte sich in ihr breit. Sie musste an Sakuyas Worte denken, was sein Zimmer anging. Auf der anderen Seite ging es um etwas das ihr gehört und so klopfte sie einfach an. //Ob er schon schläft?//, dürchtrang ihr Gedanke.

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    • Da Sakuya wie jeden Abend vor dem einschlafen noch lernte, saß er noch immer an seinem Schreibtisch. Da er nicht mit Maki rechnete, immerhin hatte sie eben noch geschlafen, und er es schon gewohnt war, dass sein kleiner Bruder ihn öfters abends besuchte, sagte er nur: "Herein... du wist doch, dass du immer kommen darfst. Willst du wieder in meinem Bett schlafen, oder wie soll ich das verstehen?" in seiner Stimme lag so viel Liebe und Wärme und nichts von all der Kühle, die er sonst Maki gegenüber zeigte. Mit einem Lächeln drehte er sich nun zur Tür und staunte nicht schlecht, dass es nicht sein Bruder war.
    • "Solch warme liebe Worte erlebte Maki zum ersten mal von Nishio-kun. Sie war seelich gerührt und lief dem auch verlegen Rot an. Ihr fehlten die Worte... sie steckten regelrecht im Hals. Sakuya schien es da aber nicht anderes zu gehen. Das Lächeln auf seinem Gesicht brachte ihr Herz zum klopfen, jedoch... die Stimmung blieb nicht von dauer. Etwas riss Maki aus ihrem Blick und somit auch diesem wunderbaren Moment. Der Brief, der der bis vor kurzem noch bei ihr war, lag da... auf dem Tisch wo Sakuya lernte. Schnell rannte sie drauf zu. Sie wollte danach greifen. "Er gehört mir! Du hast nicht das Recht in dir einfach zu nehmen!" anschreiend drückte Maki den Umschlag fest an ihre Brust. "Auserdem bist du ohne Erlaubniss in mein Zimmer gegangen!" es begann ihr Schweigen mit einem ernst wütenden Blick.

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    • Sakuyas Blick verfinsterte sich und wurde noch kälter als den ganzen Abend schon. "Das ist nicht DEIN Zimmer. Es gehört meinen Eltern und irgendwann mal mir, du darfst es lediglich BENUTZEN.", zischte er zwischen seinen Zähnen hervor. Er erhob sich und machte einen Schritt auf sie zu, sodass er nun direkt und ganz dicht vor ihr stand und beugte sich zu ihr hinab. Seine Lippen waren nun ganz dicht an ihrem Ohr und nur noch wenige Zentimeter trennten sie voneinander als er weitersprach: "Und deinen Brief: erst soll ich ihn unbedingt nehmen und nun dachte ich, dass ich ihn dir zuliebe mal lese und du machst so einen Aufstand. Aber bitte... nimm ihn wieder mit. Ich dachte eh, dass er was Besseres ist, aber ich habe schon in der Grundschule bessere Liebesbriefe erhalten."
    • Makikos Herz begann zu klopfen als er näher kam. Sie versuchte mit einem Schritt zurück dem zu entgehen, vergebens. Die Tür hinter ihr hinderte es. Nun gabs keine Rettung mehr und lauchte dem was Sakuya sagte. Er konnte doch nicht so was behaupten, wer wusste schon wie lang sie noch bei ihnen Wohnen sollte. Wochen, Monate oder gar Jahre! "Du weisst doch gar nicht wie lange wir hir überhaupt sein werden. Ich weiss nur was deine Mutter sagte. Und die sagte es gehört mir!",wiedersprach sie Agumentvoll. Dann sprach er auch noch den Brief an, was Maki das Fass zum überlaufen brachte. Sie war am Boden zerstört und verletzt, dass sie nichts anderes konnte als...Sakuya eine Backpfeife zu geben. Ihre Hände streckten sich aus... Sakuya wurde zurück gestossen. "Ich habe geglaubt du bsitzt wenigstens etwas Gefühle, aber da habe ich mich wohl in dich getäucht. Wenn das so ist... sollen all meine Gefühle darin verschwinden." Mit Tränen zeriss Maki den Brief aus dem Umschlag und verlies das Zimmer.
    • Seufzend legte sich Sakuya auf sein Bett und starrte die Decke an. Auch wenn er wisst, dass er wirklich sehr fies und vielleicht sogar zu fies gewesen war zu ihr, so wusste er auch, dass es so wohl das Bester für sie war. Nach einigen Augenblicken, die er so dagelegen hatte stand er mit einem erneuten Seufzer auf und löschte das Licht auf seinem Schreibtisch. Heute würde er eh nichts mehr lernen können und da morgen eh Samstag war und das Spiel war es wohl auch besser so, dass er heute früher als sonst zu Btt ging.
      Grade als der neue Morgen anfing und die Sonne aufging war Sakuya schon auf den Beinen und vor dem Spiel schon mal zum Joggen in den Park gegangen. Auch wenn er wirklich müde war, denn immerhin hatte er diese Nacht kaum geschlafen.
      Er kam genau rechtzeitig wieder als das Leben in das Haus einkehrte. Sein Bruder lief laut und putzmunter durch das Haus und grüßte ihn fröhlich als Sakuya grade die Treppe hochging. Mit einem schwachen Lächeln grüßte er zurück und zog sich sein Shirt aus, da er nun gleich eh duschen wollte. Vor seinem Zimmer blieb er stehen und sah zu ihrer Tür rüber, den Blick sehr melancholisch.
    • Im Vergleich zu Sakuya hatte Maki schon besser geschlafen, doch als alle langsam wach wurden, stand sie nur wählerich vorher auf. Solang sie in Ruhe erste im Bad sein konnte. Ohne jegliche Ahung ging sie duschen, aber so richtig wohl fühlte sie sich nicht. Konnte sie ihn wirlich vergessen? Ihr Herz sagte da was anderes als ihr Handeln. Maki liebte ihn immer noch und schämte sich für ihr gestriges Verhalten. War es doch zu überreagiert! Und was war mit dem Spiel? Sich zu entscheiden für das hingehen oder nicht war schwer. So stieg Maki ersteinmal aus der Dusche und wickelte sich ihr Handtuch um. Beim greifen der frischen Klamotten, schreckte sie aber auf. "Mist ich habe Unterwäche vergessen!",frustiert und unsicher öffnete sie vorsichtig die Tür.

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    • Da Sakuya vollkommen in seinen Gedanken an die gestrige Nacht versunken war, handelte er automatisch so wie er es sonst tat, wenn er vom Joggen wiederkam.
      Er hatte das Shirt ausgezogen, warf es auf sein Bett und entledigte sich seiner Hose, ehe er sich frische Sachen nahm und ein Handtuch.
      So ausgestattet machte er sich auf den Weg zur Dusche und wollte grade die Tür öffnen und reinstürzen als Maki raus wollte. So rempelte er sie an und riss sie mit sich zu Boden. Da sie nur ein Handtuch trug und er nur eine Boxershort, sah es bestimmt sehr anzüglich aus und er wurde sofort knallrot, da seine Hand auch an einer sehr peinlichen Stelle gelandet war. Jedoch war es auch nicht so einfach nun aufzustehen ohne einen Punkt zum abstützen.
    • Kaum war es um ihr geschehen, öffnete Maki langsam ihre Augen die geschlossen waren. Das einzige woran sie sich erinnerte, in jemand reingeraten zu sein und was schweres auf ihr lag. "W...w... was machst du da? Ist das nicht zu früh... i.. ich meine w.. wir.. sollten erstmal uns Näher kennenlernen." Auch Maki war völlig verlegen, weshalb sie stotterte und nur verspätet merkte, dass seine Hand ungünstig lag. Schnell versuchte sie sich zu befreien aus dieser Misslage, doch es wurde eher schlimmer. Ihr Handtuch verrutschte nämlich nur mehr und mehr. letztendlich aber schaffte sie es doch, nur... naja... ohne ihrem Handtuch. So griff sie schnell nach etwas anderem... um sich zu verhüllen.
    • Natürlich versuchte Maki schnell ihren Körper zu bedecken und Sakuya versuchte nicht zu schauen. Schnell hielt er sich die Hände vor die Augen, doch dennoch saß er hochrot da und hatte genug sehen können. Auch wenn er ein anständiger junger Mann war, so war er doch im gewissen Alter, dass er eine Frau so nicht einfach ignorieren konnte, weshalb er doch etwas zwischen seinen Fingern hervor schaute.
      Als sie nun, mit seinem frischen Shirt an sich gepresst um ihren Körper zu bedecken, vor ihm stand, setzte sein Verstand langsam wieder ein. Noch immer mit rotem Gesicht und auf dem Boden sitzend, blinzelte er sie einige Male direkt an.
      „Was? Ich und dich anmachen? Wir werden uns nie so nahe kennen und das ist echt eine billige Masche von dir. Meinst du, dass du einen Kerl rumkriegst, wenn du ihn halbnackt anspringst?“, versuchte er wieder gemein zu sagen wie gestern, doch fehlte seiner Aussage jede Schärfe und er wirkte eher niedlich und etwas schüchtern wie er dasaß und sie mit roten Wangen anstarrt.
      Sich darüber bewusst werdend, hielt Sakuya ihr ein Handtuch hin und drehte sich um damit sie sich dieses umlegen konnte.
      „Wegen eben… es tut mir leid….und gestern auch.“, murmelte er kaum hörbar während er so dastand und die Arme vor der Brust verschränkte.